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                    <title><![CDATA[Schaltbau Newsroom ]]></title>
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                    <description></description>
                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 18:21:17 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 10:57:41 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Schaltbau Newsroom ]]></title>
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                        <title>Schaltbau beginnt Serienproduktion des C330 Megawatt-Ladeschützes</title>
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            <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 10:18:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Schaltbau zeigt Megawatt-Ladeschütze auf der ACT Expo</title>
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                        <guid>https://news.schaltbau.com/de/schaltbau-zeigt-megawatt-ladeschuetze-auf-der-act-expo/</guid><pp:caseid>743865</pp:caseid><pp:subtitle>Entdecken Sie das Hochleistungs-Schützportfolio von Eddicy am Stand 3523</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><strong>Über Schaltbau</strong></p><p><span>Schaltbau ist ein weltweit führender Anbieter von Gleichstromlösungen und hat sich auf Produkte und Lösungen spezialisiert, die die Elektrifizierung in allen Branchen vorantreiben. Mit einem breiten Portfolio an Schützen, Steckverbindern, Schaltern und Sicherheitskomponenten unterstützt Schaltbau seit Generationen Partner und Kunden bei der Lösung von Herausforderungen im Schienenverkehr. Aufbauend auf diesem Erbe entwickelt das Unternehmen mit der neuen Marke&nbsp;Eddicy&nbsp;auch hochmoderne Lösungen, die den höchsten Sicherheits- und Zuverlässigkeitsstandards für das Schalten und Schützen von Gleichstromanwendungen in den Bereichen Energie und Elektromobilität entsprechen. Mit Hauptsitz in München, Deutschland, und unterstützt von einem globalen Team von über 1.000 Mitarbeitern, gestaltet Schaltbau mit fast einem Jahrhundert Erfahrung weiterhin die Zukunft der Elektrifizierung.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Schaltbau, ein weltweit führender Anbieter von Gleichstromtechnologie, stellt auf der ACT Expo seine neuen Eddicy Megawatt-Ladeschütze für Elektrofahrzeuge und Ladelösungen vor. Die Fachmesse für nachhaltige Transportlösungen bringt vom 4. bis 7. Mai 2026 mehr als 12.000 Branchenvertreter in Las Vegas zusammen.</span></p><p><span>Im Zuge der rasanten Entwicklung von Elektromobilität und klimafreundlichem Langstreckengüterverkehr erweitert Schaltbau sein Portfolio für stationäre und mobile Ladeinfrastruktur. Die neuen Schütze C305 und C805 unterstützen die aktuelle MCS-Leistungsklasse mit 1.500 A, während das C330 und das C830 als bidirektionale Schütze mit 3.000 A für die zukünftige Leistungsklasse des MCS-Hochleistungs-Gleichstromladens konzipiert sind.</span></p><p><span>„Megawattladen ermöglicht es Elektro-Lkw während der Dauer einer Fahrerpause zu laden und macht den elektrischen Langstreckengüterverkehr so wirtschaftlich konkurrenzfähig gegenüber Diesel“, sagt <strong>Helmut Pusch, CEO der Schaltbau GmbH Gruppe</strong>. „Während die Entwicklung auf Fahrzeugseite schneller voranschreitet als der Ausbau der Infrastruktur, sehen wir nun erste MCS-Pilotprojekte und Korridorinitiativen in Nordamerika. Mit den ersten Schützen am Markt, die für 3.000 A ausgelegt sind, unterstreichen wir unseren Anspruch, leistungsstarke DC-Lösungen für die Elektrifizierung von Mobilität und Nutzfahrzeugverkehr bereitzustellen.“</span></p><p><span>Alle Megawatt-Ladeschütze verfügen über ein kompaktes Open-Air-Isolationskonzept, das selbst unter extremen Fehlerbedingungen und Kurzschlussströmen ein Bersten verhindert und umliegende Komponenten schützt. Sie widerstehen Kurzschlussströmen von bis zu 30.000 A für 5 ms ohne Beschädigung und eignen sich aufgrund ihrer vollständigen Bidirektionalität ideal für Vehicle-to-Grid-Anwendungen.</span></p><p><span>Darüber hinaus sorgt ihr extrem niedriger Kontaktwiderstand für hohe Leistungsfähigkeit bei minimaler Wärmeentwicklung. Da Leistungsverluste quadratisch mit dem Strom ansteigen, ist die Reduzierung des Kontaktwiderstands in Megawatt-Ladeanwendungen mit hohen Strömen entscheidend, um Energie effizient zu übertragen, umliegende Komponenten und Batterien zu schützen und die Gesamtbetriebskosten zu senken – mit Einsparungen von bis zu 25 % bei den Energiekosten. Durch die Trennung von Schalt- und Stromkreis im C330 und C830 bleibt der Kontaktwiderstand unabhängig vom jeweiligen Lastprofil dauerhaft stabil.</span></p><p><a href="https://schaltbau.com/de/messen/act-expo/"><span><strong>Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[Messen,Pressemitteilung]]></category>
            <pubDate>Mon, 04 May 2026 14:08:55 +0200</pubDate>
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                        <title>Wärmequellen und Verlustmechanismen in DC-Schützen</title>
                        <link>https://news.schaltbau.com/de/waermequellen-und-verlustmechanismen-in-dc-schuetzen/</link>
                        <guid>https://news.schaltbau.com/de/waermequellen-und-verlustmechanismen-in-dc-schuetzen/</guid><pp:caseid>737943</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2999/6ebb37f9-2d6e-47b5-b37e-1dfe43b9e2ef/1920_webinar_heat_sources_and_losses--2000x1100.jpg?10000"><p><span>Schütze in Hochstromanwendungen sollen elektrische Energie mit maximaler Effizienz übertragen – sie sollen Strom leiten und nicht selbst verbrauchen. Im Idealfall würde die gesamte eingespeiste Leistung verlustfrei durch das Bauteil fließen. Tatsächlich jedoch erzeugt jeder Stromfluss in Leitern, jede bestromte Spule sowie jeder geschlossene Kontakt unvermeidbare elektrische Verluste. Diese Energie verschwindet nicht, sondern wird als Wärme im Gerät umgesetzt.</span></p><p><span>Wichtiger noch: Wärme ist in elektromechanischen Komponenten nicht nur ein Nebenprodukt, sondern einer der maßgeblichen begrenzenden Faktoren für die thermische Leistungsfähigkeit und Systemstabilität. Damit ein Schütz sicher betrieben werden kann und temperaturempfindliche Kunststoffkomponenten keinen Schaden nehmen, sind sowohl Hersteller als auch Betreiber gefordert: Der Hersteller muss geeignete Materialien auswählen und eine thermisch günstige Konstruktion realisieren, der Anwender wiederum eine korrekte Einbindung mit geeigneter Verkabelung und ausreichender Kühlung sicherstellen. Darüber hinaus führt Wärme zu höheren Gesamtbetriebskosten: Abgeführte Wärme ist nichts anderes als verlorene Energie – und damit verlorenes Geld. Darüber hinaus können zusätzliche Kühlmaßnahmen die Systemarchitektur und die Kosten erhöhen.</span></p><p><span>Gerade in Hochstrom-DC-Anwendungen können bereits sehr geringe Widerstände einen deutlich spürbaren Temperaturanstieg verursachen. Diese physikalisch bedingten Verluste lassen sich nicht vermeiden, wohl aber durch eine durchdachte Auslegung des Schützes minimieren, die die maßgeblichen Verlustquellen auf Komponentenebene gezielt adressiert und begrenzt.</span></p><p><i>Erfahren Sie mehr über die wichtigstem Verlustmechanismen von Schützen und deren Auswirkungen auf Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit in unserem </i><a href="https://schaltbau.com/de/webinare/webinar-waermequellen-und-waermeverluste-in-elektromechanischen-schuetzen/" target="_blank"><i><strong>Webinar „Wärmequellen und Wärmeverluste in elektromechanischen Schützen“</strong></i></a><i>.</i></p><p><br><span><strong>Material- und Komponentenwahl für leistungsfähige Schütze</strong></span></p><p><span>Nicht alle Werkstoffe und Materialien in einem Schütz reagieren gleich auf Wärme. Während metallische und keramische Komponenten thermisch relativ robust sind, zählen Kunststoffe (beispielsweise Gehäuse oder Kontaktbrückenträger), Spulenisolierungen und elektronische Bauteile wie Economizer-PCBs zu den temperaturempfindlicheren Elementen; negative Auswirkungen können hier bereits ab etwa 120 °C auftreten.</span></p><p><span>Kommt es zu einer Überhitzung, können diese Materialien und Komponenten ihre mechanischen und elektrischen Eigenschaften verlieren, unerwünschte chemische Reaktionen auslösen, schmelzen, sich zersetzen oder deutlich schneller altern. Die maximal zulässige und dauerhaft mögliche Innentemperatur im Schütz richtet sich demnach nach dem temperaturempfindlichsten Bauteil im Gerät. Entscheidend für maximale Leistungsfähigkeit, Sicherheit und Lebensdauer sind daher geringe Verluste an Kontakten und Spule sowie der Einsatz qualitativ hochwertiger und möglichst temperaturunempfindlicher Werkstoffe.</span></p><p><i><span>Vertiefen Sie Ihr Wissen zu interner und externer Schütztemperatur sowie zur Bedeutung der Klemmentemperatur als zentralem Messwert für Wärmeverluste in unserem<strong> </strong></span></i><a href="https://schaltbau.com/de/webinare/webinar-waermequellen-und-waermeverluste-in-elektromechanischen-schuetzen/" target="_blank"><i><span><strong>Webinar „</strong></span><strong>Wärmequellen und Wärmeverluste in elektromechanischen Schützen"</strong></i></a><i>.</i><br><br><br><span><strong>Bewertung des Temperaturverhaltens unter realen Einsatzbedingungen&nbsp;</strong></span><br><br><span>Zusammenfassend addieren sich sämtliche Verlustquellen in einem elektromechanischen Schütz zur inneren Wärmeentwicklung, wobei die Klemmentemperatur als entscheidender messbarer Indikator für die thermische Leistungsfähigkeit gilt und die spezifizierten Grenzwerte niemals überschreiten darf. Darüber hinaus wird das thermische Verhalten jedoch maßgeblich von den Kühlbedingungen, der Stromstärke, dem Lastprofil sowie der Anschlussgestaltung beeinflusst, wodurch jede Anwendung ihre eigenen Rahmenbedingungen aufweist. Aus diesem Grund darf die Auswahl eines Schützes nicht allein auf Nennwerten basieren: Jede Applikation sollte unter Worst-Case-Bedingungen bewertet werden, und praxisnahe Tests unter realistischen Betriebsbedingungen sind die verlässlichste Methode, um Langzeiteignung, Sicherheit und Leistungsfähigkeit sicherzustellen.</span></p><p><a href="https://schaltbau.com/de/kontakt/vertrieb/" target="_blank"><i><span><strong>Sie suchen das richtige Schütz für Ihre Anwendung?</strong></span></i></a><i><span><strong> Wir bieten Ihnen gerne die technische und anwendungsspezifische Unterstützung, die Sie benötigen.&nbsp;</strong></span></i></p>]]></description><category><![CDATA[Blog,Eddicy]]></category>
            <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 15:28:47 +0100</pubDate>
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                        <title>Vom Verbrennungsmotor zum DC-Antrieb: Wie Gleichstrom die Landwirtschaft elektrifiziert</title>
                        <link>https://news.schaltbau.com/de/vom-verbrennungsmotor-zum-dc-antrieb-wie-gleichstrom-die-landwirtschaft-elektrifiziert/</link>
                        <guid>https://news.schaltbau.com/de/vom-verbrennungsmotor-zum-dc-antrieb-wie-gleichstrom-die-landwirtschaft-elektrifiziert/</guid><pp:caseid>736369</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2999/3976281d-24e3-4c40-9fb1-7868fcf7e53d/1920_agriculturaltrends.jpeg?10000"><p>Landwirte stehen bei der Versorgung einer wachsenden Weltbevölkerung vor enormen Herausforderungen und sind dabei besonders stark von den Folgen des Klimawandels betroffen. Gleichzeitig verursachen landwirtschaftliche Prozesse wie Pflanzenbau und Tierhaltung ihrerseits rund 11 Prozent der globalen Treibhausgasemissionen.1 Laut McKinsey müsste der Sektor “seine Emissionen bis 2050 von derzeit 14,4 Gigatonnen CO₂-Äquivalent auf 3,1 Gigatonnen senken, um den 1,5-Grad-Zielpfad einzuhalten – eine Reduktion von fast 80 Prozent”2. Elektrifizierung und Smart-Farming-Technologien bieten konkrete Ansätze, um den ökologischen Fußabdruck der Landwirtschaft zu verringern sowie Energiekosten zu senken und gleichzeitig die Produktivität zu erhalten.&nbsp;<br><br>Die Erreichung dieses Ziels in der Landwirtschaft setzt jedoch Veränderungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette voraus, etwa die Reduktion von Lebensmittelverlusten und -verschwendung sowie die Förderung veränderter Ernährungsweisen. Wenn es jedoch um Maßnahmen geht, die die Dekarbonisierung direkt auf Betriebsebene unterstützen, gehört die Elektrifizierung landwirtschaftlicher Maschinen mit erneuerbaren Energien zu den wichtigsten Hebeln und rangiert laut dem McKinsey-Bericht „The agricultural transition: Building a sustainable future“ auf Platz drei der 28 identifizierten Maßnahmen. Elektrische Traktoren oder solarbetriebene Bewässerungssysteme sind somit wesentliche Elemente auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Landwirtschaft. Gleichzeitig erfordern sie hochentwickelte elektromechanische Komponenten, die unter anspruchsvollen Einsatzbedingungen im Feld zuverlässig arbeiten.&nbsp;<br><br><strong>Landtechnik unter Strom: Potenziale und Hürden der Elektrifizierung&nbsp;</strong><br><br>Auch wenn die Elektrifizierung von Landmaschinen noch in den Kinderschuhen steckt, kommen elektrische Hoflader, Weinbergtraktoren und landwirtschaftliche Traktoren bereits erfolgreich dort zum Einsatz, wo niedrige Lärmemissionen oder ein emissionsfreier Betrieb gefordert sind. Gleichzeitig schreitet die Elektrifizierung schwererer Traktoren und Nutzfahrzeuge kontinuierlich voran. In vielen Ländern wurden strengere CO₂- und NOₓ-Grenzwerte für mobile Maschinen ohne Straßenzulassung eingeführt, während Fortschritte bei der Energiedichte von Batterien, bei Hochvolt-Gleichstromanwendungen und in der Leistungselektronik den Einsatz elektrischer Antriebslösungen zunehmend wirtschaftlich machen.&nbsp;<br><br>Trotz der derzeit noch höheren Anschaffungskosten batterieelektrischer Landmaschinen bieten diese im Betrieb deutliche Vorteile. Ihre elektrischen Antriebsstränge bestehen aus weniger beweglichen Teilen, wodurch der Wartungsaufwand im Vergleich zu dieselbetriebenen Maschinen sinkt - insbesondere bei Ölservice, Filtern und der Abgasnachbehandlung. Darüber hinaus liefern elektrische Antriebe ein sofort verfügbares Drehmoment, verursachen weniger Lärm und Vibrationen und lassen sich einfach mit autonomen Systemen und Robotiklösungen kombinieren, was sie für Anwendungen in der Smart- und Präzisionslandwirtschaft prädestiniert.&nbsp;<br><br>Hinzu kommt, dass elektrische Traktoren einen höheren Gesamtwirkungsgrad aufweisen als dieselbetriebene Maschinen, deren Verbrennungsmotoren im Leerlauf oder bei nicht optimaler Drehzahl besonders ineffizient sind. Wird der elektrische Traktor mit Strom aus Wind- oder Solaranlagen betrieben, fällt dieser Vorteil noch stärker ins Gewicht. Die Well-to-Wheels-Effizienz eines Dieseltraktors liegt lediglich bei 25 bis 37 Prozent, wohingegen elektrische Traktoren bei Versorgung aus Wind- und Solarkraftwerken 39 bis 67 Prozent und bei Nutzung von hofeigenen PV-Anlagen ohne Umwandlungsverluste sogar 42 bis 72 Prozent erreichen. Gade et al. weisen darauf hin, dass „der (Diesel-)Motor 75 Prozent seiner Energie verschwendet und dabei Lärm erzeugt, während [ein Elektromotor] nahezu verlustfrei arbeitet und beim Bremsen Energie zurückgewinnen kann.“3 Allerdings benötigen elektrische Traktoren größere Batterien, um eine angemessene Reichweite zu erzielen, und sind nach wie vor mit höheren Anschaffungskosten verbunden.&nbsp;<br><br><strong>Leistungsstarke elektromechanische Lösungen für die Landwirtschaft&nbsp;</strong><br><br>Was elektrische Fahrzeuge, Maschinen und Ladesysteme in landwirtschaftlichen Einsatzumgebungen von der straßengebundenen E-Mobilität unterscheidet, sind die extremen Bedingungen, denen die eingesetzten Komponenten standhalten müssen. Staub, Vibrationen, Spannungsspitzen, wechselnde Temperaturen und hohe Luftfeuchtigkeit stellen besondere Anforderungen an die Technik. Elektrifizierte Maschinen benötigen daher robuste, langlebige Schalt- und Verbindungslösungen sowie ein wirksames Management von Einschaltströmen und eine zuverlässige Lichtbogenlöschung in Gleichstromsystemen. Hochwertige Schütze und Steckverbinder tragen dazu bei, ungeplante Stillstandszeiten zu vermeiden und gewährleisten die Betriebssicherheit in Hochvoltanwendungen. Während Eddicy-Schütze von Schaltbau den Laststrom schalten und sicher trennen, sorgen die robusten Eddicy-Steckverbinder für dauerhaft sichere Verbindungen – selbst bei starker Belastung durch Staub, Feuchtigkeit, Vibrationen und extreme Temperaturen.&nbsp;<br><br>In batterieelektrischen Traktoren sind Steckverbinder die entscheidende Schnittstelle, um das Hochvolt-Batteriesystem sicher mit Invertern, Motoren und weiteren elektrischen Verbrauchern zu verbinden. Indem sie über tausende Steckzyklen hinweg einen stabilen, niederohmigen Kontakt gewährleisten, ermöglichen sie modulare Systemarchitekturen, hohe Zuverlässigkeit und maximale Verfügbarkeit der Maschine. Beim Laden elektrischer Landmaschinen kommt dem Steckverbinder ebenfalls eine Schlüsselrolle zu, da er die Verbindung zwischen Fahrzeug und Ladeinfrastruktur herstellt. Der Ladesteckverbinder stellt eine sichere mechanische Kopplung und einen exakten elektrischen Kontakt her, sodass hohe Ladeströme gleichmäßig, ohne Überhitzung und ohne vermeidbare Energieverluste fließen können. Darüber hinaus integriert er Sicherheitsfunktionen wie Verriegelungs- und Kommunikationskontakte, die sicherstellen, dass der Ladevorgang erst startet, wenn der Steckverbinder vollständig eingerastet ist und sowohl Ladegerät als auch Fahrzeug die Systembereitschaft bestätigt haben.&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2999/85c2ebbc-7720-43ed-8701-647e8f9d02d1/1920_hv--01--wb--4k.jpg?10000"><p><strong>Bereit für die Elektrifizierung der Landwirtschaft: Eddicys HV-Steckverbinder&nbsp;</strong><br><br>Eddicy-Steckverbinder der Baureihe HV von Schaltbau sorgen für eine sichere und zuverlässige Energieübertragung mit Spannungen bis zu 1.800 VDC und Strömen bis zu 470 A und sind damit für die hohen Ströme in elektrischen Traktoren und großen Akkus ausgelegt. Der geringe Kontaktwiderstand minimiert die Wärmeentwicklung bei langen Einsätzen oder Ladevorgängen. Die Steckverbinder sind IP69K-zertifiziert und für eine hohe Anzahl von Steckzyklen ausgelegt. Durch ihre robuste, modulare Bauweise sowie dem Schutz gegen unbeabsichtigtes Berühren sind sie ideal für Maschinen geeignet, die Gülle, Schlamm, Staub, Düngemitteln, Feuchtigkeit oder Hochdruckreinigung ausgesetzt sind.&nbsp;<br><br>Dank des Einhand-Verriegelungssystems lassen sich die Steckverbinder auch mit Handschuhen oder unter schmutzigen Einsatzbedingungen sicher verbinden. Ein optional integriertes Schaltelement im Buchsengehäuse zeigt an, ob der Steckverbinder ordnungsgemäß verbunden ist. Die modulare Kombination von Leistungs- und Signalkontakten ermöglicht eine flexible Auslegung sowohl auf Fahrzeug- als auch auf Ladegeräteseite, etwa für Verbindungen zwischen Batterie und Inverter, Batterie und DC-Bus, für Onboard-Ladeanschlüsse oder für externe Ladesysteme.&nbsp;<br><br>Die Eddicy-HV-Steckverbinder vereinen hohe Stromtragfähigkeit, eine IP69K-konforme Abdichtung gegen Umwelteinflüsse, vibrationsbeständige Mechanik sowie integrierte Sicherheitsfunktionen einschließlich einer Rückmeldung über den korrekten Steckzustand. Damit sind sie sowohl für den Einsatz in elektrifizierten Traktorantriebssträngen als auch für leistungsstarke Ladeschnittstellen geeignet, bei denen ein zuverlässiger Betrieb unter anspruchsvollen Umgebungsbedingungen und die sichere Handhabung durch Anwender im Fokus stehen.&nbsp;<br><br>Mit der zunehmenden Elektrifizierung landwirtschaftlicher Anwendungen, der Einführung neuer Ladeinfrastrukturen und der Einbindung erneuerbarer Energien, etwa durch solarbasierte Ladelösungen, wachsen die Anforderungen an sicheres DC-Schalten und zuverlässige elektrische Verbindungen für das betriebsweite Energiemanagement.&nbsp;<br><br>Bei konsequenter Umsetzung des 1,5-Grad-Ziels in der Landwirtschaft könnten landwirtschaftliche Betriebe langfristig zu lokalen Energieökosystemen werden, in denen erneuerbare Energieerzeugung, Speicherlösungen und elektrische Geräte eng miteinander verknüpft sind.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><a href="https://schaltbau.com/de/loesungen/e-mobility/landwirtschaft/"><i><span style="margin:0px;"><strong>Erfahren Sie hier mehr über unsere Lösungen für die Landwirtschaft und wie wir Sie bei Ihren Elektrifizierungszielen unterstützen können.</strong></span></i></a></p><hr align="left"><p>Referenzen<span>:&nbsp;</span></p><ol><li data-list-item-id="e3f0f57db53a28793cc4e6e053cbded13"><span>Statista, </span><a href="Agriculture%20emissions%20worldwide%20-%20statistics%20&%20facts"><span>Agriculture emissions worldwide - statistics & facts</span></a><span>, 7. Juli 2025.</span></li><li data-list-item-id="ee7c4bfc5213da2b6141f2cdfb42d0bd4"><span>McKinsey, </span><a href="https://www.mckinsey.com/~/media/mckinsey/industries/agriculture/our%20insights/the%20agricultural%20transition%20building%20a%20sustainable%20future/the-agriculture-transition-building-a-sustainable-future-v8.pdf"><span>The agricultural transition: Building a sustainable future</span></a><span>, 1. Juni 2023, S. 12.</span></li><li data-list-item-id="e8e8ddcbf0ae4e76e7198ab266696dda9"><span>Ebenda., S. 3.</span></li><li data-list-item-id="ec9d0f80e4fee3f05e9f707bea58c1af0"><span>Ebenda., S. 24.</span></li><li data-list-item-id="ea0320967636b9cc342262f6977d3c6d5"><span>Gade, C.R. et al., </span><a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2590123025004839"><span>Towards sustainable farming: A state of art review on electrification of a farm tractor</span></a><span>, in: Results in Engineering, Volume 25, März 2025, S. 3.</span></li></ol>]]></description><category><![CDATA[Blog,Eddicy,Elektromobilität]]></category>
            <pubDate>Sun, 15 Feb 2026 15:57:46 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2999/3976281d-24e3-4c40-9fb1-7868fcf7e53d/500_agriculturaltrends.jpeg?10000" length="0" type="image/jpeg" />
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                        <title>Schaltbau optimiert Fahrgast-Alarmgriff PAD 41 mit längeren Inspektionsintervallen und modularem Wartungskonzept</title>
                        <link>https://news.schaltbau.com/de/schaltbau-optimiert-fahrgast-alarmgriff-pad-41-mit-laengeren-inspektionsintervalle-und-modularem-wartungskonzept/</link>
                        <guid>https://news.schaltbau.com/de/schaltbau-optimiert-fahrgast-alarmgriff-pad-41-mit-laengeren-inspektionsintervalle-und-modularem-wartungskonzept/</guid><pp:caseid>733956</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span style="margin:0px;padding:0px;text-align:left;">Schaltbau ist ein weltweit führender Anbieter von Gleichstromlösungen und hat sich auf Produkte und Lösungen spezialisiert, die die Elektrifizierung in allen Branchen vorantreiben. Mit einem breiten Portfolio an Schützen, Steckverbindern, Schaltern und Sicherheitskomponenten unterstützt Schaltbau seit Generationen Partner und Kunden bei der Lösung von Herausforderungen im Schienenverkehr. Aufbauend auf diesem Erbe entwickelt das Unternehmen mit der neuen Marke&nbsp;Eddicy&nbsp;auch hochmoderne Lösungen, die den höchsten Sicherheits- und Zuverlässigkeitsstandards für das Schalten und Schützen von Gleichstromanwendungen in den Bereichen Energie und Elektromobilität entsprechen. Mit Hauptsitz in München, Deutschland, und unterstützt von einem globalen Team von über 1.000 Mitarbeitern, gestaltet Schaltbau mit fast einem Jahrhundert Erfahrung weiterhin die Zukunft der Elektrifizierung.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2999/bdac7fcc-57d8-4c99-9cd7-fcc97471ccd2/1920_pad41-r20-m2--01--4k.jpg?10000"><p>MÜNCHEN, 22. Januar 2026 – Mit dem Fahrgast-Alarmgriff PAD 41, erstmals vorgestellt auf der InnoTrans 2024, präsentiert Schaltbau den direkten Nachfolger der bewährten PAD-40-Serie. Mit verlängerten Inspektionsintervallen, einfacherer Wartung und größerer funktionaler Flexibilität erfüllt er die steigenden Anforderungen von Bahnbetreibern. Gleichzeitig ist der PAD 41 vollständig mechanisch kompatibel mit bestehenden PAD-40-Installationen, wodurch diese Alarmgriffe ohne Anpassung der Montagefläche ersetzt werden können. Dies erleichtert sowohl die Nachrüstung in bestehenden Flotten als auch die Integration in neue Fahrzeugkonzepte.&nbsp;<br><br>Eine zentrale Weiterentwicklung ist der erhöhte B10d-Wert des PAD 41, der erheblich längere Prüfzyklen ermöglicht. Als Kennzahl für die Zuverlässigkeit beschreibt der B10d-Wert die Anzahl der Betätigungen, bei der weniger als zehn Prozent der Fahrgast-Alarmgriffe einen Ausfall erwarten lassen; beim PAD 40 ergaben sich daraus empfohlene Prüfintervalle von sechs Monaten. Mit einem B10d-Wert von 30.000 Betätigungen erlaubt der Nachfolger PAD 41 nun Inspektionsintervalle, die je nach Betriebsbedingungen mit den regulären Wartungszyklen von zwei bis drei Jahren übereinstimmen. Dies senkt sowohl den Wartungsaufwand als auch die Stillstandszeiten der Fahrzeuge, ohne Abstriche bei der Sicherheit.&nbsp;<br><br>„Fahrgast-Alarmgriffe werden im regulären Betrieb nur selten betätigt, müssen aber auch nach Jahren zuverlässig funktionieren. Der PAD 41 ist für den Einsatz in Fahrgast-Schienenfahrzeugen ausgelegt, bei denen planbare Prüfintervalle, einfache Wartung und langfristige Zuverlässigkeit entscheidend sind“, erklärt <strong>Helmut Pusch, CEO der Schaltbau GmbH Gruppe</strong>. „Betreibern bietet der PAD 41 einen klaren Umstieg: als direkter Ersatz für den PAD 40 ohne Änderungen an den Schnittstellen, jedoch mit messbaren Verbesserungen bei Prüfintervallen, Wartungsaufwand und Konfigurationsflexibilität.“&nbsp;<br><br>Mit seinem modularen Aufbau ermöglicht der PAD 41 den separaten Austausch von Gehäuseteilen und Griffen, ohne dass eine vollständige Demontage des Geräts erforderlich ist. Zusätzlich wird die Instandhaltung durch wartungsfreie Gleitlager, die keine regelmäßige Schmierung mehr erfordern, sowie durch eine Steckbolzenbefestigung für die Schnappschalter erleichtert. Anders als der PAD 40 kann der PAD 41 mit bis zu vier Schnappschaltern der Typen S826 oder S870 ausgestattet werden.&nbsp;<br><br>Die Fahrgast-Alarmgriffe PAD 41 von Schaltbau sind in zahlreichen kundenspezifischen Varianten und Ausstattungsoptionen erhältlich. Dazu gehören zwei Gehäuseversionen – klassisch oder mit abgerundeten Außenkanten –, ein Nothammer mit verriegelbarem Hammerhalter, LED-Anzeigeleuchten, individuelle Beschriftungen sowie ein optionaler Fern-Reset, der sowohl einen manuellen Reset als auch einen Reset über einen elektrischen Eingang ermöglicht.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><a href="https://schaltbau.com/de/produkt/bahngeraete/pad41/" target="_blank"><span style="margin:0px;padding:0px;"><strong>Erfahren Sie hier mehr&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,Rail]]></category>
            <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 09:43:52 +0100</pubDate>
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                        <title>Zwei Jahre NExT Factory: Einblicke in die weltweit ersten Gleichstromfabrik</title>
                        <link>https://news.schaltbau.com/de/zwei-jahre-next-factory-einblicke-in-die-weltweit-ersten-gleichstromfabrik/</link>
                        <guid>https://news.schaltbau.com/de/zwei-jahre-next-factory-einblicke-in-die-weltweit-ersten-gleichstromfabrik/</guid><pp:caseid>724805</pp:caseid><pp:subtitle>CEO Helmut Pusch spricht über DC-Mikronetze im Praxisbetrieb,  Herausforderungen beim Aufbau einer nachhaltigen Fertigung und Chancen für die All Electric Society</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><i><span><strong><img class="image_resized image-style-align-left" style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/d1901936-931a-40a3-a554-7c8de0775254/500_helmutpusch.jpg?x=1760425859943" alt="Helmut Pusch" width="200">Schaltbau spricht von der NExT Factory als einem Meilenstein nicht nur für das Unternehmen, sondern für die Branche insgesamt. Was macht sie in Ihren Augen so besonders?</strong></span></i></p><p><span>Helmut Pusch:<strong> </strong>Für mich ist sie ein funktionierendes Beispiel dafür, wie die Zukunft der industriellen Produktion aussehen könnte – und sollte. Die Fabrik folgt einer neuen Energielogik: Anstelle herkömmlicher Wechselstromnetze setzen wir auf ein DC-Mikronetz, das uns einen effizienteren Betrieb, weniger Umwandlungsverluste und eine wesentlich bessere Einbindung erneuerbarer Energien ermöglicht. Damit passt sie genau zur Vision der </span><i><span>All Electric Society</span></i><span> – einer Welt, in der Energie erneuerbar erzeugt, effizient genutzt und durch Sektorenkopplung intelligent verteilt wird. Die NExT Factory beweist, dass dies keine abstrakte Idee ist. Es ist heute schon möglich, selbst in einer komplexen Produktionsumgebung.</span></p><p><i><span><strong>Wie würden Sie die ersten beiden Jahre der Fabrik in wenigen Worten zusammenfassen?</strong></span></i></p><p><span>Wir konnten zweifelsfrei zeigen, dass es möglich ist, einen Fertigungsstandort mit Gleichstrom zu betreiben. Das ist für sich genommen bereits ein Meilenstein, und ich zolle dem gesamten Team höchsten Respekt dafür, dass es diese Vision hat Realität werden lassen. Die NExT Factory steht aber nicht nur für Schaltbaus Ingenieurkompetenz, sondern auch für den unermüdlichen Einsatz und die Ausdauer im Dialog mit Behörden und Netzbetreibern.</span></p><p><br><i><span><strong>Welche Stolpersteine gab es auf dem Weg?</strong></span></i></p><p><span>Natürlich gab es am Anfang einige Herausforderungen, zum Beispiel die Feinjustierung der Schnittstelle zwischen unserem Gleichstromnetz und dem öffentlichen Wechselstromnetz oder bei der Anpassung von Automatisierungsprozessen an eine DC-Umgebung. Doch durch die enge Kooperation mit unseren Technologiepartnern, gezielte Schulungen unseres Teams und einer Reihe kleinerer Optimierungen konnten wir diese meistern und lösen. Nach kurzer Zeit war der Betrieb stabilisiert und die Produktion lief reibungslos.</span></p><p><i><span><strong><img class="image_resized image-style-align-right" style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/5247cc80-71e4-429b-a991-d99f1a68549d/500_nextfactorypvsystem.jpg?x=1760425890512" alt="NExT Factory PV System" width="200">Kommen wir zu konkreten Zahlen: Welche Energieeinsparziele hatten Sie sich für die NExT Factory gesetzt, und wurden diese erreicht?</strong></span></i></p><p><span>Als die NExT Factory in Betrieb ging, war unser Ziel, mit Hilfe des DC-Microgrids bis zu 15 % Energie einzusparen. Die Photovoltaikanlage auf dem Werksdach erzeugt etwa 1,3 MWp jährlich, die direkt ins DC-Netz eingespeist werden, ohne – wie üblich – vorher in Wechselstrom umgewandelt zu werden. In der Praxis konnten wir diese Vorgabe sogar übertreffen: Durch geringere Umwandlungsverluste und höhere Systemeffizienz liefern unsere PV-Anlagen 8 % mehr Wirkungsgrad im Vergleich zu AC, und DC-gekoppelte Batteriesysteme vermeiden zusätzliche 3–4 % Energieverluste.</span></p><p><span>Darüber hinaus haben wir die Fabrik so ausgelegt, dass sie wie eine Art Kreislaufwirtschaft für Energie funktioniert. Durch die Verbindung von DC-Netz, intelligentem Energiemanagement und Speichersystemen haben wir eine Senkung der Energiekosten um 35 % pro Jahr angestrebt – und dies auch erreicht. Der aktuelle durchschnittliche Autarkiegrad liegt bei rund 66 %, basierend auf erneuerbarem Strom, der direkt am Standort erzeugt und genutzt wird.</span></p><p><i><span><strong>Sie haben vorhin die Vision der </strong></span></i><span><strong>All Electric Society</strong></span><i><span><strong> angesprochen. Inwiefern ist die Fabrik ein Beispiel dafür?</strong></span></i></p><p><span>Die </span><i><span>All Electric Society</span></i><span> steht zunächst für die Abkehr von fossilen Brennstoffen und eine Energieversorgung, die hauptsächlich auf erneuerbaren Energien basiert. Dem folgend betreiben wir eine durchgängig elektrifizierte Fertigung mit sehr geringen CO₂-Emissionen. Das zweite zentrale Prinzip ist die Verbesserung der Energieeffizienz und das Erzielen von Energieeinsparungen. Wir reduzieren AC/DC-Umwandlungsverluste erheblich und steuern den Energieeinsatz so, dass der Eigenverbrauch maximiert wird – zum Beispiel durch die direkte Wiederverwendung von Rekuperationsenergie im Logistiklager, was die Spitzenlasten um bis zu 85 % verringert hat. Darüber hinaus konnten beim Bau 25 % Material eingespart werden, unter anderem Kupfer, da höhere Gleichstromspannungen wesentlich kleinere Kabelquerschnitte ermöglichen. Und drittens zeigt die NExT Factory nach meiner Überzeugung, dass Sektorenkopplung auch auf Fabrikebene umsetzbar ist.</span></p><p><br><img class="image_resized image-style-align-left" style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/95eed03d-f7c1-47ab-9b75-9df479f070f9/500_dcbatterystorage2.jpg?x=1760425942259" alt="DC battery storage 2" width="200"><i><span><strong>Was meinen Sie damit?</strong></span></i></p><p><span>Im Kontext der </span><i><span>All Electric Society</span></i><span> bedeutet Sektorenkopplung die Vernetzung und Koordination unterschiedlicher Energiesektoren wie Elektrizität, Wärme, Verkehr und Industrie, sodass sie Energie austauschen und die verfügbaren Ressourcen effizienter ausschöpfen können. In der NExT Factory arbeiten diese Sektoren nicht getrennt, sondern greifen ineinander. Wir erzeugen Strom aus Solarenergie. Überschüssige Energie speichern wir sowohl im DC-Batteriesystem als auch in Form von Wärme – die Fabrik verfügt über eine thermische Speicherkapazität von 10 MWh. Darüber hinaus versorgt das Gleichstrom-Netz die Ladeinfrastruktur für Elektroautos, Gabelstapler und elektrische Nutzfahrzeuge. Mit anderen Worten: Wir nutzen erneuerbare Energie optimal, indem wir sie direkt mit den verschiedenen Energiebedarfen unserer Fabrik verknüpfen.</span></p><p><br><i><span><strong>Wie geht es mit der NExT Factory weiter?</strong></span></i></p><p><span>Die NExT Factory setzt einen neuen Maßstab und bietet ein skalierbares Modell für nachhaltige Industrieproduktion. Wir hoffen auf eine breitere Einführung vergleichbarer DC-Microgrid-Systeme – mehr „NExT Factories“ –, die die CO₂-Emissionen in der Industrie deutlich senken und die Vision der </span><i><span>All Electric Society</span></i><span> voranbringen könnten. Seit der Eröffnung haben wir über 20 internationale Delegationen aus aller Welt empfangen, darunter viele aus der Industrie. Ich bin überzeugt, dass das Interesse an DC-Technologie und deren Einsatz in Produktionsumgebungen weiter wachsen wird. Wir begleiten diese Entwicklung aktiv, indem wir unsere Erfahrungen teilen, Projekte beraten und mit unserer EMS-Lösung sowie unserem Portfolio an Schützen und intelligenten Leistungsschaltern zur Seite stehen.</span></p><p>&nbsp;</p><p><a href="https://schaltbau.com/de/unternehmen/dc-microgrids/" target="_blank"><span><strong>Erfahren Sie hier mehr über die NExT-Fabrik, DC-Mikrogrids und intelligente EMS.&nbsp;</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[Blog,NExT Factory,DC-Mikronetze]]></category>
            <pubDate>Thu, 11 Dec 2025 09:29:40 +0100</pubDate>
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                        <title>NExT Factory von Schaltbau unter Deutschlands TOP TEN für Energieeffizienz</title>
                        <link>https://news.schaltbau.com/de/next-factory-von-schaltbau-unter-deutschlands-top-ten-fuer-energieeffizienz/</link>
                        <guid>https://news.schaltbau.com/de/next-factory-von-schaltbau-unter-deutschlands-top-ten-fuer-energieeffizienz/</guid><pp:caseid>728904</pp:caseid><pp:subtitle>Gleichstrom-Mikronetz, erneuerbare Energien und KI-gestütztes Energiemanagement senken Energiekosten um bis zu 35 %</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Schaltbau ist ein weltweit führender Anbieter von Gleichstromlösungen und hat sich auf Produkte und Lösungen spezialisiert, die die Elektrifizierung in allen Branchen vorantreiben. Mit einem breiten Portfolio an Schützen, Steckverbindern, Schaltern und Sicherheitskomponenten unterstützt Schaltbau seit Generationen Partner und Kunden bei der Lösung von Herausforderungen in der Bahn. Mit der neuen Marke Eddicy baut das Unternehmen auf diesem Erbe auf und entwickelt innovative Lösungen, die höchste Sicherheits- und Zuverlässigkeitsstandards für das Schalten und Schützen von Gleichstromanwendungen in der Energie- und E-Mobilität erfüllen. Mit Hauptsitz in München, Deutschland, und unterstützt von einem globalen Team von über 1.000 Mitarbeitern, gestaltet Schaltbau die Zukunft der Elektrifizierung mit fast einem Jahrhundert Know-how.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Schaltbau und seine NExT Factory, die weltweit erste mit Gleichstrom (DC) betriebene Produktionsanlage, gehören in diesem Jahr zu den </span><i><span>German Energy Efficiency TOP TENs</span></i><span>. Die vom International Energy Efficiency Hub der International Energy Agency geführte TOP TENs-Initiative würdigt herausragende energieeffiziente Technologien und Verfahren in energieintensiven Branchen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie sowie das Umweltbundesamt haben die nationale TOP TENs-Liste heute feierlich in Berlin vorgestellt.</span></p><p><span>Schaltbau, ein globaler Technologieführer im Bereich Gleichstrom, hat mit der NExT Factory in Velden einen hochmodernen Standort für nachhaltige und digital vernetzte Fertigung eröffnet. Die seit September 2023 voll betriebsfähige Anlage fertigt modernste elektromechanische Komponenten und Systeme für Gleichstromanwendungen, die weltweit an Kunden aus den Bereichen Energie, Elektromobilität und Industrie geliefert werden.</span></p><p><span>„Wir sind sehr stolz darauf, dass unsere NExT Factory in die TOP TENs-Liste der energieeffizientesten Projekte Deutschlands aufgenommen wurde. Energieeffizienz, digitale Innovation und Gleichstromtechnologie sind die Basis einer nachhaltigen und resilienten Industrieproduktion der Zukunft“, sagte <strong>Helmut Pusch, CEO der Schaltbau GmbH Gruppe</strong>. „Kein Unternehmen kann den Wandel zur </span><i><span>All Electric Society</span></i><span> im Alleingang bewältigen. Es braucht Wissenstransfer, technologische Zusammenarbeit und mutige Projekte wie die NExT Factory. Sie ist ein skalierbares Modell, das hoffentlich viele weitere smarte, effiziente und grüne Lösungen inspiriert.“</span></p><p><span>Energie- und Ressourceneffizienz stehen im Zentrum des NExT-Factory-Konzepts. Das Werk kombiniert eine 1,3 MWp-Photovoltaikanlage auf dem Dach, die direkt in ein Gleichstrom-Mikronetz eingespeist wird, mit einem intelligenten, KI-unterstützten Energiemanagementsystem sowie Batterie- (300 kWh) und Wärmespeichern (10 MWh). Diese Lösung vermeidet Umwandlungsverluste zwischen Wechsel- und Gleichstrom, reduziert Lastspitzen um bis zu 85 % und ermöglicht, dass 66 % des Energieverbrauchs (auf Jahresbasis) durch selbst erzeugte erneuerbare Energie gedeckt werden. Damit können jährlich bis zu 35% an Energiekosten eingespart werden.</span></p><p><span>Die NExT Factory von Schaltbau wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem </span><i><span>German Innovation Award 2024</span></i><span>, dem </span><i><span>Dena Energy Efficiency Award 2024</span></i><span>, dem </span><i><span>German Excellence Award 2025</span></i><span> sowie dem </span><i><span>FREDDIE AI Industrial Award 2025</span></i><span>. Die Ehrungen bestätigen Schaltbaus konsequentes Engagement für Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und Innovation in der Gleichstromtechnologie und -fertigung.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,NExT Factory]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 14:30:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2999/d06999ac-5c11-4840-ae4d-a36fa350fe37/istock-1394389255.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[iStock-1394389255]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Speaker giving a talk in conference hall at business event. Rear view of unrecognizable people in audience at the conference hall. Business and entrepreneurship concept.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Wie sich thermische Herausforderungen beim Megawattladen überwinden lassen</title>
                        <link>https://news.schaltbau.com/de/wie-sich-thermische-herausforderungen-beim-megawattladen-ueberwinden-lassen/</link>
                        <guid>https://news.schaltbau.com/de/wie-sich-thermische-herausforderungen-beim-megawattladen-ueberwinden-lassen/</guid><pp:caseid>728723</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:500/auto;width:500px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/29c79ac3-df1f-4882-a84e-44b1c88bbb44/1920_istock-1557386208.jpg?x=1763540394951" alt="iStock-1557386208" width="500" height="auto">Im Schwerlast- und Langstreckengüterverkehr sind die Potenziale und Herausforderungen der Elektrifizierung besonders ausgeprägt. Ihr Einfluss auf das Klima ist erheblich: Schwerlastfahrzeuge (heavy-duty vehicles, HDV) verursachen allein in der Europäischen Union mehr als ein Viertel der Treibhausgasemissionen im Straßenverkehr und über 6 % der gesamten EU-Treibhausgasemissionen.<sup>1</sup> Vor dem Hintergrund internationaler Klimaziele und der dringenden Notwendigkeit zur Emissionsreduktion ist die Elektrifizierung des Straßenverkehrs entscheidend. Megawattladen gilt als zentrale Technologie, um diesen Wandel bis zum Ende des Jahrzehnts zu beschleunigen – insbesondere für Nutzfahrzeugklassen, die weder feste Strecken haben, noch im Depot über Nacht aufgeladen werden können (anders also als E-Busse oder leichte E-LKW im städtischen oder regionalen Verkehr).</span></p><p><i><span><strong>Mit MCS: Ladezeiten auf Diesel-Niveau</strong></span></i></p><p><span>Während Hochleistungs-Ladelösungen im Bereich von einigen hundert Kilowatt bereits kommerziell erhältlich sind, wird das Multi-Megawattladen für schwere Nutzfahrzeuge erst jetzt entwickelt und ausgerollt. Der Megawatt Charging Standard (MCS) Level 2 ist dabei auf bis zu 1,5 MW ausgelegt (1.500 A bei bis zu 1.000 V), wohingegen MCS Level 3 Ladeleistungen von bis zu 3 MW oder mehr mit Strömen bis zu 3.000 A ermöglichen soll.</span></p><p><span>Dies könnte einen zentralen Hemmschuh der Elektrifizierung beseitigen: Die Ladezeiten würden sich besser mit den gesetzlichen Lenk- und Pausenvorgaben decken. In der EU gilt: Nach 4,5 Stunden Fahrt ist eine Pause von 45 Minuten Pflicht. Ein 600-kWh-LKW benötigt heute mit CCS-Standard über 70 Minuten, um von 10 auf 80 % Ladezustand (SoC) zu laden. Mit MCS dagegen könnte derselbe Lkw in etwa 25 Minuten laden.<sup>2</sup> Das ermöglicht Laden während der ohnehin erforderlichen Ruhezeit&nbsp; und ermöglicht größere Reichweiten, ohne Routen oder Fahrpläne zu beeinträchtigen.</span></p><p><i><span><strong>Thermische Herausforderungen beim Megawattladen</strong></span></i></p><p><span>Trotz dieses großen Potenzials ist der Übergang zu elektrischen Schwerlastfahrzeugen mit erheblichen regulatorischen, infrastrukturellen und technischen Barrieren verbunden.<sup>3</sup> Besonders herausfordernd ist die beim Ladevorgang entstehende Wärme. Zu hohe Temperaturen können Kabel, Steckverbinder und andere Komponenten beschädigen und sogar Brandrisiken erzeugen. Vor allem aber verschleißen Batterien wesentlich schneller, wenn sie häufig unter thermischer Belastung geladen werden – mit negativen Folgen für Reichweite, Nutzungsdauer und den Wiederverkaufswert von E-Trucks.</span></p><p><span>Doch wie entsteht so viel Wärme? Jeder einzelne kleine Widerstandspunkt entlang des langen Leitungswegs vom Ladeanschluss bis zu den Batterien verursacht Energieverluste und Ineffizienzen. Da Megawatt-Lader jedoch 40- bis 100-mal mehr Strom liefern als gängige Wallboxen und Leistungsverluste quadratisch mit den Stroms zunehmen, erzeugen selbst minimale Widerstände große Hitze.</span></p><p><span>In einem kürzlich von Schaltbau veranstalteten Webinar wurde dieses Problem anhand eines typischen Industrie-Schützes mit 200 µOhm Kontaktwiderstand veranschaulicht. Beim CCS-Hochleistungsladen erzeugt ein solcher Schütz rund 50 W Wärmeverlust. In einem MCS-Szenario mit 1.500 A steigt dieser Wert auf 450 W. „Das ist unglaublich viel,” sagt Pavel Tomashev, Produktmanager bei Schaltbau. „Das entspricht ungefähr der Wärmeabgabe eines Bügeleisens oder Föhns auf mittlerer Stufe. Niemand möchte mehrere solcher ‚Bügeleisen‘ im Schaltschrank haben.”<sup>4</sup></span></p><p><i><span><strong>Technische Lösungen zur Bewältigung der thermischen Herausforderungen von MCS</strong></span></i></p><p><span>Um die thermischen Herausforderungen des Megawattladens zu meistern, existieren derzeit vier wesentliche Lösungsansätze: (1) Flüssigkeitskühlung in stationären Ladestationen, (2) gekühlte Kabelbündel, die Kühlmittel durch die Leitungen führen, (3) optimierte Bauteile mit minimiertem Widerstand auch bei hohen Lasten, und (4) fortschrittliche Überwachungssysteme, die die Temperatur und weitere Parameter kontinuierlich messen und bei kritischen Werten automatisch abschalten.</span></p><p><span>Trotz des technischen Potenzials von Kühl- und Überwachungssystemen bleibt das betriebswirtschaftliche Problem bestehen: Sie können die Gesamtbetriebskosten für Betreiber von schweren E-Nutzfahrzeugen erhöhen – sei es durch Einschränkungen beim Ladevolumen oder, realistischer, durch höhere Investitionskosten.</span></p><p><span>Und auch die zusätzlichen Betriebskosten summieren sich schnell. Wenn der Ladestrom von 300 A auf 1.500 A verfünffacht wird, steigen die Leistungsverluste eines Schützes mit 200 µOhm Kontaktwiderstand quadratisch um den Faktor 25. Dadurch steigen die Energiekosten, die als Wärme verpuffen, von ungefähr 16 EUR auf etwa 362 EUR. Wird dies durch ein Kühlsystem kompensiert, fallen zusätzlich etwa 340 EUR an. Unterm Strich stehen somit etwa 700 EUR pro Jahr – nur durch Ineffizienzen am Schütz.</span></p><p><i><span><strong>Die Wahl des richtigen Schützes für skalierbaren und zuverlässigen MCS-Einsatz</strong></span></i></p><p><span>Bei MCS-Level 2 und 3 sorgen die enormen Stromstärken dafür, dass selbst kleinste Widerstandsverluste einen spürbaren Anteil der eigentlich für Batterie oder Antrieb bestimmten Energie in Wärme umwandeln. Daher ist es für Schütze entscheidend, den Widerstand so weit wie möglich zu minimieren. Schaltbau hat hierfür bereits eine neue Serie bidirektionaler Schütze für MCS-Level 2 und 3 entwickelt, die auf maximale Energieeffizienz und niedrige Gesamtbetriebskosten ausgelegt sind.</span></p><p><span><img class="image_resized image-style-align-left" style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/441e28d5-5095-434f-8acb-306e32c7de73/500_c305-c805.png?x=1763469798883" alt="C305-C805" width="200">Die neuen Schütze für stationäre (C305 und C330) sowie mobile Anwendungen (C805 und C830) nutzen silberlegierte Kontaktpillen und erzielen einen branchenweit führenden Kontaktwiderstand von nur 40 µOhm. Damit liefern sie Höchstleistung bei minimaler Erwärmung. Konkret bedeutet das: Ein fünfmal niedrigerer Kontaktwiderstand (im Vergleich zu üblichen 200-µOhm-Schützen) führt auch zu fünfmal geringeren Betriebskosten.</span></p><p><span>Die Serie ist außerdem mit einem kompakten Open-Air-Isolationsdesign ausgestattet, das selbst unter extremen Bedingungen für zuverlässigen Schutz sorgt: Die permanentmagnetische Lichtbogenlöschung ohne Gaseinschluss schützt jederzeit vor Überhitzung und Überdruck. Selbst bei massiven Kurzschlussereignissen vermeiden die Schütze so Systemschäden und Ausfälle von Komponenten. Der C330 etwa widersteht einem Kurzzeitstrom von 15.000 A für fünf Millisekunden, ohne dass die Kontakte verschweißen – ein entscheidender Sicherheitsmaßstab für leistungsstarke Anwendungen.</span></p><p><span><img class="image_resized image-style-align-right" style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/9bbb0669-fe83-495d-8ee0-c64d1cc6ed5e/500_c330-c830.png?x=1763469818495" alt="C330-C830" width="200">Mit getrennten Kontaktsystemen für das Schließen und Öffnen bieten die Megawatt-Ladeschütze von Schaltbau außerdem einen besonders stabilen Langzeitkontaktwiderstand. Dank der kompakten Abmessungen lassen sich die Schütze problemlos in Megawatt-Ladestationen, Batteriespeicherlösungen, E-Mobility-Plattformen und weitere Hochleistungsanwendungen integrieren. Dank vollständiger Bidirektionalität sind sie zudem Vehicle-to-Grid (V2G)-fähig.</span></p><p><span>Mit den ersten MCS-konformen Schützen der Branche für 3.000 A bestätigt Schaltbau seine Vorreiterrolle bei Hochleistungs-Gleichstromlösungen, die die Elektrifizierung von Energieversorgung und Mobilität voranbringen.</span></p><p><a href="https://schaltbau.com/de/megawatt-laden-die-zukunft-des-ladens-schon-heute-verfuegbar/"><i><span><strong>Erfahren Sie hier mehr über unsere Lösungen für das Megawatt-Laden und wie wir Sie bei Ihren Elektrifizierungszielen unterstützen können.</strong></span></i></a></p><hr align="left"><p>Referenzen<span>:&nbsp;</span></p><ol><li data-list-item-id="e332b46dae5f2b775a11f9e0bb82e003d"><span>Europäische Kommission, </span><a href="https://climate.ec.europa.eu/eu-action/transport-decarbonisation/road-transport/heavy-duty-vehicles_en"><span>Reducing CO₂ emissions from heavy-duty vehicles,</span></a><span> 2023.</span></li><li data-list-item-id="ebbb3d0ea74331fe704390b396a09dfbe"><span>Schaltbau Webinar, </span><a href="https://schaltbau.com/en/webinars/how-to-overcome-thermal-challenges-in-megawatt-charging/"><span>How to overcome thermal challenges in megawatt charging</span></a><span>, Mai 2025. Eine ähnliche Berechnung findet sich bei Froese, Michelle, </span><a href="https://thegoodcoach-my.sharepoint.com/personal/kontakt_the-good-coach_de/Documents/Desktop/Selbst%C3%A4ndigkeit/PR/Schaltbau/Externe%20Kommunikation/Blogbeitr%C3%A4ge/2025/Thermal%20challenges%20megawatt%20charging/Megawatt%20charging%20brings%20sub-30-minute%20charging%20to%20heavy-duty%20EVs%20-%20EV%20Engineering%20&%20Infrastructure"><span>Megawatt charging brings sub-30-minute charging to heavy-duty EVs</span></a><span>, in: EV Engineering + Infrastructure, 8. Juli 2025.</span></li><li data-list-item-id="e80ca0b780fd7f6b2fe73f65125049a72"><span>Ausführlichere Hintergründe zu den regulatorischen und infrastrukturellen Herausforderungen bietet der Schaltbau-Blogartikel, </span><a href="https://news.schaltbau.com/de/vom-verbrenner-zum-gleich-stromer-megawattladen-als-schluessel-zur-nutzfahrzeug-elektrifizierung/"><span>Vom Verbrenner zum (Gleich-)Stromer: Megawattladen als Schlüssel zur Nutzfahrzeug-Elektrifizierung</span></a><span>, 28. Mai 2025.</span></li><li data-list-item-id="e9176ae93d56e28cb25b378cfed4f8878"><span>Schaltbau Webinar, </span><a href="https://schaltbau.com/en/webinars/how-to-overcome-thermal-challenges-in-megawatt-charging/"><span>How to overcome thermal challenges in megawatt charging</span></a><span>, Mai 2025.</span></li></ol>]]></description><category><![CDATA[Blog,Eddicy,Elektromobilität,Energie]]></category>
            <pubDate>Wed, 19 Nov 2025 09:26:34 +0100</pubDate>
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                        <title>Schaltbau führt R300-Hochspannungs-Relais ein</title>
                        <link>https://news.schaltbau.com/de/schaltbau-fuehrt-r300-hochspannungs-relais-ein/</link>
                        <guid>https://news.schaltbau.com/de/schaltbau-fuehrt-r300-hochspannungs-relais-ein/</guid><pp:caseid>726511</pp:caseid><pp:subtitle>Zuverlässige und vielseitige Lösung für Prüfstände und industrielle Anwendungen</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Schaltbau ist ein weltweit führender Anbieter von Gleichstromlösungen und hat sich auf Produkte und Lösungen spezialisiert, die die Elektrifizierung in allen Branchen vorantreiben. Mit einem breiten Portfolio an Schützen, Steckverbindern, Schaltern und Sicherheitskomponenten unterstützt Schaltbau seit Generationen Partner und Kunden bei der Lösung von Herausforderungen in der Bahn. Mit der neuen Marke Eddicy baut das Unternehmen auf diesem Erbe auf und entwickelt innovative Lösungen, die höchste Sicherheits- und Zuverlässigkeitsstandards für das Schalten und Schützen von Gleichstromanwendungen in der Energie- und E-Mobilität erfüllen. Mit Hauptsitz in München, Deutschland, und unterstützt von einem globalen Team von über 1.000 Mitarbeitern, gestaltet Schaltbau die Zukunft der Elektrifizierung mit fast einem Jahrhundert Know-how.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:300/auto;width:300px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/6cb0d2b2-97ba-437a-a8f6-45b83d436b26/800_r300--01--wb--4k.png?x=1761732709096" alt="r300--01--wb--4k" width="300" height="auto">Schaltbau bringt mit dem Eddicy R300-Hochspannungs-Relais eine kompakte und widerstandsfähige Lösung für Anwendungen auf den Markt, bei denen höchste Anforderungen in puncto Leistung, Sicherheit und Compliance gelten. Aufbauend auf der bewährten R400-Relaisreihe aus dem Bahnbereich, überträgt das R300 deren zuverlässige Leistung auf industrielle Anwendungen, bei denen während Hochspannungs- und Isolationsprüfungen alle nichtaktiven Komponenten isoliert werden müssen.</span></p><p><span>Das R300 ist für Spannungen bis zu 10 Kilovolt ausgelegt und lässt sich problemlos in verschiedene Testumgebungen einbinden. Das robuste und langlebige Relais kann Dauerströme bis 25 Ampere sicher schalten, ist in 1- und 2-poliger Ausführung erhältlich und vereint platzsparendes Design mit herausragender Leistung. Die großen Kontaktpillen sorgen für einen gleichbleibend niedrigen Übergangswiderstand und senken das Risiko von Kontaktverschweißungen deutlich.</span></p><p><span>Das doppelte Kontaktbrückendesign sorgt für eine verbesserte Lichtbogenlöschung. Mit einer Schaltleistung von bis zu 200 A ist das Relais für den dauerhaften Einsatz auch unter anspruchsvollen Bedingungen konstruiert. Ein integrierter Energiesparkreis hält die Anzugleistung unter 12 W, erlaubt die direkte Ansteuerung per SPS, senkt Betriebskosten und thermische Belastung und verlängert gleichzeitig die Lebensdauer.</span></p><p><span>„Zuverlässiges Trennen und Schalten in Hochspannungs-Gleichstromsystemen zählt zu den größten Herausforderungen moderner Ingenieurstechnik,” sagt <strong>Helmut Pusch, CEO Schaltbau GmbH Gruppe</strong>. „Mit unserem neuen R300-Hochspannungs-Relais überträgt Schaltbau seine bewährte Gleichstromtechnologie aus dem Schienenverkehr auf moderne Prüfsysteme und sorgt für elektrische Sicherheit, indem alle nichtaktiven Komponenten während Hochspannungs- und Isolationsprüfungen zuverlässig isoliert werden. Kompakt, kosteneffizient und einfach zu integrieren, bietet es eine zuverlässige Lösung dort, wo ein Schütz überdimensioniert wäre.“</span></p><p><span>Das R300 ist für eine Vielzahl von Hochspannungs- und sicherheitsrelevanten Anwendungen geeignet. In Prüfständen unterstützt es Hochspannungs-, Isolations-, PE-Leiter- und Leckstromprüfungen und gewährleistet zuverlässige sowie reproduzierbare Ergebnisse. In der Leistungselektronik fungiert es als Vorschaltrelais in Umrichtersystemen und als Relais zum Schalten von Messpunkten. Anders als bei Konkurrenzprodukten handelt es sich beim R300 um eine sofort einsatzbereite Lösung mit allen erforderlichen Komponenten, was zusätzliche Käufe überflüssig macht, die Installation vereinfacht und die Gesamtkosten des Systems senkt.</span></p><p><a href="https://schaltbau.com/de/produkt/relais/r300/" target="_blank"><span><strong>Erfahren Sie hier mehr</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,Eddicy]]></category>
            <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 11:13:10 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2999/3335149a-444b-438f-b77a-2f6c7bf68f97/r300--01--wb--4kextended.png?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[r300--01--wb--4k extended]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Schaltbau gewinnt FREDDIE AI Industrial Award</title>
                        <link>https://news.schaltbau.com/de/schaltbau-gewinnt-freddie-ai-industrial-award/</link>
                        <guid>https://news.schaltbau.com/de/schaltbau-gewinnt-freddie-ai-industrial-award/</guid><pp:caseid>725344</pp:caseid><pp:subtitle>Preis würdigt das KI-gestützte Energiemanagementsystem der NExT Factory für intelligentere Produktionsabläufe</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Schaltbau ist ein weltweit führender Anbieter von Gleichstromlösungen und hat sich auf Produkte und Lösungen spezialisiert, die die Elektrifizierung in allen Branchen vorantreiben. Mit einem breiten Portfolio an Schützen, Steckverbindern, Schaltern und Sicherheitskomponenten unterstützt Schaltbau seit Generationen Partner und Kunden bei der Lösung von Herausforderungen in der Bahn. Mit der neuen Marke Eddicy baut das Unternehmen auf diesem Erbe auf und entwickelt innovative Lösungen, die höchste Sicherheits- und Zuverlässigkeitsstandards für das Schalten und Schützen von Gleichstromanwendungen in der Energie- und E-Mobilität erfüllen. Mit Hauptsitz in München, Deutschland, und unterstützt von einem globalen Team von über 1.000 Mitarbeitern, gestaltet Schaltbau die Zukunft der Elektrifizierung mit fast einem Jahrhundert Know-how.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:300/auto;width:300px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/a6bb2ed3-6109-47d3-ad14-24be88ce3af2/800_freddie_209.jpg?x=1760681798743" alt="Freddie_209" width="300" height="auto">Schaltbau, ein weltweit führender Anbieter von Gleichstromtechnologie (DC), hat den </span><i><span>FREDDIE AI Industrial Award</span></i><span> in der Kategorie „Nachhaltigkeit“ erhalten. Ausgezeichnet wurde das KI-gestützte Energiemanagementsystem (EMS) der NExT Factory in Velden, der ersten Gleichstromfabrik weltweit. Die Auszeichnung würdigt, wie das System unterschiedliche Energiequellen, Verbraucher und Speichersysteme intelligent vernetzt und damit neue Maßstäbe in der industriellen Energieversorgung und nachhaltigen Produktion setzt.</span></p><p><span>„KI, Nachhaltigkeit und wirtschaftlicher Nutzen gehen Hand in Hand. Da es kein passendes Energiemanagementsystem für gleichstrombasierte industrielle Stromnetze gab, haben wir es selbst entwickelt – genauso wie die erste Gleichstromfabrik weltweit,” sagt <strong>Helmut Pusch, CEO der Schaltbau GmbH Gruppe</strong>. „Dieser doppelte Pioniergeist zeigt, was uns auszeichnet: Wo Lösungen fehlen, entwickeln wir sie – und teilen sie. Unsere NExT Factory mit ihrem KI-gestützten EMS dient als Blaupause für die </span><i><span>All Electric Society</span></i><span> und treibt den globalen Wandel hin zu intelligenteren, nachhaltigeren und robusteren industriellen Energiesystemen voran.“</span></p><p><span>Die Idee eines KI-gestützten Energiemanagements entstand während Schaltbaus Arbeit am Bau der weltweit ersten Gleichstromfabrik. Da es keine passende EMS-Lösung gab, entwickelte das Unternehmen selbst ein System und erweiterte seine Innovation vom Fabrikkonzept bis zu den intelligenten Steuerungssystemen, die dieses versorgen. Durch die direkte Kopplung von Energieerzeugung durch eine Photovoltaikanlage auf dem Dach, Speicher und Verbraucher in einem DC-Mikronetz sinken Wandlungsverluste, die Effizienz steigt deutlich und Kosten werden reduziert. Die Steuerung eines solchen Systems ist jedoch hochkomplex und lässt sich nicht mit statischen, regelbasierten Algorithmen bewältigen. Sekündlich müssen tausende Datenpunkte verarbeitet werden – von Stromflüssen und Produktionsabläufen über Wetterdaten bis hin zu Lastverschiebungen auf Sonnenstunden und schwankenden Strompreisen.</span></p><p><span>Das EMS der NExT Factory, das sowohl Gleichstrom- als auch Wechselstromnetze unterstützt, nutzt KI, um dynamisch zu lernen, Muster zu erkennen, den zukünftigen Energiebedarf zu prognostizieren und so das gesamte DC-Energieversorgungssystem vorausschauend und effizient zu steuern. Entwickelt wurde das skalierbare System intern, basierend auf einem cloudbasierten Backend und einer lokalen Edge-Anwendung. Gefördert wurde es vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt im Rahmen des SynErgie3-Projektes.</span></p><p><span>Der FREDDIE Industrial AI Award, initiiert von publish-industry und UnternehmerTUM, würdigt herausragende KI-Anwendungen in der Industrieproduktion. Ausgezeichnet werden Projekte, die zeigen, wie KI industrielle Prozesse transformiert, die Effizienz steigert und messbaren Mehrwert schafft. Prämiert werden Lösungen, die für technische Exzellenz, industrielle Relevanz, Skalierbarkeit, Innovation, wirtschaftliche Wirkung und Zukunftspotenzial stehen. Mit dem Fabrikkonzept und dem intern entwickelten, KI-basierten EMS teilt Schaltbau Erfahrungen und Best Practices mit Partnern und der gesamten Branche – denn Fortschritt in der Gleichstromtechnologie ist eine gemeinsame Aufgabe für eine nachhaltigere Zukunft.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,Awards,NExT Factory]]></category>
            <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 08:22:25 +0200</pubDate>
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                        <title>Zwei Jahre NExT Factory: Internationale Anerkennung für erste Gleichstromfabrik mit KI-Energiemanagement</title>
                        <link>https://news.schaltbau.com/de/zwei-jahre-next-factory-internationale-anerkennung-fuer-erste-gleichstromfabrik-mit-ki-energiemanagement/</link>
                        <guid>https://news.schaltbau.com/de/zwei-jahre-next-factory-internationale-anerkennung-fuer-erste-gleichstromfabrik-mit-ki-energiemanagement/</guid><pp:caseid>722068</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Schaltbau ist ein weltweit führender Anbieter von Gleichstromlösungen und hat sich auf Produkte und Lösungen spezialisiert, die die Elektrifizierung in allen Branchen vorantreiben. Mit einem breiten Portfolio an Schützen, Steckverbindern, Schaltern und Sicherheitskomponenten unterstützt Schaltbau seit Generationen Partner und Kunden bei der Lösung von Herausforderungen im Schienenverkehr. Aufbauend auf diesem Erbe entwickelt das Unternehmen mit der neuen Marke Eddicy auch hochmoderne Lösungen, die den höchsten Sicherheits- und Zuverlässigkeitsstandards für das Schalten und Schützen von Gleichstromanwendungen in den Bereichen Energie und Elektromobilität entsprechen. Mit Hauptsitz in München, Deutschland, und unterstützt von einem globalen Team von über 1.000 Mitarbeitern, gestaltet Schaltbau mit fast einem Jahrhundert Erfahrung weiterhin die Zukunft der Elektrifizierung.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:500/auto;width:500px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/b56d333d-da5f-42a1-846a-336a830f1653/1920_nextfactorystill-copy3.jpg?x=1757925112138" alt="NExT factory still - Copy 3" width="500" height="auto">Schaltbau feiert heute das zweijährige Bestehen seiner NExT Factory, einer Pionierfabrik für nachhaltige und intelligente Fertigung. Seit der Eröffnung im Jahr 2023 verdeutlicht die 22.000 m² große Produktionsstätte, wie eine auf Gleichstrom (DC) basierende Produktion in Verbindung mit KI-gestütztem Energiemanagement neue Maßstäbe in industrieller Effizienz und Nachhaltigkeit setzen kann. Die Fabrik hat bereits internationale Anerkennung erfahren, darunter Auszeichnungen wie den </span><i><span>German Innovation Award</span></i><span> und den </span><i><span>Energy Efficiency Award</span></i><span> der Deutschen Energie-Agentur sowie eine kürzliche Nominierung für den </span><i><span>Freddie Industrial AI Award</span></i><span>.</span></p><p><span>„Die NExT Factory ist weit mehr als ein Produktionsstandort – sie dient als Blaupause für die </span><i><span>All Electric Society</span></i><span> und die nachhaltige Industrie der Zukunft“, so <strong>Helmut Pusch, CEO der Schaltbau GmbH Gruppe</strong>. „Wir haben gezeigt, dass Energieeffizienz, digitale Innovation und leistungsstarke Fertigung Hand in Hand gehen können. Diese Kombination macht unsere Produktion nicht nur nachhaltiger, sie liefert unseren Kunden und Partnern auch ein greifbares Beispiel für den Übergang zur </span><i><span>All Electric Society</span></i><span> in der Praxis.“</span></p><p><span>Energie- und Ressourceneffizienz bilden das Kernprinzip der NExT Factory. Die Produktionsstätte arbeitet auf Nettojahresbasis zu 66 Prozent mit erneuerbarer Energie aus eigener Erzeugung, da kosteneffiziente Wärmepumpen die Gasversorgung des vorherigen Standorts ersetzen. Im Mittelpunkt steht ein KI-gesteuertes Energiemanagementsystem (EMS), dass das Fabriknetz steuert. In Kombination mit Batterie- und Wärmespeichern ermöglicht es die vorausschauende Steuerung und kontinuierliche Optimierung. Das Ergebnis sind bis zu 35 Prozent jährliche Energiekosteneinsparungen, während die Photovoltaik-Systeme der Fabrik gegenüber Wechselstromkonfigurationen einen Effizienzgewinn von acht Prozent liefern. DC-gekoppelte Batteriesysteme reduzieren die Energieverluste zusätzlich um drei bis vier Prozent.</span></p><p><span>Digitale Innovationen runden die Vorteile der NExT Factory ab. Die Anlage verfügt über einen digitalen Zwilling des DC-Netzes und des Energiemanagementsystems. Diese Technologien sorgen nicht nur für bessere Leistung, sondern bieten auch die Flexibilität und Resilienz, die erforderlich sind, um die wachsende Kundennachfrage zu bewältigen.</span></p><p><span>Innerhalb von Schaltbaus globalem Produktionsnetzwerk übernimmt die NExT Factory eine strategische Rolle, indem sie internationale Nachfrage abdeckt und politische sowie ESG-Anforderungen erfüllt. Mit 2.000 m² Bürofläche im Open-Space-Design und 64 Montagelinien für kundenspezifische Klein- bis Mittel- und Großserien produziert die Anlage monatlich 38.500 kundenspezifische Produkte, 167.000 Klein- bis Mittelserien- und 760.000 Großserienprodukte. Seit ihrer Inbetriebnahme hat die NExT Factory mehrere Projekte zur kontinuierlichen Verbesserung umgesetzt und wichtige Automatisierungsmeilensteine erreicht, darunter eine vollautomatisierte Vorfertigungslinie für Antriebe, eine Endmontagelinie für Schütze sowie eine Laser-Schweißanlage.</span></p><p><span><img class="image_resized image-style-align-right" style="aspect-ratio:500/auto;width:500px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/8f1cd70c-d8e4-49c7-a92e-77c81e158eaa/1920_dcgridillustration-05.png?x=1757928581100" alt="dc grid illustration-05" width="500" height="auto">Auch in den Bereichen Lieferkette und Logistik verzeichnet die Fabrik schnelle Fortschritte. Im Sinne einer konsequenten Ausrichtung auf Business Excellence wurden mehrere zentrale Prozessverbesserungen mit durchschnittlichen Implementierungszeiten von nur zwölf Wochen umgesetzt. Die Beschaffungsstrategie berücksichtigt dabei ökonomische, ökologische und soziale Faktoren, um verantwortungsvolle und nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Fortlaufende Verbesserungen in der Logistik senken ebenfalls die Umweltbelastung und unterstreichen das Bekenntnis des Standortes zur Nachhaltigkeit.</span></p><p><span>Seit ihrer Eröffnung hat die NExT Factory in den vergangenen zwei Jahren Delegationen führender internationaler Unternehmen empfangen, die Einblicke in nachhaltige Fertigungsprozesse und DC-Fabrikkonzepte gewinnen wollten. Mit praxisnaher Expertise und erprobten Ansätzen positioniert sich Schaltbau weiterhin als verlässlicher Partner, der die Industrie beim Übergang zu einer DC-basierten Produktion unterstützt. Auch in Zukunft wird die Fabrik ein zentraler Treiber für Innovation, Effizienz und nachhaltiges Wachstum bleiben.</span></p><p><span>„Wir freuen uns, unser Fachwissen und unsere Erfahrung mit Unternehmen zu teilen, die DC-gestützte Fabriken aufbauen möchten“, ergänzte Pusch. „Die aktive Unterstützung dieses Wandels ist Teil unserer Verantwortung, den Übergang zu einer grünen Industrie und nachhaltigen Produktion zu beschleunigen.“</span></p><p><a href="https://schaltbau.com/en/?page_id=6169&preview=true" target="_blank"><strong>Um mehr über DC-Mikronetze, EMS und NExT Factory zu erfahren, besuchen Sie uns hier (auf Englisch).</strong></a></p><p>&nbsp;</p><p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/15ZOnZtwhV8?si=Ifoc9AArR0AqMlvw" width="560" height="315" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>]]></description><category><![CDATA[Press Release,NExT Factory]]></category>
            <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 13:59:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Schaltbau startet Serienfertigung der bidirektionalen Eddicy DC-Schütze C303</title>
                        <link>https://news.schaltbau.com/de/schaltbau-startet-serienfertigung-der-bidirektionalen-eddicy-dc-schuetze-c303/</link>
                        <guid>https://news.schaltbau.com/de/schaltbau-startet-serienfertigung-der-bidirektionalen-eddicy-dc-schuetze-c303/</guid><pp:caseid>721586</pp:caseid><pp:subtitle>Leistungs-, Sicherheits- und Effizienzverbesserungen jetzt für Serienanwendungen verfügbar</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Schaltbau ist ein weltweit führender Anbieter von Gleichstromlösungen und hat sich auf Produkte und Lösungen spezialisiert, die die Elektrifizierung in allen Branchen vorantreiben. Mit einem breiten Portfolio an Schützen, Steckverbindern, Schaltern und Sicherheitskomponenten unterstützt Schaltbau seit Generationen Partner und Kunden bei der Lösung von Herausforderungen im Schienenverkehr. Aufbauend auf diesem Erbe entwickelt das Unternehmen mit der neuen Marke Eddicy auch hochmoderne Lösungen, die den höchsten Sicherheits- und Zuverlässigkeitsstandards für das Schalten und Schützen von Gleichstromanwendungen in den Bereichen Energie und Elektromobilität entsprechen. Mit Hauptsitz in München, Deutschland, und unterstützt von einem globalen Team von über 1.000 Mitarbeitern, gestaltet Schaltbau mit fast einem Jahrhundert Erfahrung weiterhin die Zukunft der Elektrifizierung.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span><img class="image-style-align-left" style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/721165da-634d-4ab1-8a4e-5cc98105d183/500_c303-500--ecosave-hed--wb--4k.png?x=1757409750289" width="200" alt="c303-500--ecosave-hed--wb--4k">Schaltbau, ein weltweit führender Anbieter von Gleichstromtechnologie (DC), hat heute den Produktionsstart des C303 bekanntgegeben – einer optimierten Serienversion des kompakten, bidirektionalen 1.500V/500A-Gleichstromschützes, das für besonders anspruchsvolle Energie- und E-Mobility-Anwendungen unter der Marke Eddicy entwickelt wurde. Der C303 zeichnet sich durch höchste Leistung, Zuverlässigkeit und messbare Energieeinsparungen aus und setzt einen neuen Branchenmaßstab für DC-Schaltlösungen im Energie- und Industriebereich.&nbsp;</span></p><p><span>Anknüpfend an die bisherigen Erfolge der C303-Baureihe, nutzt das finale Serienmodell eine moderne Open-Air-Isolationstechnologie, die eine längere Lebensdauer, höhere Systemsicherheit und deutlich reduzierte Energiekosten ermöglicht – mit Einsparungen von bis zu 25 % bei den Gesamtbetriebskosten (total cost of ownership). Mit optimierter Lichtbogenlöschung, extrem niedrigem Kontaktwiderstand und vollständiger Bidirektionalität ist der C303 V2G-fähig und lässt sich sicher in komplexe Energiemanagementsysteme integrieren. Das Serienmodell verfügt zudem über ein schlankeres Design, das die Installation erleichtert.</span></p><p><span>„In den kommenden zehn Jahren wird die weltweite Nachfrage nach Energiespeichern, nach Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge und Lösungen für die industrielle Elektrifizierung stark steigen“, sagte <strong>Helmut Pusch, CEO der Schaltbau GmbH Gruppe</strong>. „Mit der C303-Serie begegnen wir diesem Bedarf nicht nur mit modernster Technologie, sondern auch einer leistungsfähigen Produktion: entwickelt, gefertigt und selbst genutzt in unserer NExT Factory, in der nachhaltige Prozesse, vollautomatisierte Fertigungslinien und Mehrschichtbetrieb die Herstellung der C303-Serie sowie eines breiten Spektrums an DC-Lösungen sichern. Das gibt unseren Kunden die Gewissheit, dass wir hohe Stückzahlen liefern können – ohne Kompromisse bei der Qualität. Diese Kombination aus deutscher Fertigungskompetenz, Skalierbarkeit und Innovationskraft rüstet unsere Partner optimal für die wachsende Nachfrage.“</span></p><p><span>Für anspruchsvollste Einsatzbedingungen in der Elektromobilität und Energiespeicherung konstruiert, sind die C303-Schütze mit einem leichten Gehäuse von 0,42 kg auf Betriebsspannungen bis 1.500 Volt ausgelegt und können Ströme bis zu 500 Ampere dauerhaft führen. Als kompaktes Luftschütz mit permanentmagnetischer Lichtbogenlöschung erhöht es die Betriebssicherheit und zeigt auch bei hoher Belastung eine lange Lebensdauer. Mit einem äußerst niedrigen Kontaktwiderstand von 100 μΩ minimiert das Schütz Wärmeverluste und senkt die Energiekosten im Dauerbetrieb um bis zu 25 %. Es ist mit Magnetantrieben in drei Antriebsvarianten&nbsp;erhältlich und so für eine Vielzahl von Anwendungen geeignet: EcoSave mit integriertem PWM-Modell für geringe Halteleistung, High Efficiency Drive (HED) mit optimierter Spule für maximalen Wirkungsgrad sowie Precharge zur Begrenzung hoher Einschaltströme von Hauptschützen. Für zusätzliche Sicherheit sorgt ein Hilfsschalter mit Spiegelkontaktfunktion gemäß IEC 60947-4-1, der zuverlässige Rückmeldungen in kritischen Steuerkreisen liefert. Das C303 ist für Betriebstemperaturen von –40 °C bis +85 °C ausgelegt und widersteht Kurzschlussströmen bis 5.000 A für 20 ms. Damit ermöglicht &nbsp;das Schütz zuverlässiges bidirektionales Schalten für Schnellladestationen, stationäre Energiespeicher, Netzstabilisierung, Photovoltaikanwendungen und andere anspruchsvolle Gleichstromanwendungen.</span></p><p><span>„Der C303 liefert mehr als technische Spezifikationen – er gibt unseren Kunden Sicherheit in Zeiten rasant steigender Nachfrage“, so Pusch. „Gefragt sind Lösungen, die skalierbar sind, unter allen Einsatzbedingungen zuverlässig arbeiten und die Betriebskosten nachhaltig senken. Hier setzt der C303 Maßstäbe: Er gibt Systementwicklern Freiräume, um sich auf Wachstum und Innovation zu konzentrieren, anstatt sich mit den Grenzen ihrer Schalttechnik befassen zu müssen.“</span></p><p><span>Die C303-Baureihe gehört zur Marke Eddicy von Schaltbau, die die effiziente und sichere Elektrifizierung mit zukunftsgerichteten Gleichstromanwendungen in unterschiedlichsten Branchen ermöglicht.</span></p><p><span>Als Bestandteil eines breiten Produktionsportfolios verdeutlicht sie Schaltbaus Fähigkeit, Lösungen in Einklang mit den wachsenden Anforderungen der Kunden zu skalieren und weiterzuentwickeln.&nbsp;</span></p><p><a href="https://schaltbau.com/de/c303-dc-schuetz-energieeffizienz-leistung/" target="_blank"><span><strong>Ausführliche Informationen zur C303-Serie oder Anfragen zur Verfügbarkeit finden Sie hier.</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,Elektromobilität,Energie,Eddicy]]></category>
            <pubDate>Wed, 10 Sep 2025 08:51:12 +0200</pubDate>
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                        <title>Vehicle-to-Grid: Elektrofahrzeuge als Baustein der Energieinfrastruktur von morgen</title>
                        <link>https://news.schaltbau.com/de/vehicle-to-grid-elektrofahrzeuge-als-baustein-der-energieinfrastruktur-von-morgen/</link>
                        <guid>https://news.schaltbau.com/de/vehicle-to-grid-elektrofahrzeuge-als-baustein-der-energieinfrastruktur-von-morgen/</guid><pp:caseid>719880</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Die Zukunft ist elektrisch – getragen von erneuerbaren Energien, elektrischer Mobilität und einem effizienterem Einsatz von Strom in Industrie und Alltag. Laut Statista wird sich die weltweite Stromnachfrage bis 2050 im Vergleich zu 2020 verdoppeln.</span><a href="#_ftn1"><span>[1]</span></a><span> Gründe dafür sind die fortschreitende Digitalisierung, zunehmende Elektrifizierung und Automatisierung sowie wachsende, wohlhabendere Gesellschaften. Diese enorm steigende Nachfrage zu bewältigen und gleichzeitig den Anteil erneuerbarer Energien zu erhöhen, zählt zu den größten technischen Herausforderungen der nahen Zukunft. Vehicle-to-Grid (V2G, zu Deutsch: vom Fahrzeug zum Netz) könnte dabei eine entscheidende Rolle spielen.</span></p><p><span>V2G bewegt sich im Spannungsfeld zweier großer Herausforderungen: Einerseits nimmt durch die zunehmende Elektrifizierung des Verkehrs der Strombedarf deutlich zu, zum anderen wächst der Druck auf die Energienetze, erneuerbare Energien zu integrieren und Lastspitzen effizient zu managen.</span></p><p><span><strong><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:300/auto;width:300px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/6ce90ccd-1d4c-4cb8-9967-743fbb7002f0/800_chuttersnap-xjlshl0hiik-unsplash_bearb.jpg?x=1756381918079" alt="chuttersnap-xJLsHl0hIik-unsplash_bearb" width="300" height="auto">Autos als Teil der Lösung statt des Problems?</strong></span></p><p><span>In Industrieländern werden private Pkw im Schnitt lediglich eine Stunde pro Tag bewegt – sie verbringen also etwa 95 % ihrer Lebenszeit parkend. V2G will diese ungenutzte Zeit produktiv machen, indem die in Elektrofahrzeugen verbauten Batteriemodule als Zwischenspeicher genutzt werden. Aus diesem Speicher kann bei Spitzenlast Strom ins Netz zurückgespeist werden. In großem Maßstab umgesetzt, würden Elektrofahrzeuge damit nicht mehr nur Energie verbrauchen, sondern aktiv zur Netzstabilität beitragen (indem sie die Wahrscheinlichkeit von Störungen durch Lastschwankungen reduzieren), erneuerbare Energien besser integrieren, zusätzliche Speicherkapazitäten schaffen und die Versorgungssicherheit erhöhen. Neben den Netzbetreibern würden davon auch die Fahrzeugbesitzer profitieren: Sie könnten ihr E-Auto in Nebenlastzeiten günstig laden und den Strom in Spitzenzeiten, wenn die Preise höher sind, mit Gewinn ins Netz zurückverkaufen.</span></p><p><span>Unter Vehicle-to-Home (V2H) oder Vehicle-to-Building (V2B) versteht man Ansätze, bei denen Fahrzeug, die Photovoltaikanlage auf dem Dach und das Gebäude miteinander gekoppelt sind und das Elektroauto die Rolle eines Stromspeichers für den Haushalt übernimmt: In der Regel können Elektrofahrzeuge mehr Energie speichern, als ein durchschnittlicher Haushalt pro Tag verbraucht.</span></p><p><span><strong>V2G: Großes Potenzial für Elektrifizierung, stabile Netze und effiziente Energiespeicherung …</strong></span></p><p><span>Anfang 2025 haben die Nationale Entwicklungs- und Reformkommission Chinas sowie die chinesische Energiebehörde den Start von 30 V2G-Pilotprojekten in neun Städten angekündigt und damit das Potenzial von Elektrofahrzeugen für die Energiespeicherung unter realen Bedingungen unterstrichen. In Europa sprechen die Fraunhofer-Institute ISI und ISE von Elektrofahrzeugen als „Batterien auf Rädern“ und „virtuellen Kraftwerken“, die das „Potenzial besitzen, unser Energiesystem grundlegend zu verändern“. Laut ihrer Studie könnte bidirektionales Laden den Energiesystemen in der EU bis 2040 Einsparungen in Höhe von 22 Mrd. EUR ermöglichen – durch weniger zusätzliche Erzeugungskapazitäten, geringere Abregelungen und reduzierten Brennstoffverbrauch. Zwischen 2030 und 2040 könnten die Gesamteinsparungen bei 175,45 Mrd. EUR liegen, was nahezu dem gesamten EU-Haushalt von 2023 entspricht.</span><a href="#_ftn2"><span>[2]</span></a></p><p><span>Damit könnten Elektrofahrzeuge bis 2030 mehr als 4 % des europäischen Stromverbrauchs beisteuern, was der Versorgung von rund 30 Millionen Haushalten entspricht. Bis 2040 könnte dieser Anteil auf über 10 % steigen</span><a href="#_ftn3"><span>[3]</span></a><span> und zugleich den Ausbau von rund 430 Gigawatt zusätzlicher Solarkapazität ermöglichen – was nahezu einer Verdoppelung der aktuellen EU-Kapazität gleichkäme. Der Bedarf an stationären Batteriespeichern ließe sich dadurch bis 2040 um beeindruckende 92 % reduzieren, und auch die notwendige Vorhaltung von Reservekraftwerken könnte erheblich sinken.</span><a href="#_ftn4"><span>[4]</span></a></p><p><span><strong>… trotzdem gibt es noch erhebliche Herausforderungen</strong></span></p><p><span>Das Potenzial von V2G ist zweifellos groß, doch ebenso groß sind die damit verbundenen regulatorischen, rechtlichen, haftungsbezogenen und technischen Herausforderungen. Voraussetzung ist zunächst eine hohe Zahl an Elektrofahrzeugen mit bidirektionaler Ladefunktion sowie eine flächendeckende Infrastruktur mit privaten und öffentlichen Netzanschlüssen. Zweitens müssen Hindernisse wie mangelnde Standardisierung und Interoperabilität, beispielsweise bei Kommunikationsprotokollen und Wechselrichter-Spezifikationen, überwunden werden. Darüber hinaus existieren derzeit noch zu wenige Anreiz- und Vergütungsmechanismen für Netzbetreiber und Eigner von Elektrofahrzeugen.</span></p><p><span>V2G gilt zudem als besonders heikel und anspruchsvoll, weil der Fahrzeugbesitzer wesentliche Steuerungsaufgaben des Lade- und Entladeprozesses dem Netzbetreiber überlassen würde. Dies hätte möglicherweise Auswirkungen auf die Garantiebestimmungen der Hersteller und verschärft die Bedenken hinsichtlich der Alterung der Batterie. Da wiederaufladbare Batterien nur über eine begrenzte Anzahl an Lade- und Entladezyklen verfügen, stellt sich die Frage, ob V2G den Verschleiß beschleunigt und damit den Restwert senkt. Diese Problematik müssen Batteriehersteller, OEMs, Netzbetreiber und staatliche Stellen gemeinsam lösen.</span></p><p><span>Auch wenn die EU-Gesetzgebung bidirektionalem Laden durch die „Alternative Fuels Infrastructure Regulation (AFIR)“ sowie die Aktualisierungen der „Renewable Energy Directive (RED II/III)“ den Weg ebnet, etwa durch Vorgaben zu Interoperabilität und Smart-Charging-Fähigkeiten, und immer mehr bidirektional-fähige Fahrzeuge mit ISO 15118-20-Kompatibilität auf den Markt kommen, ist die Umsetzung auf breiter Ebene bislang nicht erreicht.</span></p><p><span><strong><img class="image_resized image-style-align-right" style="aspect-ratio:300/auto;width:300px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/39bef140-b916-46b0-993b-5b89cad047dc/800_v2g.png?x=1756381936919" alt="V2G" width="300" height="auto">V2G-taugliche Schütze: Ingenieurtechnische Hürden in bidirektionalen Anwendungen</strong></span></p><p><span>Die Herausforderungen von V2G betreffen jedoch nicht nur Regulierung und Standards, sondern auch die Systemkomponenten von Elektrofahrzeugen und Ladestationen. Besonders hoch sind bei Gleichstromanwendungen die Sicherheits- und Isolationsanforderungen. V2G-Schütze müssen Stromflüsse in beide Richtungen beherrschen, Lichtbögen sicher löschen und auch unter Überstrombedingungen zuverlässig isolieren. Die Isolierung muss unter allen Umständen, einschließlich routinemäßiger Schaltzyklen und Überstrombedingungen, gewährleistet sein. Zunehmend wichtig wird auch die Einbindung in Steuerungs- und Monitoringsysteme von Fahrzeug und Ladestation, wodurch intelligente Schütze besonders entscheidend werden.</span></p><p><span>Die sogenannte Round-Trip-Effizienz, also der Wirkungsgrad des gesamten Lade- und Entladevorgangs, liegt je nach Batteriezustand, Temperatur, Ladegeschwindigkeit, Ladezustand und den Systemkomponenten jenseits der Batterie zwischen 80 und 90 %. Diese Verluste sind ausschlaggebend für die Beurteilung der Wirtschaftlichkeit von Vehicle-to-Grid.</span><a href="#_ftn5"><span>[5]</span></a><span> Moderne bidirektionale Schütze wie die Baureihen C303, C305, C330, C310 und C320 von Schaltbau sind mit Silberlegierungskontakten in passender Größe und mit optimaler Kontaktkraft ausgestattet, wodurch die Kontakterwärmung deutlich reduziert wird (2- bis 3-mal geringer als bei Wettbewerbern). Dank ihrer überlegenen thermischen Eigenschaften verringern sie die Wärmeabgabe, schützen die Komponenten vor übermäßigem Verschleiß und gewährleisten eine effiziente, verlustarme Energieübertragung.</span></p><p><span>Sie verfügen außerdem über ein kompaktes, offenes Isolationskonzept, das selbst bei schwerwiegenden Fehlersituationen und hohen Kurzschlussströmen ein Bersten verhindert. Schaltbau-Schütze mit integrierter Spiegelkontaktfunktion zur Schaltzustandsüberwachung gewährleisten außerdem ein hohes Maß an Sicherheit für das gesamte System.</span></p><p><span><strong>Elektrofahrzeuge: Mehr als nur Dekarbonisierung des Verkehrs</strong></span></p><p><span>Elektrofahrzeuge weisen dem Transportsektor einen klaren Weg zur Dekarbonisierung, doch es lassen sich noch weitaus mehr Vorteile erschließen, wenn die regulatorischen, politischen und technischen Herausforderungen von V2G gemeistert werden. Als Anbieter von Lösungen für bidirektionale Ladeinfrastrukturen leisten die hochentwickelten Schütze von Schaltbau einen wichtigen Beitrag zu Systemsicherheit und Zuverlässigkeit in anspruchsvollen bidirektionalen E-Mobilitäts- und Energieanwendungen.</span></p><p><br>&nbsp;</p><hr><p><a href="#_ftnref1"><span>[1]</span></a><span> Statista, </span><a href="https://www.statista.com/topics/4632/energy-storage/#topicOverview"><span>Global energy storage - statistics & facts</span></a><span>, 27. Februar 2025.</span></p><p><a href="#_ftnref2"><span>[2]</span></a><span> Fraunhofer ISE & Fraunhofer ISI im Auftrag von Transport & Environment, </span><a href="https://www.transportenvironment.org/articles/batteries-on-wheels-the-untapped-potential-of-ev-batteries"><span>Batteries on wheels: the untapped potential of EVs</span></a><span>, 30. Oktober 2024.</span></p><p><a href="#_ftnref3"><span>[3]</span></a><span> EY & Eurelectric, </span><a href="https://www.ey.com/content/dam/ey-unified-site/ey-com/fr-fr/insights/automotive/documents/ey-eurelectric-flexibility-study-2025-20250306.pdf"><span>Plugging into potential: unleashing the untapped flexibility of EVs</span></a><span>, 2025.</span></p><p><a href="#_ftnref4"><span>[4]</span></a><span> Fraunhofer ISE & Fraunhofer ISI im Auftrag von Transport & Environment, </span><a href="https://www.transportenvironment.org/articles/batteries-on-wheels-the-untapped-potential-of-ev-batteries"><span>Batteries on wheels: the untapped potential of EVs</span></a><span>, 30. Oktober 2024.</span></p><p><a href="#_ftnref5"><span>[5]</span></a><span> Joint Research Centre of the European Commission Technical Report, </span><a href="file:///C:/Users/Anne/Downloads/jrc123942_vehicle-to-grid_home_round-trip_efficiency%2520(1).pdf"><span>Vehicle-to-Grid and/or Vehicle-to-Home Round-Trip Efficiency</span></a><span>, 2021.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Blog,Eddicy,Elektromobilität,Energie]]></category>
            <pubDate>Fri, 29 Aug 2025 08:44:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Die Zukunft der Verteidigungs-Datenübertragung: Miniaturisierte Steckverbinder als Schlüsseltechnologie in militärischen Kommunikationssystemen</title>
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Formularende</span></p><p><span>Steckverbinder sorgen in unterschiedlichsten Anwendungen für sichere Verbindungen – vom Einsatzhelm bis zu fahrzeuggestützten Kontrollstationen. Je kompakter, leichter und mobiler die Systeme werden, desto höher sind die Anforderungen an Steckverbinder: Sie müssen mehr Leistung auf immer kleinerem Raum erbringen – ohne Abstriche bei der Zuverlässigkeit.</span></p><p><span>Moderne Gefechtshelme sind heute mehr als reine Schutzausrüstung: Sie vereinen Kommunikation, Datenübertragung, visuelle Informationen und Sensorik. All diese Systeme müssen zuverlässig miteinander verbunden sein. Damit dies fehlerfrei funktioniert, müssen die Steckverbinder höchsten Anforderungen genügen – denn ein Ausfall ist keine Option.</span></p><p><span>Große, schwere Komponenten haben ausgedient. In modernen Systemen kommt es auf jedes Gramm und jeden Millimeter an – und die Miniaturisierung ist anspruchsvoll. Verteidigungssysteme müssen in Umgebungen mit Staub, Feuchtigkeit, Vibrationen und elektromagnetischen Störungen funktionieren. Steckverbinder müssen all dem standhalten – und dabei sowohl die Signalintegrität gewährleisten wie auch die mechanische Belastbarkeit.</span></p><p><span>Die Industrie reagiert mit innovativen Lösungen, die ein Gleichgewicht zwischen kompakter Bauweise, hoher Leistungsfähigkeit und dauerhafter Belastbarkeit schaffen. Moderne Steckverbinder übertragen Daten mit hohen Geschwindigkeiten trotz immer kleinerer Baugröße. Fortschrittliche elektromagnetische Abschirmungen – oft mit Dämpfungswerten über 70 dB – gehören mittlerweile zum Standard und schützen zuverlässig vor Störungen in komplexen Elektroniksystemen. IP68-Dichtungen bieten auch im gesteckten Zustand zuverlässigen Schutz gegen Staub und Feuchtigkeit. Zusätzlich sorgen selbstreinigende gefederte Kontaktflächen für langfristige Zuverlässigkeit selbst unter extremen Einsatzbedingungen.</span></p><p><span>Die Erfüllung regulatorischer Anforderungen hat höchste Priorität im Designprozess. Verteidigungsprojekte verlangen die uneingeschränkte RoHS-Konformität: Schadstoffe wie Blei und Cadmium sind somit ausgeschlossen.</span></p><p><span>Da die Grenzen zwischen militärischen und industriellen Anwendungen zunehmend verschwimmen, werden häufiger Steckverbinder benötigt, die bereits ab Werk sowohl Leistungs- als auch Compliance-Standards erfüllen.</span></p><p><span>Ist das Steckverbindungsdesign nicht regelkonform, ist man bereits aus aus dem Rennen. &nbsp;Verteidigungsingenieure erwarten heute mehr als nur Robustheit; sie benötigen maßgeschneiderte Lösungen für die jeweilige Mission. Dazu gehören Oberflächen, die die optische Erkennbarkeit verringern, wie matt-schwarze, nicht reflektierende Beschichtungen; Materialien, die gegenüber Hydraulikflüssigkeiten und anderen aggressiven Chemikalien beständig sind; Verriegelungen, die sowohl sicher als auch unter Belastung einfach zu handhaben sind; und modulare Konfigurationen, die rasch an die spezifischen Anforderungen verschiedener Plattformen oder Einsatzszenarien angepasst werden können.</span></p><p><span>Konnektivität als Risikofaktor: Mit der wachsenden Vernetzung, Geschwindigkeit und Mobilität von Verteidigungssystemen wird die Zuverlässigkeit jedes Glieds in der Kette immer wichtiger. Der Bedarf an Verbindungen mit niedriger Latenz und hoher Bandbreite steigt, vor allem durch die Integration von KI-gesteuerten Systemen und komplexen Sensorarrays.</span></p><p><span>Wenn Systeme im Einsatz ausfallen, sind es oft die kleinsten Komponente, die die größten Problem verursachen. Deshalb dürfen Steckverbinder nicht als nebensächlich betrachtet werden. Sie sind zentral für das Risikomanagement in Einsätzen, bei denen jedes Signal zählt und jeder Ausfall gravierende Folgen haben kann. Aus diesem Grund ist die sichere und störungsfreie Signalübertragung so wichtig.</span></p><p><span><img class="image_resized image-style-align-right" style="aspect-ratio:300/auto;width:300px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/e42e5cfa-0eed-4f5b-b780-3f3cc7816ec7/800_nf--01--wb--4k.jpg?x=1753955201548" alt="nf--01--wb--4k" width="300" height="auto">Die neuen VG/NF-Steckverbinder von Schaltbau vereinen, was moderne Verteidigungssysteme heute verlangen: einsatzbereite Leistung, Umweltverträglichkeit und die Einhaltung aller gesetzlichen Vorschriften.</span></p><p><span>Diese neue Generation baut auf Jahrzehnten zuverlässiger Leistung auf und setzt neue Maßstäbe. Mit modernster Oberflächentechnologie und neu entwickelten Basismaterialien bieten unsere VG/NF-Steckverbinder:</span></p><ul><li><span>Abschirmung von über 70 dB gegenüber elektromagnetischer Störung</span></li><li><span>Beständigkeit gegen aggressive Stoffe wie Hydrauliköl, Diesel und Chemikalien</span></li><li><span>Mattschwarze, entspiegelte Oberfläche, ideal für Tarnanwendungen</span></li><li><span>RoHS-Konformität ohne Ausnahmen – frei von Cadmium und Blei</span></li><li><span>Erfüllung der strengen VG96934 Version "J"-Norm</span></li><li><span>IP68-Dichtung, auch im gesteckten Zustand, Pogo-Stifte mit selbstreinigenden Kontaktflächen</span></li><li><span>Über 5.000 Steckzyklen für langfristige Zuverlässigkeit</span></li></ul><p><span>Diese Steckverbinder stehen nicht nur für technische Exzellenz, sondern für unseren Einsatz für nachhaltige und zukunftsweisende Lösungen im Verteidigungsbereich.</span></p><p><span>Bei der Entwicklung zeitgemäßer Verteidigungsausrüstung ist die Steckverbinder-Strategie kein Detail, sondern beeinflusst maßgeblich die Leistung, Sicherheit und Compliance.</span></p><p><span>Nicht immer ist die auffälligste Technik der entscheidende Faktor. Oft zählt vor allem eine stabile und dauerhaft zuverlässige Verbindung unter allen Umständen.</span></p><p><span>Sie wollen mehr darüber erfahren, wie unsere VG/NF-Serie zum Einsatz kommen kann? </span><a href="https://schaltbau.com/de/vg96934-version-j-steckverbinder-fuer-sicherheitskritische-systeme/" target="_blank"><span><strong>Hier finden Sie weitere Informationen.</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[Blog]]></category>
            <pubDate>Tue, 05 Aug 2025 09:30:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2999/f471abd1-22fd-4232-9feb-e20b8112d19a/500_istock-1355657756.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Schaltbau stellt neuen NF10-Steckverbinder in RoHS-konformen und cadmiumfreier VG96934 Version &quot;J&quot; vor</title>
                        <link>https://news.schaltbau.com/de/schaltbau-stellt-neuen-nf10-steckverbinder-in-rohs-konformen-und-cadmiumfreier-vg96934-version-j-vor/</link>
                        <guid>https://news.schaltbau.com/de/schaltbau-stellt-neuen-nf10-steckverbinder-in-rohs-konformen-und-cadmiumfreier-vg96934-version-j-vor/</guid><pp:caseid>713715</pp:caseid><pp:subtitle>Miniatur-Rundsteckverbinder für moderne Kommunikationssystem in systemkritischen Anwendungen von der Verteidigung bis zur Robotik und darüber hinaus</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Schaltbau ist ein weltweit führender Anbieter von Gleichstromlösungen und hat sich auf Produkte und Lösungen spezialisiert, die die Elektrifizierung in allen Branchen vorantreiben. Mit einem breiten Portfolio an Schützen, Steckverbindern, Schaltern und Sicherheitskomponenten unterstützt Schaltbau seit Generationen Partner und Kunden bei der Lösung von Herausforderungen in der Bahn. Mit der neuen Marke Eddicy baut das Unternehmen auf diesem Erbe auf und entwickelt innovative Lösungen, die höchste Sicherheits- und Zuverlässigkeitsstandards für das Schalten und Schützen von Gleichstromanwendungen in der Energie- und E-Mobilität erfüllen. Mit Hauptsitz in München, Deutschland, und unterstützt von einem globalen Team von über 1.000 Mitarbeitern, gestaltet Schaltbau die Zukunft der Elektrifizierung mit fast einem Jahrhundert Know-how.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:300/auto;width:300px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/e42e5cfa-0eed-4f5b-b780-3f3cc7816ec7/800_nf--01--wb--4k.jpg?x=1752146927141" alt="nf--01--wb--4k" width="300" height="auto">Schaltbau, ein weltweit führendes Unternehmen in der Gleichstromtechnologie (DC), kündigte heute die neueste Innovation in seinem Eddicy-Portfolio an: die neue Generation ihrer zehnpoligen NF-Steckverbinder, die für außergewöhnliche Zuverlässigkeit in harschen Umgebungen entwickelt wurde und den neusten Anforderungen der deutsche Verteidigungsgeräte-Normen (VG) entspricht.</span></p><p><span>Die Serie basiert auf mehr als 20 Jahren Erfahrung mit den Anforderungen von systemkritischen Kommunikationssystemen in rauen Umgebungsbedingungen und steht für Qualität "Made in Germany". Mit ihrer fortschrittlichen Abschirmtechnologie, die vollständig RoHS-konform ist</span><a href="#_edn1"><span>[i]</span></a><span>, erfüllt die neue 10-polige Serie auch die anspruchsvollen Spezifikationen der Verteidigungsgeräte-Norm VG96934 Version "J".</span></p><p><span>"Im heutigen geopolitischen Klima hat die Zuverlässigkeit kritischer Infrastrukturkomponenten eine neue Bedeutung erlangt – insbesondere in der Verteidigung und im Bereich der nationalen Sicherheit", sagte <strong>Helmut Pusch, Vorsitzender der Geschäftsführung der Schaltbau Group GmbH</strong>. "Seit Jahrzehnten vertraut man uns bei der Versorgung kritischer Infrastrukturen. Diese neueste Generation von Steckverbindern spiegelt unser Engagement für zuverlässige, regulierungsbereite Technologie wider, die vor Ort Sicherheit bietet – unabhängig von den Bedingungen."</span></p><p><span>Die Steckverbinder wurden für raue und anspruchsvolle Einsatzbedingungen entwickelt und verfügen über eine stoß- und vibrationsfeste Konstruktion, vergoldete, selbstreinigende Pogo-Pin-Kontakte und eine 70+ dB-Abschirmung, um eine gleichbleibende Signalqualität zu gewährleisten und kostspielige Ausfallzeiten zu vermeiden. Das kompakte Design und die mattschwarze, entspiegelte Oberfläche mit einem diskreten Erscheinungsbild und sind nach IP68 sowohl gesteckt als auch ungesteckt wasser- und druckdicht sowie geschützt gegen Staub und Chemikalien.</span></p><p><span>Die konfigurierbaren Komponenten der VG96934 Version J unterstützt ändernde Missionsanforderungen ohne größere Neukonstruktionen und Neuzulassungen, reduziert den Wartungsaufwand und verlängert den Lebenszyklus kritischer Systeme. Mit über 5.000 Steckzyklen sind sie so konstruiert, dass sie langfristig zuverlässig funktionieren. Zusätzlich steht eine RoHS-konforme 7-polige Variante zur Verfügung, die der Verteidigungsgeräte-Norm VG95351 entspricht.</span></p><p><span>Ob für Kommunikation auf Verteidigungsniveau, fortschrittliche Automatisierung oder robuste Transportsysteme – beide Eddicy Steckverbinderserien bieten Verbindungen, auf die sich Kunden in kritischen Systemen in allen Branchen verlassen können.</span></p><p><a href="https://schaltbau.com/de/vg96934-version-j-steckverbinder-fuer-sicherheitskritische-systeme/" target="_blank"><span><strong>Um mehr über die neuen VG96934 Version J Steckverbinder zu erfahren, besuchen Sie hier.</strong></span></a></p><p><br>&nbsp;</p><hr><p><a href="#_ednref1"><span>[i]</span></a><span> RoHS Richtlinie 2011/65/EU + Richtlinie (EU) 2015/863</span></p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,Eddicy]]></category>
            <pubDate>Thu, 10 Jul 2025 13:36:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Wie die Wahl des richtigen DC-Schützes zu erheblichen Kosteneinsparungen führen kann</title>
                        <link>https://news.schaltbau.com/de/wie-die-wahl-des-richtigen-dc-schuetzes-zu-erheblichen-kosteneinsparungen-fuehren-kann/</link>
                        <guid>https://news.schaltbau.com/de/wie-die-wahl-des-richtigen-dc-schuetzes-zu-erheblichen-kosteneinsparungen-fuehren-kann/</guid><pp:caseid>713394</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span><img class="image_resized image-style-align-right" style="aspect-ratio:300/auto;width:300px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/8cc87da3-616c-423d-a0f9-7171a70d109b/800_adobestock-554304827.jpeg?x=1751967677389" alt="AdobeStock_554304827" width="300" height="auto">Als Warren Buffett sagte: "Der Preis ist das, was Sie zahlen, der Wert ist, was Sie bekommen", hätte er direkt mit den heutigen Engineering- und Beschaffungsexperten sprechen können, die mit der Auswahl kritischer elektromechanischer Komponenten für Industrie-, Energiespeicher- und E-Mobilitätsanwendungen beauftragt sind. Ihre Herausforderung besteht darin, auf der Grundlage von Kosten, Qualität, Lebensdauer und Nachhaltigkeit gleichzeitig zu entscheiden.</span></p><p><span>Zweifellos sind die ESG-Anforderungen verschärft worden und die globale Erwärmung schreitet schneller voran, als wir uns bisher vorgestellt haben. Aber auch der Kostendruck, die Kundenerwartungen, der Wettbewerb und eine Vielzahl makroökonomischer Herausforderungen verschärfen sich, was es schwieriger macht, langfristig erfolgreich zu sein. Für den Übergang zu einer klimaneutralen Wirtschaft müssen saubere Technologien niedrigere Gesamtbetriebskosten (TCO) aufweisen, damit sie eine Chance haben, gegenüber herkömmlichen Komponenten eingesetzt zu werden. Batterie- und Solartechnologie sind ein Beispiel dafür, wie sinkende Preise Geschäftsentscheidungen ermöglichen, die vollständig auf Umweltziele ausgerichtet sind.</span></p><p><span><strong>Gesamtbetriebskosten bei der Auswahl elektrischer Komponenten</strong></span></p><p><span><img class="image_resized image-style-align-left" style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/c10881e9-512f-49d3-8f76-28c3f7083d5e/500_charlesdeluvio-glavtg-umze-unsplash.jpg?x=1751968509586" alt="charlesdeluvio-GlavtG-umzE-unsplash" width="200">In der industriellen Automatisierung und Elektrifizierung sind die Gesamtbetriebskosten zu einer wesentlichen Kennzahl geworden, da sie nicht nur den Anschaffungspreis, sondern alle Kosten bis zum Ende der Lebensdauer einer elektrischen Komponente berechnen. Dazu gehören Betriebskosten, Einrichtungs- und laufende Wartungskosten, Lebensdauer vor dem Austausch und vieles mehr.</span></p><p><span>Dieser ganzheitlichere Ansatz verwandelt die Komponentenauswahl von einer engen finanziellen Kalkulation in eine strategische Entscheidung. Laut einer Studie von Deloitte nannten Beschaffungsleiter die "Berücksichtigung der Gesamtlebenszyklus-/Betriebskosten" als eine ihrer fünf wichtigsten Strategien, um ihren jeweiligen Unternehmen einen Mehrwert zu bieten.</span><a href="#_ftn1"><span>[1]</span></a><span> Gleichzeitig sind die Einkaufsabteilungen oft überfordert: Die Berechnung jedes einzelnen Kostenbestandteils in einer TCO-Analyse kann unrealistisch und übertrieben sein.</span></p><p><span><strong>Die versteckten Kosten von Energieverlusten</strong></span></p><p><span>Ineffizienzen bei elektromechanischen Komponenten sind eine Herausforderung in den Bereichen Energie, E-Mobilität und Industriesysteme. Scheinbar bescheidene Komponenten, die den Leistungsfluss steuern, wie z. B. Schütze, können sich sehr unterschiedlich auf die Betriebskosten auswirken. Die Kunden von Schaltbau und Eddicy und ihre (End-)Kunden kaufen, speichern und/oder verkaufen Energie über ihre Anwendungen – seien es Elektrofahrzeuge, Ladestationen, Energiespeicherlösungen oder Prüfstände – sie wollen diese natürlich nicht verlieren.</span></p><p><span>Wie kann ein Schütz zur Energieeffizienz beitragen? Der Widerstand ist der Parameter, bei dem Energieverluste innerhalb des Schützes auftreten und die beeinflusst werden können. Um dies zu erreichen, müssen Schütze ihren Spulenverbrauch optimieren und ihren Übergangswiderstand so gering wie möglich halten. Die Eddicy-Schütze von Schaltbau bieten aufgrund ihrer massiven AgSno2-Kontaktpillen (im Gegensatz zu reinen Kupfer- oder dünnschichtbeschichteten Kontaktpillen) und der elektronischen Steuerung für einen optimalen Stromverbrauch sowohl beim Einzug als auch beim Halten einen erstklassigen Wirkungsgrad. Dadurch ist die Kontakterwärmung zwei- bis dreimal geringer als bei Vergleichskonkurrenten.</span></p><p><span>Weniger Energieverluste im Spulenkreislauf und an den Kontaktspitzen führen zu reduzierten (Energie-)Kosten, besseren Reichweiten und optimiertem Thermomanagement/-kühlung für E-Fahrzeuge und E-Charging sowie zu niedrigeren Gesamtbetriebskosten für Energiespeichersysteme. Während einige Anwendungen nur zwei Schütze benötigen, benötigen die meisten Ladestationen mindestens ein halbes Dutzend. Und Energiespeichersysteme enthalten leicht Dutzende oder Hunderte von Schützen, die 24/7 in Betrieb sind. Schon kleine Unterschiede in der Energieeffizienz können sich schnell summieren.</span></p><p><span><strong>TCO-Rechner: Show don't tell</strong></span></p><p><span>Die Gleichstromschütze (DC) von Eddicy haben ein Alleinstellungsmerkmal: Da ihr Spulenverbrauch und ihre Leistungsverluste im Vergleich zum Wettbewerb deutlich geringer sind, spart der (End-)Kunde über den gesamten Produktlebenszyklus Energie und Kosten in seinem System. Dieser Vorteil ist nicht nur ein Versprechen, sondern ein bewiesenes Ergebnis.</span></p><p><span>Der TCO-Rechner von Schaltbau vergleicht die Gesamtkosten für die Verlustleistung von Schützen für Ihre gesamte Anwendung mit Schaltbau-Schützen mit denen von Konkurrenzprodukten. Bei der Berechnung werden die Spannungen (V), der thermische Strom (A), der Übergangswiderstand (mΩ) und die Verlustleistung der Spule (W) der jeweiligen Schütze eingegeben. Anschließend berechnet er die Verlustleistung pro Pol, d. h. den Energieverlust über den Übergangswiderstand und den Spulenverbrauch, den Gesamtenergieverlust (kWh/Jahr) sowie die Gesamtkosten der Schützverlustleistung für das Gesamtsystem. Die Berechnung kann an den jeweiligen Energiepreis angepasst werden, den ein Kunde zahlt, die Anzahl der Schütze, die in seine Systeme eingebaut werden sollen, die Anzahl der Betriebsstunden pro Tag und die erwartete Lebensdauer des Schützes bis zum Austausch.</span></p><p><span><strong>Berechnung der Verlustleistung der elektrischen Ladestation</strong></span></p><p><span>In der Tat summiert sich die Minimierung der Leistungsverluste in Ihrem Schütz schnell (s. Abbildung 1): Eine Ladestation beispielsweise, die 6 Schütze (zwei Schütze pro Pistole und zwei Schütze für die Schaltmatrix) einsetzt, verliert mit dem C303 Ecosave über 15 Betriebsjahre hinweg etwa 1.014 Euro an Schützleistungsverlusten für die Ladestation – satte 2.759 EUR bzw. 2.171 EUR wären es aber mit Vergleichsprodukten von anderen Herstellern.&nbsp;</span><br>&nbsp;<img class="image_resized" style="aspect-ratio:800/auto;width:800px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/598f3671-183d-465e-8e3b-957dade4ffbe/slide1.jpg?x=1751969113946" alt="Slide1" width="800" height="auto"></p><p><span><strong>Berechnung der Verlustleistung des Energiespeichersystems</strong></span></p><p><span>Der Kostenunterschied vergrößert sich erheblich bei Anwendungen mit höherem Strom, die 24/7 laufen, wie z. B. Energiespeichersysteme (s. Abbildung 2). Bei einer großen Anlage mit 20 Schützen beträgt der gesamte Schützleistungsverlust für die gesamte Anlage über 15 Betriebsjahre mit einem Eddicy C310-Schütz 9.853 EUR, mit Wettbewerberschützen sind es jedoch 22.069 EUR bzw. 17.370 EUR.&nbsp;</span></p><p><img class="image_resized" style="aspect-ratio:800/auto;width:800px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/fd65e2e1-901b-4b52-9b8c-43d0bdd7da00/slide2.jpg?x=1751969127356" alt="Slide2" width="800" height="auto"></p><p><span><strong>Energieeffizienz: "Erster Brennstoff" für die Energiewende</strong></span></p><p><span>Wie die Internationale Energieagentur betont, ist Energieeffizienz der "erste Treibstoff" bei der Energiewende, da sie einige der schnellsten und kostengünstigsten Optionen zur CO2-Minderung bietet und gleichzeitig die Energierechnung senkt. Durch die Berücksichtigung von Energieeffizienz, Betriebssicherheit und Langlebigkeit helfen die Gesamtbetriebskosten zu verdeutlichen, wie Premium-Komponenten zwei Voraussetzungen erfüllen: erhebliche Kosteneinsparungen über den gesamten Produktlebenszyklus und die Förderung von Nachhaltigkeitszielen. Aus diesem Grund werden wirtschaftliche Optimierung und Nachhaltigkeit auf dem Weg zur Elektrifizierung und Dekarbonisierung zu komplementären Kräften und nicht zu konkurrierenden Prioritäten.</span></p><p><i><span>Sind Sie an Ihrer personalisierten TCO-Analyse für Auftragnehmer interessiert? </span></i><a href="https://schaltbau.com/de/industry-insights/tco-kalkulator/"><i><span><strong>Laden Sie hier unseren TCO-Rechner herunter</strong></span></i></a><i><span> , um die potenziellen Einsparungen in Ihrer Anwendung zu sehen – oder </span></i><a href="https://schaltbau.com/en/contact/sales/"><i><span>wenden Sie sich an eine personalisierte Analyse</span></i></a><i><span> von unseren Experten.</span></i><br>&nbsp;</p><hr><p><a href="#_ftnref1"><span>[1]</span></a><span> Deloitte, </span><a href="https://www2.deloitte.com/content/dam/Deloitte/us/Documents/consulting/us-2023-global-chief-procurement-officer-survey.pdf"><span>Global Chief Procurement Officer (CPO) Survey 2023. Orchestratoren des Wertes</span></a><span>, S.8.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Blog,Eddicy,Energie,Elektromobilität]]></category>
            <pubDate>Tue, 08 Jul 2025 12:17:51 +0200</pubDate>
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                        <title>Schaltbau fördert Swissloop, um Innovationen im Hochgeschwindigkeitsverkehr zu beschleunigen</title>
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            <pubDate>Tue, 24 Jun 2025 09:10:22 +0200</pubDate>
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                        <title>Schaltbau treibt Innovationen auf der Schiene mit Hochleistungsschützen für Antriebs- und Batteriesysteme voran</title>
                        <link>https://news.schaltbau.com/de/schaltbau-treibt-innovationen-auf-der-schiene-mit-hochleistungsschuetzen-fuer-antriebs--und-batteriesysteme-voran/</link>
                        <guid>https://news.schaltbau.com/de/schaltbau-treibt-innovationen-auf-der-schiene-mit-hochleistungsschuetzen-fuer-antriebs--und-batteriesysteme-voran/</guid><pp:caseid>711270</pp:caseid><pp:subtitle>DC-Spezialist zeigt Neuheiten auf den internationalen Messen Raillog &amp; Sifer</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Schaltbau ist ein weltweit führender Anbieter von Gleichstromlösungen und hat sich auf Produkte und Lösungen spezialisiert, die die Elektrifizierung in allen Branchen vorantreiben. Mit einem breiten Portfolio an Schützen, Steckverbindern, Schaltern und Sicherheitskomponenten unterstützt Schaltbau seit Generationen Partner und Kunden bei der Lösung von Herausforderungen in der Bahn. Mit der neuen Marke Eddicy baut das Unternehmen auf diesem Erbe auf und entwickelt innovative Lösungen, die höchste Sicherheits- und Zuverlässigkeitsstandards für das Schalten und Schützen von Gleichstromanwendungen in der Energie- und E-Mobilität erfüllen. Mit Hauptsitz in München, Deutschland, und unterstützt von einem globalen Team von über 1.000 Mitarbeitern, gestaltet Schaltbau die Zukunft der Elektrifizierung mit fast einem Jahrhundert Know-how.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Schaltbau, ein weltweit führendes Unternehmen in der Gleichstromtechnologie (DC), treibt mit einem erweiterten Portfolio an Hochleistungsschützen die Entwicklung von Schienenantrieben und Batteriezugsystemen weiter voran. Seine neuesten Lösungen, die speziell auf die sich wandelnden Anforderungen der modernen Bahnelektrifizierung zugeschnitten sind, zeigt das Unternehmen zeigt im Juni auf den internationalen Bahnmessen </span><a href="https://schaltbau.com/de/messen/raillog/" target="_blank"><span>Raillog vom 18. bis 21. Juni </span></a><span>in Busan, Korea, und </span><a href="https://schaltbau.com/de/messen/sifer/" target="_blank"><span>Sifer vom 24. bis 26. Juni</span></a><span> in Lille, Frankreich.</span></p><p><span>"Batterieelektrische und hybride Antriebe sind keine Zukunftsvisionen mehr, sondern bringen schon heute echte Vorteile. Wir wissen zum Beispiel, dass elektrische Züge im Vergleich zu Dieselzügen je nach lokalem Strommix bis zu 65 % weniger CO₂ ausstoßen", sagt <strong>Helmut Pusch, CEO der Schaltbau-Gruppe</strong>. "Das ist ein transformativer Effizienzgewinn und Hochleistungsschütze von Schaltbau sind die Möglichmacher."</span></p><p><span>Insbesondere die Baureihen CP und CF, die sich seit Jahrzehnten in anspruchsvollen Bahnanwendungen bewährt haben und nun in zusätzlichen Varianten verfügbar sein, bieten eine robuste Leistung sowohl im Antriebs- als auch im Batteriestrangkontext. Zudem bestechen sie durch fortschrittliche Lichtbogenlöschkammern, modulare Konfigurationen und bidirektionaler Umschaltung.</span></p><p><span>Die CP-Serie mit einer Frequenz von 600 A bis 2.000 A – neue Varianten mit einer Nennleistung von 800 A, 1.000 A und 1.500 A) – ist dabei ausgelegt für einen nahtlosen Betrieb bei hohen Lasten, minimale Energieverluste und maximale Betriebszeit – der Schlüssel zur Reduzierung der Gesamtbetriebskosten (TCO) in anspruchsvollen Bahnanwendungen. Die CF-Serie – modulare, mehrpolige Schütze, konfigurierbar bis zu 400 A mit AC/DC-Schaltfunktion – ist wiederum ideal für die Integration von Triebfahrzeugen und integrierten Energiespeichern. Beide Serien verbessern die Leistung und Sicherheit von Batterie-Strang-Architekturen erheblich, indem sie die Hochstrombedingungen während der Batterieverbindungs- und -trennzyklen effektiv bewältigen.</span></p><p><span>Neben den neuen Hochleistungsschützen präsentiert Schaltbau auf den Messen auch sein weiteres Bahn- Produktportfolio, das von Steckverbinder über Schnappschalter bis hin zu Bahngeräten, Fahrpulten und Displays der Tochtergesellschaft SPII reicht.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,Rail]]></category>
            <pubDate>Tue, 17 Jun 2025 10:00:37 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2999/fa013851-8e16-4a1f-bee9-bb2ceef2d13b/500_istock-584865514.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Schaltbau präsentiert Eddicy-Lösungen für die Elektromobilität auf der iVT Expo 2025</title>
                        <link>https://news.schaltbau.com/de/schaltbau-praesentiert-eddicy-loesungen-fuer-die-elektromobilitaet-auf-der-ivt-expo-2025/</link>
                        <guid>https://news.schaltbau.com/de/schaltbau-praesentiert-eddicy-loesungen-fuer-die-elektromobilitaet-auf-der-ivt-expo-2025/</guid><pp:caseid>707555</pp:caseid><pp:subtitle>Mit neuen Megawatt-Ladeschützen, fortschrittlichen Niederspannungsanwendungen für die Intralogistik und leistungsstarken Steckverbindern für alle Bereiche der Elektromobilität</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Schaltbau ist ein weltweit führender Anbieter von Gleichstromlösungen und hat sich auf Produkte und Lösungen spezialisiert, die die Elektrifizierung in allen Branchen vorantreiben. Mit einem breiten Portfolio an Schützen, Steckverbindern, Schaltern und Sicherheitskomponenten unterstützt Schaltbau seit Generationen Partner und Kunden bei der Lösung von Herausforderungen im Schienenverkehr. Aufbauend auf diesem Erbe entwickelt das Unternehmen mit der neuen Marke Eddicy hochmoderne Lösungen, die den höchsten Sicherheits- und Zuverlässigkeitsstandards für das Schalten und Schützen von Gleichstromanwendungen in den Bereichen Energie und Elektromobilität entsprechen. Mit Hauptsitz in München, Deutschland, und unterstützt von einem globalen Team von über 1.000 Mitarbeitern, gestaltet Schaltbau mit fast einem Jahrhundert Erfahrung weiterhin die Zukunft der Elektrifizierung.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Schaltbau, ein weltweit führendes Unternehmen in der Gleichstromtechnologie (DC), nimmt als Aussteller an der iVT Expo 2025 in Köln teil. Auf der Fachmesse für industrielle Fahrzeugtechnik zeigt Schaltbau unter der Marke Eddicy seine neuesten Gleichstrom-Innovationen für die Elektromobilität, darunter die kürzlich vorgestellten Megawattlade-Schütze C805 und C830.</span></p><p><span>„Da der weltweite Markt für Elektrofahrzeuge in den nächsten zehn Jahren jährlich um mehr als 20 % wachsen wird, wird Gleichstromtechnologie für Hochleistungsanwendungen zum Schlüsselfaktor: für ultraschnelles Megawattladen, für mehr Energieeffizienz von Nutzfahrzeugen und fahrerlosen Transportsystemen (AGVs) und für die umfassende Elektrifizierung im Schwerlastbereich“, so <strong>Helmut Pusch, CEO Schaltbau GmbH Gruppe</strong>. „Innovationen wie unsere neuen Megawattlade-Schütze C803 und C830 beschleunigen den Übergang zum nachhaltigen Verkehr. Wir freuen uns darauf, sie auf der diesjährigen iVT Expo, bei der sich die Zukunft der E-Mobilität präsentiert, in Köln vorzustellen.“</span></p><p><span>Neben den Hochspannungsschützen für den Off-Road-Bereich präsentiert Schaltbau auch sein umfangreiches Eddicy-Portfolio an Niederspannungsschützen für die Intralogistik. Zu den Highlights gehört das neue C303 LV, das speziell für Niederspannungsanwendungen entwickelt wurde. Ebenso zählt die erweiterte Baureihe C110B dazu; einpolige, bidirektionale Gleichstromschütze für batteriebetriebene Anwendungen mit einer Schaltleistung von&nbsp;</span><br><span>1.200 A und einer robusten, geschlossenen Bauform für den Einsatz unter rauen Umgebungsbedingungen – nun auch in einer Ausführung mit 400 A erhältlich.</span></p><p><span>Schaltbau &nbsp;zeigt außerdem sein umfassendes Sortiment von Eddicy-Steckverbindern, die sowohl für Hochspannungs- als auch für Niederspannungsanwendungen geeignet sind. Die HV-Serie unterstützt Spannungen bis 1.000&nbsp;Volt und thermische Dauerströme bis 470&nbsp;Ampere, ist IP69K-zertifiziert, konstruiert für eine hohe Anzahl von Steckzyklen und erlaubt die Einhandbedienung – optimal für den Einsatz unter anspruchsvollen Bedingungen. Für den Niederspannungsbedarf bietet die LV-Serie eine sichere, zuverlässige Stromübertragung bis zu 500 A in Anwendungen wie Intralogistikfahrzeugen, dem öffentlichen Nahverkehr und leichten Elektrofahrzeugen. Beide Serien wurden für raue Einsatzbedingungen entwickelt und gewährleisten zuverlässige Konnektivität – von Batteriesystemen und Antriebssträngen bis hin zu Präzisions-Niederspannungsschnittstellen.</span></p><p><span>Auf der Messe erhalten Besucher einen unmittelbaren Eindruck, wie Eddicy die Elektrifizierung in verschiedensten Einsatzbereichen mitgestaltet. Ob Ladeinfrastruktur, Nutzfahrzeuge, Intralogistik oder Schwerlastanwendungen: Die Lösungen von Eddicy erfüllen höchste Anforderungen in Bezug auf Leistung, Sicherheit und Effizienz.</span></p><p><span><strong>Entdecken Sie auf der iVT Expo 2025 innovative Eddicy-Lösungen für Offroad-E-Mobilität und Intralogistik:</strong></span></p><p><span>11.-12. Juni 2025, </span>Köln Messe<span>, Halle 4.1, Stand 10015</span><br><span>Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier:<strong> </strong></span><a href="https://schaltbau.com/de/messen/ivt/" target="_blank"><span><strong>https://schaltbau.com/de/messen/ivt/</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[Messen,Pressemitteilung]]></category>
            <pubDate>Mon, 02 Jun 2025 08:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Vom Verbrenner zum (Gleich-)Stromer: Megawattladen als Schlüssel zur Nutzfahrzeug-Elektrifizierung</title>
                        <link>https://news.schaltbau.com/de/vom-verbrenner-zum-gleich-stromer-megawattladen-als-schluessel-zur-nutzfahrzeug-elektrifizierung/</link>
                        <guid>https://news.schaltbau.com/de/vom-verbrenner-zum-gleich-stromer-megawattladen-als-schluessel-zur-nutzfahrzeug-elektrifizierung/</guid><pp:caseid>707524</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:500/auto;width:500px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/86949194-e89b-4657-9dc0-717414d9849e/1920_adobestock-568125432.jpeg?x=1748337901235" alt="AdobeStock_568125432" width="500" height="auto">Die Welt war noch nie so vernetzt wie heute. Waren und Menschen bewegen sich weiter und schneller als je zuvor, und ein Ende ist nicht in Sicht. Laut Prognosen des International Transport Forum der OECD werden sich der Personenverkehr und die weltweite Frachtnachfrage bis 2050 jeweils verdreifachen.</span><a href="#_ftn1"><span>[1]</span></a><span> Die Umweltbelastung durch den Transportsektor ist jedoch erheblich: Schwere Nutzfahrzeuge (Heavy-Duty Vehicles, HDV) allein verursachen mehr als ein Viertel der Treibhausgasemissionen des Straßenverkehrs in der EU und über 6 % der gesamten EU-Emissionen.</span><a href="#_ftn2"><span>[2]</span></a><span> Die Elektrifizierung des Schwerlastverkehrs in Verbindung mit Megawattladen verspricht einen Ausweg.</span></p><p><span><strong>Elektrifizierung schwerer Nutzfahrzeuge: Status Quo</strong></span></p><p><span>Die Elektrifizierung verläuft nicht für alle schweren Nutzfahrzeuge gleich schnell. E-Busse, insbesondere E-Stadtbusse, sind dank ihrer relativ festen Routen, geringeren Entfernungen und der Möglichkeit, sie im Depot aufzuladen, bereits deutlich weiter verbreitet. Der Absatz elektrischer Busse übertrifft in allen Märkten deutlich den anderer HDV-Segmente. In der EU erreichten batterieelektrische Stadtbusse im Jahr 2023 bereits einen Marktanteil von 43 %.</span><a href="#_ftn3"><span>[3]</span></a><span> Ein vergleichbarer Trend zeigt sich bei leichten elektrischen Nutzfahrzeugen, die hauptsächlich für den städtischen Lieferverkehr genutzt werden, z.B. in emissionsfreien oder „grünen“ Lieferzonen.</span></p><p><span>Bei den schweren Nutzfahrzeugen dominieren weiterhin Dieselantriebe: Im Jahr 2021 machten dieselbetriebene Lkw noch über 95 % der Neuzulassungen in der EU aus.</span><a href="#_ftn4"><span>[4]</span></a><span> Zwar haben sich die Verkäufe von Elektro-Lkw in Europa im Jahr 2023 fast verdreifacht, ihr Anteil am Gesamtabsatz lag jedoch weiterhin bei unter 2 %. In den Vereinigten Staaten verdreifachten sich die Zahlen ebenfalls, machten aber nur magere 0,1 % des gesamten Lkw-Absatzes aus. Eine klare Ausnahme bildet China: Dort wurden rund 70 % aller weltweit verkauften Elektro-Lkw abgesetzt.</span><a href="#_ftn5"><span>[5]</span></a></p><p><span>Auf globaler Ebene übertraf der Absatz von batterieelektrischen schweren E-Lkw 2023 erstmals den von Elektrobussen. Dies deutet darauf hin, dass sich die Elektrifizierung von Lkw beschleunigt, was vor allem auf Fortschritte bei der E-Lkw- und Ladetechnologie sowie auf ehrgeizigere Klimaziele in verschiedenen Märkten zurückzuführen ist. In der EU sind die Lkw-Hersteller nun verpflichtet, die Emissionen ihrer neuen Fahrzeugflotten bis 2030 um bis zu 45 % und bis 2040 um mindestens 90 % zu senken.</span></p><p><span><strong>Zentraler Enabler, zentrales Nadelöhr: Das Laden</strong></span></p><p><span>PwC prognostiziert, dass bis 2030 mehr als 20 % des Transportsektors elektrifiziert sein werden – maßgeblich getrieben durch die zunehmende Verbreitung von schweren Nutzfahrzeugen und Stadtbussen.</span><a href="#_ftn6"><span>[6]</span></a><span> Doch wie wird es in nur wenigen Jahren zu diesem steilen Wachstum kommen? Vor allem dadurch, dass batterieelektrische Antriebe in zahlreichen Anwendungen – selbst bei Langstrecken-Lkw – noch vor 2030 bei den Gesamtkosten über den gesamten Lebenszyklus (total cost of ownership, TCO) mit Dieselfahrzeugen gleichziehen könnten: „Selbst im anspruchsvollen grenzüberschreitenden Fernverkehr bieten batterieelektrische Lösungen vor 2030 die kosteneffizienteste Option – unter der Voraussetzung, dass in Europa eine öffentliche Ladeinfrastruktur im Megawattbereich zur Verfügung steht.“</span><a href="#_ftn7"><span>[7]</span></a></p><p><span>In einer Branche, in der Zeit gleich Geld ist, ist das Laden im Megawattbereich ein zentraler Baustein für die Elektrifizierung des Schwerlastverkehrs. Stellen Sie sich eine Autobahnraststätte vor, an der schwere Elektro-Lkw leise einrollen – nicht für einen 70-minütigen Ladehalt, wie er selbst mit heutigen DC-Schnellladern (z. B. 350 kWh) üblich ist, sondern für einen schnellen 15- bis 20-minütigen „Pump-and-Go“-Stopp, vergleichbar mit heutigen Dieselbetankungen. Genau dieses Szenario beschreibt das Versprechen des Megawattladens. Um jedoch eine solche „dieselähnliche“ Ladezeit und Fahrzeugverfügbarkeit für E-Lkw zu erreichen, sind komplexe technische und infrastrukturelle Herausforderungen zu bewältigen.</span></p><p><span>Zahlreiche infrastrukturelle Hürden lassen sich nur durch die enge Kooperation von Politik, Netzbetreibern, Herstellern von Ladeinfrastruktur und Logistikunternehmen überwinden. Dazu gehören die begrenzte Verfügbarkeit von Megawatt-Ladern entlang öffentlicher Verkehrskorridore, Investitionen in netzgebundene Hochleistungs-Ladehubs, Netzengpässe und die begrenzte Verfügbarkeit von Strom an Autobahnraststätten, der Ausbau von Ladeinfrastruktur in Depots sowie die zunehmende Komplexität bei der Routenplanung und mehr.</span></p><p><span>Die Umstellung auf das Megawatt Charging System (MCS) der Level 2 und 3 stellt jedoch auch erhebliche Herausforderungen an die in Batterien und Ladeinfrastruktur verwendeten elektromechanischen Komponenten, um Leistung, Sicherheit und Systemzuverlässigkeit zu gewährleisten. Während MCS Level 2 auf bis zu 1,5 MW (1.500 A bei bis zu 1.000 V) ausgelegt ist, ermöglicht MCS Level 3 eine Ladeleistung von 3 MW oder mehr bei bis zu 3.000 A. Dieser Leistungssprung verkürzt die Ladezeiten selbst bei großen Batteriepacks erheblich. Damit liefert MCS Level 3 die industrielle Skalierbarkeit, die für eine breite Elektrifizierung des Schwerlastverkehrs auf Autobahnen erforderlich ist – nicht nur für den planbareren Depotbetrieb. Bei entsprechender Abstimmung von Ladeinfrastruktur, Netzkapazität und Fahrzeugtechnik könnte die Markteinführung noch in diesem Jahrzehnt erfolgen.</span></p><p><span>Vor dem Hintergrund internationaler Klimaziele, insbesondere der Verpflichtung der EU, die Emissionen bis 2030 um mindestens 55 % zu senken und bis 2050 Klimaneutralität zu erreichen, ist Megawattladen nicht nur eine Frage des Komforts – sondern unverzichtbar. Die Dekarbonisierung des Schwerlastverkehrs muss beschleunigt werden, um das -1,5 °C-Ziel erreichen zu können. Megawattladen muss als eine Voraussetzung dafür im Heute verstanden werden, nicht als eine Option für später. Fahrzeug- und Ladeinfrastrukturhersteller müssen ihre Entwicklungspläne dringend aufeinander abstimmen und ihre nächste Produktgeneration auf Grundlage der MCS-Normen der Level 2 und 3 ausrichten, um den dringenden klimapolitischen und regulatorischen Vorgaben gerecht zu werden.</span></p><p><span><strong>Thermische Herausforderungen beim Megawattladen meistern</strong></span></p><p><span>Aufgrund der extrem hohen Ströme, die bei MCS-Level 2 und 3 im Spiel sind, ist das Wärmemanagement eine der kritischsten Hürden, die Leistung, Zuverlässigkeit und Sicherheit von Fracht, Fahrzeug und Fahrer gefährden können. Je höher der Strom, desto schneller der Ladevorgang – aber auch desto mehr Wärme entsteht, wenn der Strom durch Kabel, Steckverbinder, Schütze und schließlich in die Batterie fließt. Beim Megawattladen fließen Ströme zwischen 1.000 und 3.000 A – ein üblicher Heimlader für Elektrofahrzeuge arbeitet mit einem Dreißigstel bis Fünfzigstel dieser Stromstärke.</span></p><p><span>Beim Megawattladen entsteht zwangsläufig Wärme. Wird sie nicht richtig reguliert, stellt sie ein Sicherheitsrisiko dar, da überhitzte Komponenten schmelzen, einen Kurzschluss verursachen oder sogar Feuer fangen können. Außerdem verschleißen Komponenten unter thermischer Belastung schneller. Am gravierendsten wirkt sich dies auf die Batterie aus: Wird sie regelmäßig unter zu hohen Temperaturen geladen, sinken Reichweite, Lebensdauer und Wiederverkaufswert deutlich. Damit geraten die TCO-Vorteile von E-Lkw gegenüber Diesel-Lkw ins Wanken.</span></p><p><span>Selbst wenn die Wärme in Hochspannungsanwendungen durch Flüssigkühlung abgeführt werden kann, hat dies spürbare Auswirkungen auf die Gesamtbetriebskosten (TCO): Denn Leistungsverluste steigen quadratisch mit der Spannung. Ein erheblicher Teil der Energie, die eigentlich für den Antrieb oder die Batterie vorgesehen ist, verpufft also als Wärme und kann eine zusätzliche Kühlung erforderlich machen, die ebenfalls mit Kosten verbunden ist. Deshalb ist es auf der Ebene der Schütze unabdingbar, den Kontaktwiderstand so niedrig wie möglich zu halten, um Energie effizient zu übertragen und wettbewerbsfähige Gesamtbetriebskosten zu erzielen.</span></p><p><span><img class="image_resized image-style-align-right" style="aspect-ratio:300/auto;width:300px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/9bbb0669-fe83-495d-8ee0-c64d1cc6ed5e/800_c330-c830.png?x=1748339564474" alt="C330-C830" width="300" height="auto">Schaltbau hat bereits eine neue Baureihe bidirektionaler Schütze für stationäre und mobile Megawattlade-Anwendungen für die MCS-Level 2 und 3 vorgestellt. Die Flaggschifflösung C330 reduziert den Kontaktwiderstand auf bis zu 40 µOhm und gewährleistet dadurch eine erstklassige Performance mit minimaler Erwärmung an den Kontakten. Demgegenüber kommen marktübliche DC-Schütze auf über 200 µOhm, was bei 1.500 A einem Wärmeverlust von 450 W entspricht.</span></p><p><span>Mit zwei Hauptstromkreisen – einem zum Schalten und einem zum Führen des Stroms – gewährleistet der C330 maximalen Kontaktschutz sowie einen stabilen Kontaktwiderstand und konstante thermische Eigenschaften über lange Betriebszeiten hinweg. Die Megawatt-Schützserie reduziert die Energieverluste im Gesamtsystem und ermöglicht bis zu 25 % Einsparungen bei den Energiekosten – zusätzlich entfallen Kosten für aufwendige Kühlsysteme.</span></p><p><span>Um schwere Nutzfahrzeugflotten im großen Maßstab zu elektrifizieren, brauchen OEMs und Flottenbetreiber mehr als leistungsstarke Batterien und Schnelllader – gefragt sind hocheffiziente, thermisch stabile und zukunftsorientierte Komponenten. Megawattladen ist nicht nur ein technologischer Fortschritt, sondern ein strategischer Hebel für Klimaschutz und Wettbewerbsfähigkeit. Der Übergang zum emissionsfreien Straßengüterverkehr erfordert die rasche Weiterentwicklung von Infrastruktur und Fahrzeugtechnik. Mit durchdachtem Wärmemanagement und robusten Komponenten ist der Weg in den emissionsfreien Transportsektor nicht nur denkbar, sondern unausweichlich.</span></p><p><i><span><strong>Weitere Informationen über unsere Megawattlade-Lösungen und wie wir Ihre Elektrifizierungsziele unterstützen können, finden Sie hier.</strong></span></i></p><hr><p><a href="#_ftnref1"><span>[1]</span></a><span> International Transport Forum, </span><a href="https://www.itf-oecd.org/transport-demand-set-triple-sector-faces-potential-disruptions"><span>ITF Transport Outlook 2019</span></a><span>.</span></p><p><a href="#_ftnref2"><span>[2]</span></a><span> European Commission, Reducing CO₂ emissions from heavy-duty vehicles, 2023.</span></p><p><a href="#_ftnref3"><span>[3]</span></a><span> International Energy Agency, </span><a href="https://www.iea.org/reports/global-ev-outlook-2024/trends-in-heavy-electric-vehicles"><span>Trends in heavy electric vehicles – Global EV Outlook 2024</span></a><span>.</span></p><p><a href="#_ftnref4"><span>[4]</span></a><span> Basma, Hussein; Rodríguez, Felipe, </span><a href="https://theicct.org/wp-content/uploads/2023/11/ID-54-%E2%80%93-EU-HDV-TCO-paper-working-paper-28-A4-50145-v2.pdf"><span>A total cost of ownership comparison of truck decarbonization pathways in Europe</span></a><span>, International Council on Clean Transportation Working Paper 2023-28, November 2023.</span></p><p><a href="#_ftnref5"><span>[5]</span></a><span> International Energy Agency, </span><a href="https://www.iea.org/reports/global-ev-outlook-2024/trends-in-heavy-electric-vehicles"><span>Trends in heavy electric vehicles – Global EV Outlook 2024</span></a><span>.</span></p><p><a href="#_ftnref6"><span>[6]</span></a><span> PwC, </span><a href="https://www.strategyand.pwc.com/de/en/industries/transport/truck-study.html"><span>Truck Study 2024. The diversification of battery-electric truck platforms will shape the next phase of the eMobility revolution</span></a><span>, September 2024.</span></p><p><a href="#_ftnref7"><span>[7]</span></a><span> Basma, Hussein; Rodríguez, Felipe, </span><a href="https://theicct.org/wp-content/uploads/2023/11/ID-54-%E2%80%93-EU-HDV-TCO-paper-working-paper-28-A4-50145-v2.pdf"><span>A total cost of ownership comparison of truck decarbonization pathways in Europe</span></a><span>, International Council on Clean Transportation Working Paper 2023-28, November 2023, p. 19.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Blog,Elektromobilität,Eddicy]]></category>
            <pubDate>Wed, 28 May 2025 08:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Schaltbau rückt Megawatt-Ladetechnologie auf der „The Battery Show Europe 2025“ in den Fokus</title>
                        <link>https://news.schaltbau.com/de/schaltbau-rueckt-megawatt-ladetechnologie-auf-der-the-battery-show-europe-2025-in-den-fokus/</link>
                        <guid>https://news.schaltbau.com/de/schaltbau-rueckt-megawatt-ladetechnologie-auf-der-the-battery-show-europe-2025-in-den-fokus/</guid><pp:caseid>706846</pp:caseid><pp:subtitle>Mit kompakten Lösungen für Fahrzeuge und Infrastruktur sorgt das Eddicy-Megawattlade-Portfolio für sichere, effiziente Performance in mobilen und stationären MCS-Systemen der Level 2 und 3</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span>Schaltbau, ein weltweit führender Anbieter von Gleichstromtechnologie (DC), stellt auf der „The Battery Show Europe” vom 3. bis 5. Juni 2025 in Stuttgart sein neues Eddicy-Portfolio von Megawattlade-Schützen für elektrische Nutzfahrzeuge und Ladelösungen vor. Mit seinem breiten Angebot für stationäre und mobile Ladeinfrastrukturen, einschließlich innovativer Gleichstromtechnologie für Nutz- und Off-Road-Elektrofahrzeuge, ist Schaltbau ein Vorreiter beim Übergang zur Elektromobilität.</span></p><p><span>Im Zentrum des Eddicy-Portfolios stehen die Megawatt-Schütze, die für den wachsenden Bedarf an MCS-Level-2- und Level-3-Ladesystemen entwickelt wurden. Die neuen Schütze zeichnen sich durch ihr kompaktes Design aus, das sowohl auf stationäre als auch auf mobile Anwendungen mit hoher Leistung zugeschnitten ist und ein schnelles, effizientes und sicheres Aufladen von elektrischen Nutzfahrzeugen, E-Bussen und mehr gewährleistet.</span></p><p><span>“Das Megawattladen ist dabei, die Entwicklungszentren zu verlassen und sich für den Praxiseinsatz auf der Straße vorzubereiten. Wir sind bereit: Unsere Megawattlade-Schütze bewältigen Ströme bis zu 3.000 A – genug, um einen Lkw während einer normalen Fahrerpause in nur 15 Minuten zu laden“, sagt <strong>Helmut Pusch, CEO der Schaltbau GmbH Gruppe</strong>. „Dank niedriger Kontaktwiderstände, hoher Systemsicherheit und attraktiven Betriebskosten ebnen unsere Lösungen damit dem echten E-Fernverkehr sowie schweren E-Nutzfahrzeugen im Bergbau oder in der Offroad-Logistik den Weg.“</span></p><p><span>Die Schütze der neuen Generation – C305 und C330 für stationäre sowie C805 und C830 für mobile Anwendungen – verfügen über ein kompaktes Open-Air-Isolationsdesign, das zuverlässigen Schutz auch bei extremen Umgebungsbedingungen bietet. Selbst bei schweren Kurzschlussereignissen verhindern die Schütze Systemschäden und den Ausfall von Komponenten. Das C330 hält zum Beispiel einem Kurzschlussstrom von 15.000 A über fünf Millisekunden stand, ohne dass die Kontakte verschweißen – ein kritischer Sicherheitsmaßstab für leistungsstarke DC-Systeme. Dank silberbasierter Kontaktpillen erreichen die Schütze einen branchenführend niedrigen Kontaktwiderstand von nur&nbsp;</span>40<span> µOhm. Das Ergebnis: mehr Sicherheit, Energieeffizienz und Zuverlässigkeit, selbst unter extremen Betriebsbedingungen.</span></p><p><span>Zusätzlich zu den neuen Megawattlade-Schützen präsentiert Eddicy die kompakten C303- und C803-Schütze, die für beengte Einbausituationen in Ladestationen und E-Mobilitäts-Systemen ausgelegt sind. Dank ihres geringen Kontaktwiderstands minimieren sie Leistungsverluste und Wärmeentwicklung, während das widerstandsfähige Gehäuse eine lange Betriebslebensdauer ermöglicht und somit Austauschintervalle und Stillstandszeiten reduziert. Damit eignen sich C303 und C803 optimal für anspruchsvolle Schnelllade- und E-Mobility-Anwendungen und bieten langfristige, erhebliche Kosteneinsparungen von bis zu 25 % im Betrieb.</span></p><p><span>Entdecken Sie die Megawatt-Ladelösungen von Eddicy und tauschen Sie sich mit unseren Fachexperten auf der Battery Show Europe aus: 3.-5. Juni 2025, Stuttgart, Halle 9, Stand C86</span></p><p><a href="https://schaltbau.com/de/trade-shows/batteryshow/" target="_blank"><span><strong>Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.&nbsp;</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[Messen,Pressemitteilung]]></category>
            <pubDate>Thu, 22 May 2025 12:14:03 +0200</pubDate>
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                        <title>Schaltbau gewinnt auch 2025 den German Innovation Award</title>
                        <link>https://news.schaltbau.com/de/schaltbau-gewinnt-auch-2025-den-german-innovation-award/</link>
                        <guid>https://news.schaltbau.com/de/schaltbau-gewinnt-auch-2025-den-german-innovation-award/</guid><pp:caseid>705883</pp:caseid><pp:subtitle>Smartes B2B-Schütz verbessert Systemstabilität und Energieeffizienz in anspruchsvollen DC- und AC-Anwendungen</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Schaltbau ist ein weltweit führender Anbieter von Gleichstromlösungen und hat sich auf Produkte und Lösungen spezialisiert, die die Elektrifizierung in allen Branchen vorantreiben. Mit einem breiten Portfolio an Schützen, Steckverbindern, Schaltern und Sicherheitskomponenten unterstützt Schaltbau seit Generationen Partner und Kunden bei der Lösung von Herausforderungen im Schienenverkehr. Aufbauend auf diesem Erbe das Unternehmen mit der neuen Marke Eddicy auch hochmoderne Lösungen, die den höchsten Sicherheits- und Zuverlässigkeitsstandards für das Schalten und Schützen von Gleichstromanwendungen in den Bereichen Energie und Elektromobilität entsprechen. Mit Hauptsitz in München, Deutschland, und unterstützt von einem globalen Team von über 1.000 Mitarbeitern, gestaltet Schaltbau mit fast einem Jahrhundert Erfahrung weiterhin die Zukunft der Elektrifizierung.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:500/auto;width:500px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/40e072f8-1159-4f9c-820f-5ce4c2c35771/1920_gia-ho-mc-rgb-01.png?x=1747215612308" alt="GIA_HO_MC_RGB-01" width="500" height="auto">Schaltbau, ein weltweit führender Anbieter von Gleichstromtechnologie (DC), ist mit dem German Innovation Award 2025 in der Kategorie “Excellence in Business to Business” für elektronische Technologien ausgezeichnet worden. Prämiert wurde der smarte Eddicy-Schütz SC503, der den optimalen Schutz des Schaltkreises mit präziser Echtzeitüberwachung und integrierten Kommunikationsschnittstellen vereint und so neue Maßstäbe für Industrie-, Energie- und E-Mobilitäts-Anwendungen setzt, wie etwa DC-Mikronetze, Energiespeichersysteme, Prüfstände und Ladesysteme für Elektrofahrzeuge. Bereits 2024 erhielt </span><a href="https://news.schaltbau.com/de/schaltbau-gewinnt-german-innovation-award/"><span>das Unternehmen die Auszeichnung für die NExT Factory</span></a><span>, die weltweit erste Gleichstrom-Fabrik und Pionierprojekt auf dem Weg zu einer klimaneutralen Industrie.</span></p><p><span>“Wir sind stolz, den German Innovation Award bereits zum zweiten Mal entgegennehmen zu dürfen. Er bestätigt unser Bestreben, die Grenzen der Gleichstromtechnologie zu erweitern”, so&nbsp;<strong>Helmut Pusch, CEO der Schaltbau GmbH Gruppe</strong>. “Indem wir intelligente Komponenten für DC-Mikronetze und Energiespeicherlösungen entwickeln, ermöglichen wir Industriekunden, ihre Energieeffizienz zu steigern, resilienter und unabhängiger von schwankenden Stromnetzen zu werden, ihren Energieverbrauch zu steuern und dabei Energiekosten und Netzentgelte zu senken.“</span></p><p><span><img class="image_resized image-style-align-right" style="aspect-ratio:500/auto;width:500px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/2df913b2-84dd-43c9-893b-c690fab85417/1920_sc503--01--wb--4kgiaseal.png?x=1747221156650" width="500" alt="sc503--01--wb--4k GIA seal" height="auto">Der SC503 markiert eine neue Ära in der Schütztechnologie durch seine erweiterte Funktionalität, Effizienz und Anpassungsfähigkeit. Er verfügt über eine aktive Spannungs- und Strommessung am Schaltelement, die präzise Echtzeitüberwachung, lokale Entscheidungsfindung, Datenkommunikation an übergeordnete Systeme und eine schnelle Anpassung an sich ändernde Betriebsbedingungen erlaubt. Dank seines Spannungsbereichs von 600V bis 800V DC und einer Nennstromstärke von bis zu 300A eignet er sich ideal für anspruchsvolle Hochleistungsanwendungen. Durch seine lokale Entscheidungsfindung auf Basis von Echtzeitdaten punktet der SC503 mit gesteigerter Produktivität, geringerem Verschleiß und verbesserter Energieeffizienz.</span></p><p><span>Diese Fortschritte zahlen unmittelbar auf die Vision der </span><a href="https://www.zvei.org/themen/all-electric-society?mdrv=www.zvei.org&cHash=c4b6eef9219ff89c0b763e79773003e8"><span>All Electric Society</span></a><span> ein – einer Zukunft, die durch erneuerbare Energien gespeist und von intelligenter, gleichstrombasierter Infrastruktur ermöglicht wird. &nbsp;Mit Lösungen wie dem SC503 und Initiativen wie der NExT Factory beweist Schaltbau, wie Elektrifizierung zum Motor für Innovation und Nachhaltigkeit werden kann.</span></p><p><span><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:500/auto;width:500px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/016f78f3-80af-4569-81ad-8a0bfde3958d/1920_gia25-fotowand-2-schaltbau-04702.jpg?x=1747216195183" alt="GIA25_Fotowand-2_Schaltbau_04702" width="500" height="auto">Mit dem German Innovation Award werden Produkte, Projekte und Pionierleistungen ausgezeichnet, die durch Innovation und Fortschritt das Leben nachhaltig verbessern. Alljährlich werden Nominierte ausgewählt, die mit ihren neuartigen Ansätzen und Ideen einen Mehrwert für Gesellschaft, Umwelt oder Wirtschaft schaffen.</span></p><p><span>Hinweis: Der SC503 wurde zuvor als „Smart Circuit Breaker“ bezeichnet.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,Awards]]></category>
            <pubDate>Wed, 14 May 2025 13:23:21 +0200</pubDate>
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                        <title>Mehr Leistung, sicher getestet: Eddicy auf der Automotive Testing Expo Europe</title>
                        <link>https://news.schaltbau.com/de/mehr-leistung-sicher-getestet-eddicy-auf-der-automotive-testing-expo-europe/</link>
                        <guid>https://news.schaltbau.com/de/mehr-leistung-sicher-getestet-eddicy-auf-der-automotive-testing-expo-europe/</guid><pp:caseid>705727</pp:caseid><pp:subtitle>Schaltbau zeigt Hochspannungs-Schütze für anspruchsvolle Prüfstände</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Schaltbau ist ein weltweit führender Anbieter von Gleichstromlösungen und hat sich auf Produkte und Lösungen spezialisiert, die die Elektrifizierung in allen Branchen vorantreiben. Mit einem breiten Portfolio an Schützen, Steckverbindern, Schaltern und Sicherheitskomponenten unterstützt Schaltbau seit Generationen Partner und Kunden bei der Lösung von Herausforderungen im Schienenverkehr. Aufbauend auf diesem Erbe das Unternehmen mit der neuen Marke Eddicy auch hochmoderne Lösungen, die den höchsten Sicherheits- und Zuverlässigkeitsstandards für das Schalten und Schützen von Gleichstromanwendungen in den Bereichen Energie und Elektromobilität entsprechen. Mit Hauptsitz in München, Deutschland, und unterstützt von einem globalen Team von über 1.000 Mitarbeitern, gestaltet Schaltbau mit fast einem Jahrhundert Erfahrung weiterhin die Zukunft der Elektrifizierung.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Elektrische und hybride Antriebe, größere Reichweiten, kürzere Ladezeiten – keiner der jüngsten Fortschritte in der Elektromobilität wäre ohne die gründliche Simulation, Prüfung und Validierung elektrifizierter Lösungen möglich. Schaltbau, ein weltweit führender Anbieter von Gleichstromtechnologie, präsentiert auf der </span><a href="https://testingexpo-europe.com/?_gl=1*1vkqhd3*_up*MQ..*_gs*MQ..&gclid=CjwKCAjw24vBBhABEiwANFG7y0Up02mcS_Hisx_NGRfTzqE33v7q17z4v-53bDkpsZzAktRmkhtKahoCFEQQAvD_BwE&gbraid=0AAAAA9eQV09uEyMeQ1ukNvv00I0VtTi6Y" target="_blank"><span><strong>„Automotive Testing Expo Europe 2025“</strong></span></a><span> vom 20. bis 22. Mai in Stuttgart am Stand 1375, Halle 10, sein umfassendes Eddicy-Schützportfolio für Prüfstandsanwendungen.</span></p><p><span>„Das Rennen in der Elektromobilität ist in vollem Gang: Hersteller wollen leistungsstärkere Fahrzeuge mit größerer Reichweite in immer kürzeren Entwicklungszyklen auf den Markt bringen”, erklärt <strong>Helmut Pusch, CEO der Schaltbau GmbH Gruppe</strong>. “Wir bieten das breiteste Schütz-Portfolio auf dem Markt, ergänzt durch maßgeschneiderte Lösungen aus nachhaltiger, europäischer Fertigung – für maximale Sicherheit auch unter Extrembedingungen an Prüfständen, die Batterien, Antriebe oder auch Elektromotoren mit bis zu 1.500 V und Strömen im Kiloampere-Bereich testen.“</span></p><p><span>In diesen Prüfständen spielen Schütze eine entscheidende Rolle beim Schalten von Strom, insbesondere Gleichstrom. Die technische Herausforderung besteht darin, den Lichtbogen sicher zu löschen, Isolationsdurchschläge zu vermeiden und thermischen sowie Kurzschlussströmen unter anspruchsvollen Testbedingungen standzuhalten. Eddicy bietet ein breites Portfolio an AC- und DC-Schützen von 40 A bis 3.000 A – darunter auch kundenspezifische Lösungen für hochspezialisierte Prüfaufbauten. Zu den Flaggschiff-Modellen zählen der kompakte C303 ausgelegt für 500 A und der neu eingeführte C330, der bis zu 3.000 A abdeckt, Kurzzeitspitzen bis 15.000 A für fünf Millisekunden bewältigen kann und damit ideal für Hochleistungstests ist.</span></p><p><span>Alle Eddicy-Schütze zeichnen sich dabei durch Sicherheit, Langlebigkeit und Präzision aus. Ihr äußerst geringer Kontaktwiderstand minimiert Energieverluste und ermöglicht eine hohe thermische Effizienz ohne zusätzliche Kühlung – was in leistungsintensiven Anwendungen bis zu 25 % weniger Energiekosten bedeuten kann. Die kompakte Größe der Eddicy-Schütze trägt außerdem zur Platzoptimierung in Testumgebungen bei und unterstützt gleichzeitig eine effizientere Systemintegration.&nbsp;</span></p><p><span>Zu den zentralen Merkmalen der Prüfstandschütze von Eddicy zählen außerdem die hohe Isolationsspannung von bis zu 4.800 V, zuverlässiges uni- und bi-direktionales Schalten sowie Hilfskontakte mit sicherer Öffnungs- und Schließfunktion oder Spiegelkontakte für eine zuverlässige Rückmeldung gemäß IEC 60947-4-1, Anhang F. Verstärkte Kontaktspitzen sorgen für maximale Widerstandsfähigkeit, verringern das Risiko von Kontaktverschweißung und minimieren Ausfallzeiten im Testbetrieb. Damit sind sie eine bewährte Wahl für moderne AC- und DC-Prüfstände mit höchsten Ansprüchen an Sicherheit und Verfügbarkeit.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
            <pubDate>Tue, 13 May 2025 11:38:45 +0200</pubDate>
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                        <title>Schaltbau zeigt zukunftsweisende Eddicy-Gleichstromlösungen auf der „smarter E Europe 2025“</title>
                        <link>https://news.schaltbau.com/de/schaltbau-zeigt-zukunftsweisende-eddicy-gleichstromloesungen-auf-der-smarter-e-europe-2025/</link>
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            <pubDate>Mon, 05 May 2025 08:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Eddicy stellt Schütz-Portfolio für das Megawatt-Laden vor</title>
                        <link>https://news.schaltbau.com/de/eddicy-stellt-schuetz-portfolio-fuer-das-megawatt-laden-vor/</link>
                        <guid>https://news.schaltbau.com/de/eddicy-stellt-schuetz-portfolio-fuer-das-megawatt-laden-vor/</guid><pp:caseid>703485</pp:caseid><pp:subtitle>Neue Serie bidirektionaler Schütze für stationäre und mobile Anwendungen – C330 bereits für den „smarter E AWARD“ nominiert</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Schaltbau ist ein weltweit führender Anbieter von Gleichstromlösungen und hat sich auf Produkte und Lösungen spezialisiert, die die Elektrifizierung in allen Branchen vorantreiben. Mit einem breiten Portfolio an Schützen, Steckverbindern, Schaltern und Sicherheitskomponenten unterstützt Schaltbau seit Generationen Partner und Kunden bei der Lösung von Herausforderungen im Schienenverkehr. Aufbauend auf diesem Erbe das Unternehmen mit der neuen Marke Eddicy auch hochmoderne Lösungen, die den höchsten Sicherheits- und Zuverlässigkeitsstandards für das Schalten und Schützen von Gleichstromanwendungen in den Bereichen Energie und Elektromobilität entsprechen. Mit Hauptsitz in München, Deutschland, und unterstützt von einem globalen Team von über 1.000 Mitarbeitern, gestaltet Schaltbau mit fast einem Jahrhundert Erfahrung weiterhin die Zukunft der Elektrifizierung.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Schaltbau, ein weltweit führender Anbieter von Gleichstromtechnologie, erweitert sein Eddicy-Portfolio um eine Serie kompakter Hochleistungsschütze, die speziell für stationäre und mobile Megawatt-Ladesysteme der Level 2 und 3 entwickelt wurde.</span></p><p><span>“Megawatt-Laden ist ein Meilenstein für die elektrische Nutzfahrzeugmobilität. Wenn ein Fahrzeug in der Dauer einer Fahrerpause vollständig geladen werden kann, steigert das die Flexibilität und Wirtschaftlichkeit elektrischer Flotten enorm,“ sagt <strong>Helmut Pusch, CEO Schaltbau GmbH Gruppe.</strong> “Mit unseren neuen Schützen bringen wir diesen Ladestandard der Zukunft schon heute auf den Weg; ganz im Sinne unseres Engagements für die Elektrifizierung und eine nachhaltige Zukunft.“</span></p><p><span><img class="image_resized image-style-align-left" style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/441e28d5-5095-434f-8acb-306e32c7de73/500_c305-c805.png?x=1745828220608" alt="C305-C805" width="200">Die neuen Schütze C305 und C805 sind für den Megawatt Charging Standard (MCS) der Stufe 2 mit 1500A ausgelegt. Die bidirektionalen Schütze C330 und C830 sind mit 3000A auf das MCS-Level 3 zugeschnitten. Gemeinsam ist allen vier Varianten ein kompaktes Open-Air-Isolationsdesign, das auch bei schwersten Fehlerfällen und hohen Kurzschlussströmen nicht aufreißt und so benachbarte Komponenten schützt. So halten die Schütze bis zu 15.000A über fünf Millisekunden stand, ohne dass die Kontakte verschweißen, was die Systemsicherheit erheblich erhöht. Mit getrennten Kontaktsystemen für das Schalten und die Stromführung zeichnet sich die Serie durch ihre außergewöhnliche Langlebigkeit aus.</span></p><p><span>Silberlegierte Kontaktpillen reduzieren darüber hinaus den Kontaktwiderstand auf bis zu 40 µOhm, was eine herausragende Leistungsfähigkeit bei minimaler Erwärmung der Kontakte garantiert. Der integrierte </span>Economizer <span>sorgt für eine optimale Einschaltleistung und minimiert den Energieverbrauch im Haltebetrieb. Dadurch senkt die Megawatt-Ladeschützserie Leistungsverluste im System und spart bis zu 25 % Energiekosten.</span></p><p><span>„Leistungsverluste steigen quadratisch mit der Spannung: Die Minimierung des Kontaktwiderstands in Hochleistungsanwendungen ist daher entscheidend für eine effiziente Energieübertragung und niedrige Gesamtbetriebskosten“, betont <strong>Schaltbau-CEO Pusch</strong>. „Unsere neuen Eddicy Schütze sind deshalb prädestiniert für Hochspannungsanwendungen wie das Schnelladen, aber auch für Batteriespeichersysteme oder Prüfstände.“ <img class="image_resized image-style-align-right" style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/9bbb0669-fe83-495d-8ee0-c64d1cc6ed5e/500_c330-c830.png?x=1745828229640" alt="C330-C830" width="200"></span></p><p><span>Die Schütze C805 und C830 für mobile Anwendungen werden heute auf der ACT Expo in Anaheim, Kalifornien, vorgestellt. Die Schütze C305 und C330 werden erstmals auf der </span><a href="https://www.thesmartere.de/start?utm_campaign=2025_exh_tseeu&utm_source=google&utm_medium=sea&utm_term=de&gad_source=1&gbraid=0AAAAADAyos7iGbBQWoX-VJxILDgyyNcBo&gclid=EAIaIQobChMIqOWqstTtjAMV7Z6DBx2GSwGoEAAYASAAEgI2-PD_BwE"><span>smarter E Europe</span></a><span> in Deutschland vorgestellt – dort wurde der C330 bereits für den smarter E AWARD nominiert, der zukunftsweisende Innovationen in den Bereichen Energie und Mobilität würdigt.</span></p><p><a href="https://schaltbau.com/de/megawatt-laden-die-zukunft-des-ladens-schon-heute-verfuegbar/" target="_blank"><strong>Erfahren Sie mehr: C305/C805 & C330/830 </strong><span><strong>Schütze&nbsp;</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[Energie,Eddicy,Pressemitteilung,Elektromobilität]]></category>
            <pubDate>Mon, 28 Apr 2025 15:00:00 +0200</pubDate>
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