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                    <title><![CDATA[Schaltbau Newsroom ]]></title>
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                    <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 10:57:41 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Schaltbau Newsroom ]]></title>
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                        <title>Schaltbau beginnt Serienproduktion des C330 Megawatt-Ladeschützes</title>
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            <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 10:18:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Vom Verbrennungsmotor zum DC-Antrieb: Wie Gleichstrom die Landwirtschaft elektrifiziert</title>
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                        <guid>https://news.schaltbau.com/de/vom-verbrennungsmotor-zum-dc-antrieb-wie-gleichstrom-die-landwirtschaft-elektrifiziert/</guid><pp:caseid>736369</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2999/3976281d-24e3-4c40-9fb1-7868fcf7e53d/1920_agriculturaltrends.jpeg?10000"><p>Landwirte stehen bei der Versorgung einer wachsenden Weltbevölkerung vor enormen Herausforderungen und sind dabei besonders stark von den Folgen des Klimawandels betroffen. Gleichzeitig verursachen landwirtschaftliche Prozesse wie Pflanzenbau und Tierhaltung ihrerseits rund 11 Prozent der globalen Treibhausgasemissionen.1 Laut McKinsey müsste der Sektor “seine Emissionen bis 2050 von derzeit 14,4 Gigatonnen CO₂-Äquivalent auf 3,1 Gigatonnen senken, um den 1,5-Grad-Zielpfad einzuhalten – eine Reduktion von fast 80 Prozent”2. Elektrifizierung und Smart-Farming-Technologien bieten konkrete Ansätze, um den ökologischen Fußabdruck der Landwirtschaft zu verringern sowie Energiekosten zu senken und gleichzeitig die Produktivität zu erhalten.&nbsp;<br><br>Die Erreichung dieses Ziels in der Landwirtschaft setzt jedoch Veränderungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette voraus, etwa die Reduktion von Lebensmittelverlusten und -verschwendung sowie die Förderung veränderter Ernährungsweisen. Wenn es jedoch um Maßnahmen geht, die die Dekarbonisierung direkt auf Betriebsebene unterstützen, gehört die Elektrifizierung landwirtschaftlicher Maschinen mit erneuerbaren Energien zu den wichtigsten Hebeln und rangiert laut dem McKinsey-Bericht „The agricultural transition: Building a sustainable future“ auf Platz drei der 28 identifizierten Maßnahmen. Elektrische Traktoren oder solarbetriebene Bewässerungssysteme sind somit wesentliche Elemente auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Landwirtschaft. Gleichzeitig erfordern sie hochentwickelte elektromechanische Komponenten, die unter anspruchsvollen Einsatzbedingungen im Feld zuverlässig arbeiten.&nbsp;<br><br><strong>Landtechnik unter Strom: Potenziale und Hürden der Elektrifizierung&nbsp;</strong><br><br>Auch wenn die Elektrifizierung von Landmaschinen noch in den Kinderschuhen steckt, kommen elektrische Hoflader, Weinbergtraktoren und landwirtschaftliche Traktoren bereits erfolgreich dort zum Einsatz, wo niedrige Lärmemissionen oder ein emissionsfreier Betrieb gefordert sind. Gleichzeitig schreitet die Elektrifizierung schwererer Traktoren und Nutzfahrzeuge kontinuierlich voran. In vielen Ländern wurden strengere CO₂- und NOₓ-Grenzwerte für mobile Maschinen ohne Straßenzulassung eingeführt, während Fortschritte bei der Energiedichte von Batterien, bei Hochvolt-Gleichstromanwendungen und in der Leistungselektronik den Einsatz elektrischer Antriebslösungen zunehmend wirtschaftlich machen.&nbsp;<br><br>Trotz der derzeit noch höheren Anschaffungskosten batterieelektrischer Landmaschinen bieten diese im Betrieb deutliche Vorteile. Ihre elektrischen Antriebsstränge bestehen aus weniger beweglichen Teilen, wodurch der Wartungsaufwand im Vergleich zu dieselbetriebenen Maschinen sinkt - insbesondere bei Ölservice, Filtern und der Abgasnachbehandlung. Darüber hinaus liefern elektrische Antriebe ein sofort verfügbares Drehmoment, verursachen weniger Lärm und Vibrationen und lassen sich einfach mit autonomen Systemen und Robotiklösungen kombinieren, was sie für Anwendungen in der Smart- und Präzisionslandwirtschaft prädestiniert.&nbsp;<br><br>Hinzu kommt, dass elektrische Traktoren einen höheren Gesamtwirkungsgrad aufweisen als dieselbetriebene Maschinen, deren Verbrennungsmotoren im Leerlauf oder bei nicht optimaler Drehzahl besonders ineffizient sind. Wird der elektrische Traktor mit Strom aus Wind- oder Solaranlagen betrieben, fällt dieser Vorteil noch stärker ins Gewicht. Die Well-to-Wheels-Effizienz eines Dieseltraktors liegt lediglich bei 25 bis 37 Prozent, wohingegen elektrische Traktoren bei Versorgung aus Wind- und Solarkraftwerken 39 bis 67 Prozent und bei Nutzung von hofeigenen PV-Anlagen ohne Umwandlungsverluste sogar 42 bis 72 Prozent erreichen. Gade et al. weisen darauf hin, dass „der (Diesel-)Motor 75 Prozent seiner Energie verschwendet und dabei Lärm erzeugt, während [ein Elektromotor] nahezu verlustfrei arbeitet und beim Bremsen Energie zurückgewinnen kann.“3 Allerdings benötigen elektrische Traktoren größere Batterien, um eine angemessene Reichweite zu erzielen, und sind nach wie vor mit höheren Anschaffungskosten verbunden.&nbsp;<br><br><strong>Leistungsstarke elektromechanische Lösungen für die Landwirtschaft&nbsp;</strong><br><br>Was elektrische Fahrzeuge, Maschinen und Ladesysteme in landwirtschaftlichen Einsatzumgebungen von der straßengebundenen E-Mobilität unterscheidet, sind die extremen Bedingungen, denen die eingesetzten Komponenten standhalten müssen. Staub, Vibrationen, Spannungsspitzen, wechselnde Temperaturen und hohe Luftfeuchtigkeit stellen besondere Anforderungen an die Technik. Elektrifizierte Maschinen benötigen daher robuste, langlebige Schalt- und Verbindungslösungen sowie ein wirksames Management von Einschaltströmen und eine zuverlässige Lichtbogenlöschung in Gleichstromsystemen. Hochwertige Schütze und Steckverbinder tragen dazu bei, ungeplante Stillstandszeiten zu vermeiden und gewährleisten die Betriebssicherheit in Hochvoltanwendungen. Während Eddicy-Schütze von Schaltbau den Laststrom schalten und sicher trennen, sorgen die robusten Eddicy-Steckverbinder für dauerhaft sichere Verbindungen – selbst bei starker Belastung durch Staub, Feuchtigkeit, Vibrationen und extreme Temperaturen.&nbsp;<br><br>In batterieelektrischen Traktoren sind Steckverbinder die entscheidende Schnittstelle, um das Hochvolt-Batteriesystem sicher mit Invertern, Motoren und weiteren elektrischen Verbrauchern zu verbinden. Indem sie über tausende Steckzyklen hinweg einen stabilen, niederohmigen Kontakt gewährleisten, ermöglichen sie modulare Systemarchitekturen, hohe Zuverlässigkeit und maximale Verfügbarkeit der Maschine. Beim Laden elektrischer Landmaschinen kommt dem Steckverbinder ebenfalls eine Schlüsselrolle zu, da er die Verbindung zwischen Fahrzeug und Ladeinfrastruktur herstellt. Der Ladesteckverbinder stellt eine sichere mechanische Kopplung und einen exakten elektrischen Kontakt her, sodass hohe Ladeströme gleichmäßig, ohne Überhitzung und ohne vermeidbare Energieverluste fließen können. Darüber hinaus integriert er Sicherheitsfunktionen wie Verriegelungs- und Kommunikationskontakte, die sicherstellen, dass der Ladevorgang erst startet, wenn der Steckverbinder vollständig eingerastet ist und sowohl Ladegerät als auch Fahrzeug die Systembereitschaft bestätigt haben.&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2999/85c2ebbc-7720-43ed-8701-647e8f9d02d1/1920_hv--01--wb--4k.jpg?10000"><p><strong>Bereit für die Elektrifizierung der Landwirtschaft: Eddicys HV-Steckverbinder&nbsp;</strong><br><br>Eddicy-Steckverbinder der Baureihe HV von Schaltbau sorgen für eine sichere und zuverlässige Energieübertragung mit Spannungen bis zu 1.800 VDC und Strömen bis zu 470 A und sind damit für die hohen Ströme in elektrischen Traktoren und großen Akkus ausgelegt. Der geringe Kontaktwiderstand minimiert die Wärmeentwicklung bei langen Einsätzen oder Ladevorgängen. Die Steckverbinder sind IP69K-zertifiziert und für eine hohe Anzahl von Steckzyklen ausgelegt. Durch ihre robuste, modulare Bauweise sowie dem Schutz gegen unbeabsichtigtes Berühren sind sie ideal für Maschinen geeignet, die Gülle, Schlamm, Staub, Düngemitteln, Feuchtigkeit oder Hochdruckreinigung ausgesetzt sind.&nbsp;<br><br>Dank des Einhand-Verriegelungssystems lassen sich die Steckverbinder auch mit Handschuhen oder unter schmutzigen Einsatzbedingungen sicher verbinden. Ein optional integriertes Schaltelement im Buchsengehäuse zeigt an, ob der Steckverbinder ordnungsgemäß verbunden ist. Die modulare Kombination von Leistungs- und Signalkontakten ermöglicht eine flexible Auslegung sowohl auf Fahrzeug- als auch auf Ladegeräteseite, etwa für Verbindungen zwischen Batterie und Inverter, Batterie und DC-Bus, für Onboard-Ladeanschlüsse oder für externe Ladesysteme.&nbsp;<br><br>Die Eddicy-HV-Steckverbinder vereinen hohe Stromtragfähigkeit, eine IP69K-konforme Abdichtung gegen Umwelteinflüsse, vibrationsbeständige Mechanik sowie integrierte Sicherheitsfunktionen einschließlich einer Rückmeldung über den korrekten Steckzustand. Damit sind sie sowohl für den Einsatz in elektrifizierten Traktorantriebssträngen als auch für leistungsstarke Ladeschnittstellen geeignet, bei denen ein zuverlässiger Betrieb unter anspruchsvollen Umgebungsbedingungen und die sichere Handhabung durch Anwender im Fokus stehen.&nbsp;<br><br>Mit der zunehmenden Elektrifizierung landwirtschaftlicher Anwendungen, der Einführung neuer Ladeinfrastrukturen und der Einbindung erneuerbarer Energien, etwa durch solarbasierte Ladelösungen, wachsen die Anforderungen an sicheres DC-Schalten und zuverlässige elektrische Verbindungen für das betriebsweite Energiemanagement.&nbsp;<br><br>Bei konsequenter Umsetzung des 1,5-Grad-Ziels in der Landwirtschaft könnten landwirtschaftliche Betriebe langfristig zu lokalen Energieökosystemen werden, in denen erneuerbare Energieerzeugung, Speicherlösungen und elektrische Geräte eng miteinander verknüpft sind.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><a href="https://schaltbau.com/de/loesungen/e-mobility/landwirtschaft/"><i><span style="margin:0px;"><strong>Erfahren Sie hier mehr über unsere Lösungen für die Landwirtschaft und wie wir Sie bei Ihren Elektrifizierungszielen unterstützen können.</strong></span></i></a></p><hr align="left"><p>Referenzen<span>:&nbsp;</span></p><ol><li data-list-item-id="e3f0f57db53a28793cc4e6e053cbded13"><span>Statista, </span><a href="Agriculture%20emissions%20worldwide%20-%20statistics%20&%20facts"><span>Agriculture emissions worldwide - statistics & facts</span></a><span>, 7. Juli 2025.</span></li><li data-list-item-id="ee7c4bfc5213da2b6141f2cdfb42d0bd4"><span>McKinsey, </span><a href="https://www.mckinsey.com/~/media/mckinsey/industries/agriculture/our%20insights/the%20agricultural%20transition%20building%20a%20sustainable%20future/the-agriculture-transition-building-a-sustainable-future-v8.pdf"><span>The agricultural transition: Building a sustainable future</span></a><span>, 1. Juni 2023, S. 12.</span></li><li data-list-item-id="e8e8ddcbf0ae4e76e7198ab266696dda9"><span>Ebenda., S. 3.</span></li><li data-list-item-id="ec9d0f80e4fee3f05e9f707bea58c1af0"><span>Ebenda., S. 24.</span></li><li data-list-item-id="ea0320967636b9cc342262f6977d3c6d5"><span>Gade, C.R. et al., </span><a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2590123025004839"><span>Towards sustainable farming: A state of art review on electrification of a farm tractor</span></a><span>, in: Results in Engineering, Volume 25, März 2025, S. 3.</span></li></ol>]]></description><category><![CDATA[Blog,Eddicy,Elektromobilität]]></category>
            <pubDate>Sun, 15 Feb 2026 15:57:46 +0100</pubDate>
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                        <title>Wie sich thermische Herausforderungen beim Megawattladen überwinden lassen</title>
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                        <guid>https://news.schaltbau.com/de/wie-sich-thermische-herausforderungen-beim-megawattladen-ueberwinden-lassen/</guid><pp:caseid>728723</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:500/auto;width:500px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/29c79ac3-df1f-4882-a84e-44b1c88bbb44/1920_istock-1557386208.jpg?x=1763540394951" alt="iStock-1557386208" width="500" height="auto">Im Schwerlast- und Langstreckengüterverkehr sind die Potenziale und Herausforderungen der Elektrifizierung besonders ausgeprägt. Ihr Einfluss auf das Klima ist erheblich: Schwerlastfahrzeuge (heavy-duty vehicles, HDV) verursachen allein in der Europäischen Union mehr als ein Viertel der Treibhausgasemissionen im Straßenverkehr und über 6 % der gesamten EU-Treibhausgasemissionen.<sup>1</sup> Vor dem Hintergrund internationaler Klimaziele und der dringenden Notwendigkeit zur Emissionsreduktion ist die Elektrifizierung des Straßenverkehrs entscheidend. Megawattladen gilt als zentrale Technologie, um diesen Wandel bis zum Ende des Jahrzehnts zu beschleunigen – insbesondere für Nutzfahrzeugklassen, die weder feste Strecken haben, noch im Depot über Nacht aufgeladen werden können (anders also als E-Busse oder leichte E-LKW im städtischen oder regionalen Verkehr).</span></p><p><i><span><strong>Mit MCS: Ladezeiten auf Diesel-Niveau</strong></span></i></p><p><span>Während Hochleistungs-Ladelösungen im Bereich von einigen hundert Kilowatt bereits kommerziell erhältlich sind, wird das Multi-Megawattladen für schwere Nutzfahrzeuge erst jetzt entwickelt und ausgerollt. Der Megawatt Charging Standard (MCS) Level 2 ist dabei auf bis zu 1,5 MW ausgelegt (1.500 A bei bis zu 1.000 V), wohingegen MCS Level 3 Ladeleistungen von bis zu 3 MW oder mehr mit Strömen bis zu 3.000 A ermöglichen soll.</span></p><p><span>Dies könnte einen zentralen Hemmschuh der Elektrifizierung beseitigen: Die Ladezeiten würden sich besser mit den gesetzlichen Lenk- und Pausenvorgaben decken. In der EU gilt: Nach 4,5 Stunden Fahrt ist eine Pause von 45 Minuten Pflicht. Ein 600-kWh-LKW benötigt heute mit CCS-Standard über 70 Minuten, um von 10 auf 80 % Ladezustand (SoC) zu laden. Mit MCS dagegen könnte derselbe Lkw in etwa 25 Minuten laden.<sup>2</sup> Das ermöglicht Laden während der ohnehin erforderlichen Ruhezeit&nbsp; und ermöglicht größere Reichweiten, ohne Routen oder Fahrpläne zu beeinträchtigen.</span></p><p><i><span><strong>Thermische Herausforderungen beim Megawattladen</strong></span></i></p><p><span>Trotz dieses großen Potenzials ist der Übergang zu elektrischen Schwerlastfahrzeugen mit erheblichen regulatorischen, infrastrukturellen und technischen Barrieren verbunden.<sup>3</sup> Besonders herausfordernd ist die beim Ladevorgang entstehende Wärme. Zu hohe Temperaturen können Kabel, Steckverbinder und andere Komponenten beschädigen und sogar Brandrisiken erzeugen. Vor allem aber verschleißen Batterien wesentlich schneller, wenn sie häufig unter thermischer Belastung geladen werden – mit negativen Folgen für Reichweite, Nutzungsdauer und den Wiederverkaufswert von E-Trucks.</span></p><p><span>Doch wie entsteht so viel Wärme? Jeder einzelne kleine Widerstandspunkt entlang des langen Leitungswegs vom Ladeanschluss bis zu den Batterien verursacht Energieverluste und Ineffizienzen. Da Megawatt-Lader jedoch 40- bis 100-mal mehr Strom liefern als gängige Wallboxen und Leistungsverluste quadratisch mit den Stroms zunehmen, erzeugen selbst minimale Widerstände große Hitze.</span></p><p><span>In einem kürzlich von Schaltbau veranstalteten Webinar wurde dieses Problem anhand eines typischen Industrie-Schützes mit 200 µOhm Kontaktwiderstand veranschaulicht. Beim CCS-Hochleistungsladen erzeugt ein solcher Schütz rund 50 W Wärmeverlust. In einem MCS-Szenario mit 1.500 A steigt dieser Wert auf 450 W. „Das ist unglaublich viel,” sagt Pavel Tomashev, Produktmanager bei Schaltbau. „Das entspricht ungefähr der Wärmeabgabe eines Bügeleisens oder Föhns auf mittlerer Stufe. Niemand möchte mehrere solcher ‚Bügeleisen‘ im Schaltschrank haben.”<sup>4</sup></span></p><p><i><span><strong>Technische Lösungen zur Bewältigung der thermischen Herausforderungen von MCS</strong></span></i></p><p><span>Um die thermischen Herausforderungen des Megawattladens zu meistern, existieren derzeit vier wesentliche Lösungsansätze: (1) Flüssigkeitskühlung in stationären Ladestationen, (2) gekühlte Kabelbündel, die Kühlmittel durch die Leitungen führen, (3) optimierte Bauteile mit minimiertem Widerstand auch bei hohen Lasten, und (4) fortschrittliche Überwachungssysteme, die die Temperatur und weitere Parameter kontinuierlich messen und bei kritischen Werten automatisch abschalten.</span></p><p><span>Trotz des technischen Potenzials von Kühl- und Überwachungssystemen bleibt das betriebswirtschaftliche Problem bestehen: Sie können die Gesamtbetriebskosten für Betreiber von schweren E-Nutzfahrzeugen erhöhen – sei es durch Einschränkungen beim Ladevolumen oder, realistischer, durch höhere Investitionskosten.</span></p><p><span>Und auch die zusätzlichen Betriebskosten summieren sich schnell. Wenn der Ladestrom von 300 A auf 1.500 A verfünffacht wird, steigen die Leistungsverluste eines Schützes mit 200 µOhm Kontaktwiderstand quadratisch um den Faktor 25. Dadurch steigen die Energiekosten, die als Wärme verpuffen, von ungefähr 16 EUR auf etwa 362 EUR. Wird dies durch ein Kühlsystem kompensiert, fallen zusätzlich etwa 340 EUR an. Unterm Strich stehen somit etwa 700 EUR pro Jahr – nur durch Ineffizienzen am Schütz.</span></p><p><i><span><strong>Die Wahl des richtigen Schützes für skalierbaren und zuverlässigen MCS-Einsatz</strong></span></i></p><p><span>Bei MCS-Level 2 und 3 sorgen die enormen Stromstärken dafür, dass selbst kleinste Widerstandsverluste einen spürbaren Anteil der eigentlich für Batterie oder Antrieb bestimmten Energie in Wärme umwandeln. Daher ist es für Schütze entscheidend, den Widerstand so weit wie möglich zu minimieren. Schaltbau hat hierfür bereits eine neue Serie bidirektionaler Schütze für MCS-Level 2 und 3 entwickelt, die auf maximale Energieeffizienz und niedrige Gesamtbetriebskosten ausgelegt sind.</span></p><p><span><img class="image_resized image-style-align-left" style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/441e28d5-5095-434f-8acb-306e32c7de73/500_c305-c805.png?x=1763469798883" alt="C305-C805" width="200">Die neuen Schütze für stationäre (C305 und C330) sowie mobile Anwendungen (C805 und C830) nutzen silberlegierte Kontaktpillen und erzielen einen branchenweit führenden Kontaktwiderstand von nur 40 µOhm. Damit liefern sie Höchstleistung bei minimaler Erwärmung. Konkret bedeutet das: Ein fünfmal niedrigerer Kontaktwiderstand (im Vergleich zu üblichen 200-µOhm-Schützen) führt auch zu fünfmal geringeren Betriebskosten.</span></p><p><span>Die Serie ist außerdem mit einem kompakten Open-Air-Isolationsdesign ausgestattet, das selbst unter extremen Bedingungen für zuverlässigen Schutz sorgt: Die permanentmagnetische Lichtbogenlöschung ohne Gaseinschluss schützt jederzeit vor Überhitzung und Überdruck. Selbst bei massiven Kurzschlussereignissen vermeiden die Schütze so Systemschäden und Ausfälle von Komponenten. Der C330 etwa widersteht einem Kurzzeitstrom von 15.000 A für fünf Millisekunden, ohne dass die Kontakte verschweißen – ein entscheidender Sicherheitsmaßstab für leistungsstarke Anwendungen.</span></p><p><span><img class="image_resized image-style-align-right" style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/9bbb0669-fe83-495d-8ee0-c64d1cc6ed5e/500_c330-c830.png?x=1763469818495" alt="C330-C830" width="200">Mit getrennten Kontaktsystemen für das Schließen und Öffnen bieten die Megawatt-Ladeschütze von Schaltbau außerdem einen besonders stabilen Langzeitkontaktwiderstand. Dank der kompakten Abmessungen lassen sich die Schütze problemlos in Megawatt-Ladestationen, Batteriespeicherlösungen, E-Mobility-Plattformen und weitere Hochleistungsanwendungen integrieren. Dank vollständiger Bidirektionalität sind sie zudem Vehicle-to-Grid (V2G)-fähig.</span></p><p><span>Mit den ersten MCS-konformen Schützen der Branche für 3.000 A bestätigt Schaltbau seine Vorreiterrolle bei Hochleistungs-Gleichstromlösungen, die die Elektrifizierung von Energieversorgung und Mobilität voranbringen.</span></p><p><a href="https://schaltbau.com/de/megawatt-laden-die-zukunft-des-ladens-schon-heute-verfuegbar/"><i><span><strong>Erfahren Sie hier mehr über unsere Lösungen für das Megawatt-Laden und wie wir Sie bei Ihren Elektrifizierungszielen unterstützen können.</strong></span></i></a></p><hr align="left"><p>Referenzen<span>:&nbsp;</span></p><ol><li data-list-item-id="e332b46dae5f2b775a11f9e0bb82e003d"><span>Europäische Kommission, </span><a href="https://climate.ec.europa.eu/eu-action/transport-decarbonisation/road-transport/heavy-duty-vehicles_en"><span>Reducing CO₂ emissions from heavy-duty vehicles,</span></a><span> 2023.</span></li><li data-list-item-id="ebbb3d0ea74331fe704390b396a09dfbe"><span>Schaltbau Webinar, </span><a href="https://schaltbau.com/en/webinars/how-to-overcome-thermal-challenges-in-megawatt-charging/"><span>How to overcome thermal challenges in megawatt charging</span></a><span>, Mai 2025. Eine ähnliche Berechnung findet sich bei Froese, Michelle, </span><a href="https://thegoodcoach-my.sharepoint.com/personal/kontakt_the-good-coach_de/Documents/Desktop/Selbst%C3%A4ndigkeit/PR/Schaltbau/Externe%20Kommunikation/Blogbeitr%C3%A4ge/2025/Thermal%20challenges%20megawatt%20charging/Megawatt%20charging%20brings%20sub-30-minute%20charging%20to%20heavy-duty%20EVs%20-%20EV%20Engineering%20&%20Infrastructure"><span>Megawatt charging brings sub-30-minute charging to heavy-duty EVs</span></a><span>, in: EV Engineering + Infrastructure, 8. Juli 2025.</span></li><li data-list-item-id="e80ca0b780fd7f6b2fe73f65125049a72"><span>Ausführlichere Hintergründe zu den regulatorischen und infrastrukturellen Herausforderungen bietet der Schaltbau-Blogartikel, </span><a href="https://news.schaltbau.com/de/vom-verbrenner-zum-gleich-stromer-megawattladen-als-schluessel-zur-nutzfahrzeug-elektrifizierung/"><span>Vom Verbrenner zum (Gleich-)Stromer: Megawattladen als Schlüssel zur Nutzfahrzeug-Elektrifizierung</span></a><span>, 28. Mai 2025.</span></li><li data-list-item-id="e9176ae93d56e28cb25b378cfed4f8878"><span>Schaltbau Webinar, </span><a href="https://schaltbau.com/en/webinars/how-to-overcome-thermal-challenges-in-megawatt-charging/"><span>How to overcome thermal challenges in megawatt charging</span></a><span>, Mai 2025.</span></li></ol>]]></description><category><![CDATA[Blog,Eddicy,Elektromobilität,Energie]]></category>
            <pubDate>Wed, 19 Nov 2025 09:26:34 +0100</pubDate>
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                        <title>Schaltbau startet Serienfertigung der bidirektionalen Eddicy DC-Schütze C303</title>
                        <link>https://news.schaltbau.com/de/schaltbau-startet-serienfertigung-der-bidirektionalen-eddicy-dc-schuetze-c303/</link>
                        <guid>https://news.schaltbau.com/de/schaltbau-startet-serienfertigung-der-bidirektionalen-eddicy-dc-schuetze-c303/</guid><pp:caseid>721586</pp:caseid><pp:subtitle>Leistungs-, Sicherheits- und Effizienzverbesserungen jetzt für Serienanwendungen verfügbar</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Schaltbau ist ein weltweit führender Anbieter von Gleichstromlösungen und hat sich auf Produkte und Lösungen spezialisiert, die die Elektrifizierung in allen Branchen vorantreiben. Mit einem breiten Portfolio an Schützen, Steckverbindern, Schaltern und Sicherheitskomponenten unterstützt Schaltbau seit Generationen Partner und Kunden bei der Lösung von Herausforderungen im Schienenverkehr. Aufbauend auf diesem Erbe entwickelt das Unternehmen mit der neuen Marke Eddicy auch hochmoderne Lösungen, die den höchsten Sicherheits- und Zuverlässigkeitsstandards für das Schalten und Schützen von Gleichstromanwendungen in den Bereichen Energie und Elektromobilität entsprechen. Mit Hauptsitz in München, Deutschland, und unterstützt von einem globalen Team von über 1.000 Mitarbeitern, gestaltet Schaltbau mit fast einem Jahrhundert Erfahrung weiterhin die Zukunft der Elektrifizierung.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span><img class="image-style-align-left" style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/721165da-634d-4ab1-8a4e-5cc98105d183/500_c303-500--ecosave-hed--wb--4k.png?x=1757409750289" width="200" alt="c303-500--ecosave-hed--wb--4k">Schaltbau, ein weltweit führender Anbieter von Gleichstromtechnologie (DC), hat heute den Produktionsstart des C303 bekanntgegeben – einer optimierten Serienversion des kompakten, bidirektionalen 1.500V/500A-Gleichstromschützes, das für besonders anspruchsvolle Energie- und E-Mobility-Anwendungen unter der Marke Eddicy entwickelt wurde. Der C303 zeichnet sich durch höchste Leistung, Zuverlässigkeit und messbare Energieeinsparungen aus und setzt einen neuen Branchenmaßstab für DC-Schaltlösungen im Energie- und Industriebereich.&nbsp;</span></p><p><span>Anknüpfend an die bisherigen Erfolge der C303-Baureihe, nutzt das finale Serienmodell eine moderne Open-Air-Isolationstechnologie, die eine längere Lebensdauer, höhere Systemsicherheit und deutlich reduzierte Energiekosten ermöglicht – mit Einsparungen von bis zu 25 % bei den Gesamtbetriebskosten (total cost of ownership). Mit optimierter Lichtbogenlöschung, extrem niedrigem Kontaktwiderstand und vollständiger Bidirektionalität ist der C303 V2G-fähig und lässt sich sicher in komplexe Energiemanagementsysteme integrieren. Das Serienmodell verfügt zudem über ein schlankeres Design, das die Installation erleichtert.</span></p><p><span>„In den kommenden zehn Jahren wird die weltweite Nachfrage nach Energiespeichern, nach Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge und Lösungen für die industrielle Elektrifizierung stark steigen“, sagte <strong>Helmut Pusch, CEO der Schaltbau GmbH Gruppe</strong>. „Mit der C303-Serie begegnen wir diesem Bedarf nicht nur mit modernster Technologie, sondern auch einer leistungsfähigen Produktion: entwickelt, gefertigt und selbst genutzt in unserer NExT Factory, in der nachhaltige Prozesse, vollautomatisierte Fertigungslinien und Mehrschichtbetrieb die Herstellung der C303-Serie sowie eines breiten Spektrums an DC-Lösungen sichern. Das gibt unseren Kunden die Gewissheit, dass wir hohe Stückzahlen liefern können – ohne Kompromisse bei der Qualität. Diese Kombination aus deutscher Fertigungskompetenz, Skalierbarkeit und Innovationskraft rüstet unsere Partner optimal für die wachsende Nachfrage.“</span></p><p><span>Für anspruchsvollste Einsatzbedingungen in der Elektromobilität und Energiespeicherung konstruiert, sind die C303-Schütze mit einem leichten Gehäuse von 0,42 kg auf Betriebsspannungen bis 1.500 Volt ausgelegt und können Ströme bis zu 500 Ampere dauerhaft führen. Als kompaktes Luftschütz mit permanentmagnetischer Lichtbogenlöschung erhöht es die Betriebssicherheit und zeigt auch bei hoher Belastung eine lange Lebensdauer. Mit einem äußerst niedrigen Kontaktwiderstand von 100 μΩ minimiert das Schütz Wärmeverluste und senkt die Energiekosten im Dauerbetrieb um bis zu 25 %. Es ist mit Magnetantrieben in drei Antriebsvarianten&nbsp;erhältlich und so für eine Vielzahl von Anwendungen geeignet: EcoSave mit integriertem PWM-Modell für geringe Halteleistung, High Efficiency Drive (HED) mit optimierter Spule für maximalen Wirkungsgrad sowie Precharge zur Begrenzung hoher Einschaltströme von Hauptschützen. Für zusätzliche Sicherheit sorgt ein Hilfsschalter mit Spiegelkontaktfunktion gemäß IEC 60947-4-1, der zuverlässige Rückmeldungen in kritischen Steuerkreisen liefert. Das C303 ist für Betriebstemperaturen von –40 °C bis +85 °C ausgelegt und widersteht Kurzschlussströmen bis 5.000 A für 20 ms. Damit ermöglicht &nbsp;das Schütz zuverlässiges bidirektionales Schalten für Schnellladestationen, stationäre Energiespeicher, Netzstabilisierung, Photovoltaikanwendungen und andere anspruchsvolle Gleichstromanwendungen.</span></p><p><span>„Der C303 liefert mehr als technische Spezifikationen – er gibt unseren Kunden Sicherheit in Zeiten rasant steigender Nachfrage“, so Pusch. „Gefragt sind Lösungen, die skalierbar sind, unter allen Einsatzbedingungen zuverlässig arbeiten und die Betriebskosten nachhaltig senken. Hier setzt der C303 Maßstäbe: Er gibt Systementwicklern Freiräume, um sich auf Wachstum und Innovation zu konzentrieren, anstatt sich mit den Grenzen ihrer Schalttechnik befassen zu müssen.“</span></p><p><span>Die C303-Baureihe gehört zur Marke Eddicy von Schaltbau, die die effiziente und sichere Elektrifizierung mit zukunftsgerichteten Gleichstromanwendungen in unterschiedlichsten Branchen ermöglicht.</span></p><p><span>Als Bestandteil eines breiten Produktionsportfolios verdeutlicht sie Schaltbaus Fähigkeit, Lösungen in Einklang mit den wachsenden Anforderungen der Kunden zu skalieren und weiterzuentwickeln.&nbsp;</span></p><p><a href="https://schaltbau.com/de/c303-dc-schuetz-energieeffizienz-leistung/" target="_blank"><span><strong>Ausführliche Informationen zur C303-Serie oder Anfragen zur Verfügbarkeit finden Sie hier.</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,Elektromobilität,Energie,Eddicy]]></category>
            <pubDate>Wed, 10 Sep 2025 08:51:12 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2999/1e2ba568-1686-47fb-bb42-1ed64917d39e/c303-landing-page-why-settle-for-less_en-scaled.png?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[c303-landing-page-why-settle-for-less_en-scaled]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Vehicle-to-Grid: Elektrofahrzeuge als Baustein der Energieinfrastruktur von morgen</title>
                        <link>https://news.schaltbau.com/de/vehicle-to-grid-elektrofahrzeuge-als-baustein-der-energieinfrastruktur-von-morgen/</link>
                        <guid>https://news.schaltbau.com/de/vehicle-to-grid-elektrofahrzeuge-als-baustein-der-energieinfrastruktur-von-morgen/</guid><pp:caseid>719880</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Die Zukunft ist elektrisch – getragen von erneuerbaren Energien, elektrischer Mobilität und einem effizienterem Einsatz von Strom in Industrie und Alltag. Laut Statista wird sich die weltweite Stromnachfrage bis 2050 im Vergleich zu 2020 verdoppeln.</span><a href="#_ftn1"><span>[1]</span></a><span> Gründe dafür sind die fortschreitende Digitalisierung, zunehmende Elektrifizierung und Automatisierung sowie wachsende, wohlhabendere Gesellschaften. Diese enorm steigende Nachfrage zu bewältigen und gleichzeitig den Anteil erneuerbarer Energien zu erhöhen, zählt zu den größten technischen Herausforderungen der nahen Zukunft. Vehicle-to-Grid (V2G, zu Deutsch: vom Fahrzeug zum Netz) könnte dabei eine entscheidende Rolle spielen.</span></p><p><span>V2G bewegt sich im Spannungsfeld zweier großer Herausforderungen: Einerseits nimmt durch die zunehmende Elektrifizierung des Verkehrs der Strombedarf deutlich zu, zum anderen wächst der Druck auf die Energienetze, erneuerbare Energien zu integrieren und Lastspitzen effizient zu managen.</span></p><p><span><strong><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:300/auto;width:300px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/6ce90ccd-1d4c-4cb8-9967-743fbb7002f0/800_chuttersnap-xjlshl0hiik-unsplash_bearb.jpg?x=1756381918079" alt="chuttersnap-xJLsHl0hIik-unsplash_bearb" width="300" height="auto">Autos als Teil der Lösung statt des Problems?</strong></span></p><p><span>In Industrieländern werden private Pkw im Schnitt lediglich eine Stunde pro Tag bewegt – sie verbringen also etwa 95 % ihrer Lebenszeit parkend. V2G will diese ungenutzte Zeit produktiv machen, indem die in Elektrofahrzeugen verbauten Batteriemodule als Zwischenspeicher genutzt werden. Aus diesem Speicher kann bei Spitzenlast Strom ins Netz zurückgespeist werden. In großem Maßstab umgesetzt, würden Elektrofahrzeuge damit nicht mehr nur Energie verbrauchen, sondern aktiv zur Netzstabilität beitragen (indem sie die Wahrscheinlichkeit von Störungen durch Lastschwankungen reduzieren), erneuerbare Energien besser integrieren, zusätzliche Speicherkapazitäten schaffen und die Versorgungssicherheit erhöhen. Neben den Netzbetreibern würden davon auch die Fahrzeugbesitzer profitieren: Sie könnten ihr E-Auto in Nebenlastzeiten günstig laden und den Strom in Spitzenzeiten, wenn die Preise höher sind, mit Gewinn ins Netz zurückverkaufen.</span></p><p><span>Unter Vehicle-to-Home (V2H) oder Vehicle-to-Building (V2B) versteht man Ansätze, bei denen Fahrzeug, die Photovoltaikanlage auf dem Dach und das Gebäude miteinander gekoppelt sind und das Elektroauto die Rolle eines Stromspeichers für den Haushalt übernimmt: In der Regel können Elektrofahrzeuge mehr Energie speichern, als ein durchschnittlicher Haushalt pro Tag verbraucht.</span></p><p><span><strong>V2G: Großes Potenzial für Elektrifizierung, stabile Netze und effiziente Energiespeicherung …</strong></span></p><p><span>Anfang 2025 haben die Nationale Entwicklungs- und Reformkommission Chinas sowie die chinesische Energiebehörde den Start von 30 V2G-Pilotprojekten in neun Städten angekündigt und damit das Potenzial von Elektrofahrzeugen für die Energiespeicherung unter realen Bedingungen unterstrichen. In Europa sprechen die Fraunhofer-Institute ISI und ISE von Elektrofahrzeugen als „Batterien auf Rädern“ und „virtuellen Kraftwerken“, die das „Potenzial besitzen, unser Energiesystem grundlegend zu verändern“. Laut ihrer Studie könnte bidirektionales Laden den Energiesystemen in der EU bis 2040 Einsparungen in Höhe von 22 Mrd. EUR ermöglichen – durch weniger zusätzliche Erzeugungskapazitäten, geringere Abregelungen und reduzierten Brennstoffverbrauch. Zwischen 2030 und 2040 könnten die Gesamteinsparungen bei 175,45 Mrd. EUR liegen, was nahezu dem gesamten EU-Haushalt von 2023 entspricht.</span><a href="#_ftn2"><span>[2]</span></a></p><p><span>Damit könnten Elektrofahrzeuge bis 2030 mehr als 4 % des europäischen Stromverbrauchs beisteuern, was der Versorgung von rund 30 Millionen Haushalten entspricht. Bis 2040 könnte dieser Anteil auf über 10 % steigen</span><a href="#_ftn3"><span>[3]</span></a><span> und zugleich den Ausbau von rund 430 Gigawatt zusätzlicher Solarkapazität ermöglichen – was nahezu einer Verdoppelung der aktuellen EU-Kapazität gleichkäme. Der Bedarf an stationären Batteriespeichern ließe sich dadurch bis 2040 um beeindruckende 92 % reduzieren, und auch die notwendige Vorhaltung von Reservekraftwerken könnte erheblich sinken.</span><a href="#_ftn4"><span>[4]</span></a></p><p><span><strong>… trotzdem gibt es noch erhebliche Herausforderungen</strong></span></p><p><span>Das Potenzial von V2G ist zweifellos groß, doch ebenso groß sind die damit verbundenen regulatorischen, rechtlichen, haftungsbezogenen und technischen Herausforderungen. Voraussetzung ist zunächst eine hohe Zahl an Elektrofahrzeugen mit bidirektionaler Ladefunktion sowie eine flächendeckende Infrastruktur mit privaten und öffentlichen Netzanschlüssen. Zweitens müssen Hindernisse wie mangelnde Standardisierung und Interoperabilität, beispielsweise bei Kommunikationsprotokollen und Wechselrichter-Spezifikationen, überwunden werden. Darüber hinaus existieren derzeit noch zu wenige Anreiz- und Vergütungsmechanismen für Netzbetreiber und Eigner von Elektrofahrzeugen.</span></p><p><span>V2G gilt zudem als besonders heikel und anspruchsvoll, weil der Fahrzeugbesitzer wesentliche Steuerungsaufgaben des Lade- und Entladeprozesses dem Netzbetreiber überlassen würde. Dies hätte möglicherweise Auswirkungen auf die Garantiebestimmungen der Hersteller und verschärft die Bedenken hinsichtlich der Alterung der Batterie. Da wiederaufladbare Batterien nur über eine begrenzte Anzahl an Lade- und Entladezyklen verfügen, stellt sich die Frage, ob V2G den Verschleiß beschleunigt und damit den Restwert senkt. Diese Problematik müssen Batteriehersteller, OEMs, Netzbetreiber und staatliche Stellen gemeinsam lösen.</span></p><p><span>Auch wenn die EU-Gesetzgebung bidirektionalem Laden durch die „Alternative Fuels Infrastructure Regulation (AFIR)“ sowie die Aktualisierungen der „Renewable Energy Directive (RED II/III)“ den Weg ebnet, etwa durch Vorgaben zu Interoperabilität und Smart-Charging-Fähigkeiten, und immer mehr bidirektional-fähige Fahrzeuge mit ISO 15118-20-Kompatibilität auf den Markt kommen, ist die Umsetzung auf breiter Ebene bislang nicht erreicht.</span></p><p><span><strong><img class="image_resized image-style-align-right" style="aspect-ratio:300/auto;width:300px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/39bef140-b916-46b0-993b-5b89cad047dc/800_v2g.png?x=1756381936919" alt="V2G" width="300" height="auto">V2G-taugliche Schütze: Ingenieurtechnische Hürden in bidirektionalen Anwendungen</strong></span></p><p><span>Die Herausforderungen von V2G betreffen jedoch nicht nur Regulierung und Standards, sondern auch die Systemkomponenten von Elektrofahrzeugen und Ladestationen. Besonders hoch sind bei Gleichstromanwendungen die Sicherheits- und Isolationsanforderungen. V2G-Schütze müssen Stromflüsse in beide Richtungen beherrschen, Lichtbögen sicher löschen und auch unter Überstrombedingungen zuverlässig isolieren. Die Isolierung muss unter allen Umständen, einschließlich routinemäßiger Schaltzyklen und Überstrombedingungen, gewährleistet sein. Zunehmend wichtig wird auch die Einbindung in Steuerungs- und Monitoringsysteme von Fahrzeug und Ladestation, wodurch intelligente Schütze besonders entscheidend werden.</span></p><p><span>Die sogenannte Round-Trip-Effizienz, also der Wirkungsgrad des gesamten Lade- und Entladevorgangs, liegt je nach Batteriezustand, Temperatur, Ladegeschwindigkeit, Ladezustand und den Systemkomponenten jenseits der Batterie zwischen 80 und 90 %. Diese Verluste sind ausschlaggebend für die Beurteilung der Wirtschaftlichkeit von Vehicle-to-Grid.</span><a href="#_ftn5"><span>[5]</span></a><span> Moderne bidirektionale Schütze wie die Baureihen C303, C305, C330, C310 und C320 von Schaltbau sind mit Silberlegierungskontakten in passender Größe und mit optimaler Kontaktkraft ausgestattet, wodurch die Kontakterwärmung deutlich reduziert wird (2- bis 3-mal geringer als bei Wettbewerbern). Dank ihrer überlegenen thermischen Eigenschaften verringern sie die Wärmeabgabe, schützen die Komponenten vor übermäßigem Verschleiß und gewährleisten eine effiziente, verlustarme Energieübertragung.</span></p><p><span>Sie verfügen außerdem über ein kompaktes, offenes Isolationskonzept, das selbst bei schwerwiegenden Fehlersituationen und hohen Kurzschlussströmen ein Bersten verhindert. Schaltbau-Schütze mit integrierter Spiegelkontaktfunktion zur Schaltzustandsüberwachung gewährleisten außerdem ein hohes Maß an Sicherheit für das gesamte System.</span></p><p><span><strong>Elektrofahrzeuge: Mehr als nur Dekarbonisierung des Verkehrs</strong></span></p><p><span>Elektrofahrzeuge weisen dem Transportsektor einen klaren Weg zur Dekarbonisierung, doch es lassen sich noch weitaus mehr Vorteile erschließen, wenn die regulatorischen, politischen und technischen Herausforderungen von V2G gemeistert werden. Als Anbieter von Lösungen für bidirektionale Ladeinfrastrukturen leisten die hochentwickelten Schütze von Schaltbau einen wichtigen Beitrag zu Systemsicherheit und Zuverlässigkeit in anspruchsvollen bidirektionalen E-Mobilitäts- und Energieanwendungen.</span></p><p><br>&nbsp;</p><hr><p><a href="#_ftnref1"><span>[1]</span></a><span> Statista, </span><a href="https://www.statista.com/topics/4632/energy-storage/#topicOverview"><span>Global energy storage - statistics & facts</span></a><span>, 27. Februar 2025.</span></p><p><a href="#_ftnref2"><span>[2]</span></a><span> Fraunhofer ISE & Fraunhofer ISI im Auftrag von Transport & Environment, </span><a href="https://www.transportenvironment.org/articles/batteries-on-wheels-the-untapped-potential-of-ev-batteries"><span>Batteries on wheels: the untapped potential of EVs</span></a><span>, 30. Oktober 2024.</span></p><p><a href="#_ftnref3"><span>[3]</span></a><span> EY & Eurelectric, </span><a href="https://www.ey.com/content/dam/ey-unified-site/ey-com/fr-fr/insights/automotive/documents/ey-eurelectric-flexibility-study-2025-20250306.pdf"><span>Plugging into potential: unleashing the untapped flexibility of EVs</span></a><span>, 2025.</span></p><p><a href="#_ftnref4"><span>[4]</span></a><span> Fraunhofer ISE & Fraunhofer ISI im Auftrag von Transport & Environment, </span><a href="https://www.transportenvironment.org/articles/batteries-on-wheels-the-untapped-potential-of-ev-batteries"><span>Batteries on wheels: the untapped potential of EVs</span></a><span>, 30. Oktober 2024.</span></p><p><a href="#_ftnref5"><span>[5]</span></a><span> Joint Research Centre of the European Commission Technical Report, </span><a href="file:///C:/Users/Anne/Downloads/jrc123942_vehicle-to-grid_home_round-trip_efficiency%2520(1).pdf"><span>Vehicle-to-Grid and/or Vehicle-to-Home Round-Trip Efficiency</span></a><span>, 2021.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Blog,Eddicy,Elektromobilität,Energie]]></category>
            <pubDate>Fri, 29 Aug 2025 08:44:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Wie die Wahl des richtigen DC-Schützes zu erheblichen Kosteneinsparungen führen kann</title>
                        <link>https://news.schaltbau.com/de/wie-die-wahl-des-richtigen-dc-schuetzes-zu-erheblichen-kosteneinsparungen-fuehren-kann/</link>
                        <guid>https://news.schaltbau.com/de/wie-die-wahl-des-richtigen-dc-schuetzes-zu-erheblichen-kosteneinsparungen-fuehren-kann/</guid><pp:caseid>713394</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span><img class="image_resized image-style-align-right" style="aspect-ratio:300/auto;width:300px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/8cc87da3-616c-423d-a0f9-7171a70d109b/800_adobestock-554304827.jpeg?x=1751967677389" alt="AdobeStock_554304827" width="300" height="auto">Als Warren Buffett sagte: "Der Preis ist das, was Sie zahlen, der Wert ist, was Sie bekommen", hätte er direkt mit den heutigen Engineering- und Beschaffungsexperten sprechen können, die mit der Auswahl kritischer elektromechanischer Komponenten für Industrie-, Energiespeicher- und E-Mobilitätsanwendungen beauftragt sind. Ihre Herausforderung besteht darin, auf der Grundlage von Kosten, Qualität, Lebensdauer und Nachhaltigkeit gleichzeitig zu entscheiden.</span></p><p><span>Zweifellos sind die ESG-Anforderungen verschärft worden und die globale Erwärmung schreitet schneller voran, als wir uns bisher vorgestellt haben. Aber auch der Kostendruck, die Kundenerwartungen, der Wettbewerb und eine Vielzahl makroökonomischer Herausforderungen verschärfen sich, was es schwieriger macht, langfristig erfolgreich zu sein. Für den Übergang zu einer klimaneutralen Wirtschaft müssen saubere Technologien niedrigere Gesamtbetriebskosten (TCO) aufweisen, damit sie eine Chance haben, gegenüber herkömmlichen Komponenten eingesetzt zu werden. Batterie- und Solartechnologie sind ein Beispiel dafür, wie sinkende Preise Geschäftsentscheidungen ermöglichen, die vollständig auf Umweltziele ausgerichtet sind.</span></p><p><span><strong>Gesamtbetriebskosten bei der Auswahl elektrischer Komponenten</strong></span></p><p><span><img class="image_resized image-style-align-left" style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/c10881e9-512f-49d3-8f76-28c3f7083d5e/500_charlesdeluvio-glavtg-umze-unsplash.jpg?x=1751968509586" alt="charlesdeluvio-GlavtG-umzE-unsplash" width="200">In der industriellen Automatisierung und Elektrifizierung sind die Gesamtbetriebskosten zu einer wesentlichen Kennzahl geworden, da sie nicht nur den Anschaffungspreis, sondern alle Kosten bis zum Ende der Lebensdauer einer elektrischen Komponente berechnen. Dazu gehören Betriebskosten, Einrichtungs- und laufende Wartungskosten, Lebensdauer vor dem Austausch und vieles mehr.</span></p><p><span>Dieser ganzheitlichere Ansatz verwandelt die Komponentenauswahl von einer engen finanziellen Kalkulation in eine strategische Entscheidung. Laut einer Studie von Deloitte nannten Beschaffungsleiter die "Berücksichtigung der Gesamtlebenszyklus-/Betriebskosten" als eine ihrer fünf wichtigsten Strategien, um ihren jeweiligen Unternehmen einen Mehrwert zu bieten.</span><a href="#_ftn1"><span>[1]</span></a><span> Gleichzeitig sind die Einkaufsabteilungen oft überfordert: Die Berechnung jedes einzelnen Kostenbestandteils in einer TCO-Analyse kann unrealistisch und übertrieben sein.</span></p><p><span><strong>Die versteckten Kosten von Energieverlusten</strong></span></p><p><span>Ineffizienzen bei elektromechanischen Komponenten sind eine Herausforderung in den Bereichen Energie, E-Mobilität und Industriesysteme. Scheinbar bescheidene Komponenten, die den Leistungsfluss steuern, wie z. B. Schütze, können sich sehr unterschiedlich auf die Betriebskosten auswirken. Die Kunden von Schaltbau und Eddicy und ihre (End-)Kunden kaufen, speichern und/oder verkaufen Energie über ihre Anwendungen – seien es Elektrofahrzeuge, Ladestationen, Energiespeicherlösungen oder Prüfstände – sie wollen diese natürlich nicht verlieren.</span></p><p><span>Wie kann ein Schütz zur Energieeffizienz beitragen? Der Widerstand ist der Parameter, bei dem Energieverluste innerhalb des Schützes auftreten und die beeinflusst werden können. Um dies zu erreichen, müssen Schütze ihren Spulenverbrauch optimieren und ihren Übergangswiderstand so gering wie möglich halten. Die Eddicy-Schütze von Schaltbau bieten aufgrund ihrer massiven AgSno2-Kontaktpillen (im Gegensatz zu reinen Kupfer- oder dünnschichtbeschichteten Kontaktpillen) und der elektronischen Steuerung für einen optimalen Stromverbrauch sowohl beim Einzug als auch beim Halten einen erstklassigen Wirkungsgrad. Dadurch ist die Kontakterwärmung zwei- bis dreimal geringer als bei Vergleichskonkurrenten.</span></p><p><span>Weniger Energieverluste im Spulenkreislauf und an den Kontaktspitzen führen zu reduzierten (Energie-)Kosten, besseren Reichweiten und optimiertem Thermomanagement/-kühlung für E-Fahrzeuge und E-Charging sowie zu niedrigeren Gesamtbetriebskosten für Energiespeichersysteme. Während einige Anwendungen nur zwei Schütze benötigen, benötigen die meisten Ladestationen mindestens ein halbes Dutzend. Und Energiespeichersysteme enthalten leicht Dutzende oder Hunderte von Schützen, die 24/7 in Betrieb sind. Schon kleine Unterschiede in der Energieeffizienz können sich schnell summieren.</span></p><p><span><strong>TCO-Rechner: Show don't tell</strong></span></p><p><span>Die Gleichstromschütze (DC) von Eddicy haben ein Alleinstellungsmerkmal: Da ihr Spulenverbrauch und ihre Leistungsverluste im Vergleich zum Wettbewerb deutlich geringer sind, spart der (End-)Kunde über den gesamten Produktlebenszyklus Energie und Kosten in seinem System. Dieser Vorteil ist nicht nur ein Versprechen, sondern ein bewiesenes Ergebnis.</span></p><p><span>Der TCO-Rechner von Schaltbau vergleicht die Gesamtkosten für die Verlustleistung von Schützen für Ihre gesamte Anwendung mit Schaltbau-Schützen mit denen von Konkurrenzprodukten. Bei der Berechnung werden die Spannungen (V), der thermische Strom (A), der Übergangswiderstand (mΩ) und die Verlustleistung der Spule (W) der jeweiligen Schütze eingegeben. Anschließend berechnet er die Verlustleistung pro Pol, d. h. den Energieverlust über den Übergangswiderstand und den Spulenverbrauch, den Gesamtenergieverlust (kWh/Jahr) sowie die Gesamtkosten der Schützverlustleistung für das Gesamtsystem. Die Berechnung kann an den jeweiligen Energiepreis angepasst werden, den ein Kunde zahlt, die Anzahl der Schütze, die in seine Systeme eingebaut werden sollen, die Anzahl der Betriebsstunden pro Tag und die erwartete Lebensdauer des Schützes bis zum Austausch.</span></p><p><span><strong>Berechnung der Verlustleistung der elektrischen Ladestation</strong></span></p><p><span>In der Tat summiert sich die Minimierung der Leistungsverluste in Ihrem Schütz schnell (s. Abbildung 1): Eine Ladestation beispielsweise, die 6 Schütze (zwei Schütze pro Pistole und zwei Schütze für die Schaltmatrix) einsetzt, verliert mit dem C303 Ecosave über 15 Betriebsjahre hinweg etwa 1.014 Euro an Schützleistungsverlusten für die Ladestation – satte 2.759 EUR bzw. 2.171 EUR wären es aber mit Vergleichsprodukten von anderen Herstellern.&nbsp;</span><br>&nbsp;<img class="image_resized" style="aspect-ratio:800/auto;width:800px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/598f3671-183d-465e-8e3b-957dade4ffbe/slide1.jpg?x=1751969113946" alt="Slide1" width="800" height="auto"></p><p><span><strong>Berechnung der Verlustleistung des Energiespeichersystems</strong></span></p><p><span>Der Kostenunterschied vergrößert sich erheblich bei Anwendungen mit höherem Strom, die 24/7 laufen, wie z. B. Energiespeichersysteme (s. Abbildung 2). Bei einer großen Anlage mit 20 Schützen beträgt der gesamte Schützleistungsverlust für die gesamte Anlage über 15 Betriebsjahre mit einem Eddicy C310-Schütz 9.853 EUR, mit Wettbewerberschützen sind es jedoch 22.069 EUR bzw. 17.370 EUR.&nbsp;</span></p><p><img class="image_resized" style="aspect-ratio:800/auto;width:800px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/fd65e2e1-901b-4b52-9b8c-43d0bdd7da00/slide2.jpg?x=1751969127356" alt="Slide2" width="800" height="auto"></p><p><span><strong>Energieeffizienz: "Erster Brennstoff" für die Energiewende</strong></span></p><p><span>Wie die Internationale Energieagentur betont, ist Energieeffizienz der "erste Treibstoff" bei der Energiewende, da sie einige der schnellsten und kostengünstigsten Optionen zur CO2-Minderung bietet und gleichzeitig die Energierechnung senkt. Durch die Berücksichtigung von Energieeffizienz, Betriebssicherheit und Langlebigkeit helfen die Gesamtbetriebskosten zu verdeutlichen, wie Premium-Komponenten zwei Voraussetzungen erfüllen: erhebliche Kosteneinsparungen über den gesamten Produktlebenszyklus und die Förderung von Nachhaltigkeitszielen. Aus diesem Grund werden wirtschaftliche Optimierung und Nachhaltigkeit auf dem Weg zur Elektrifizierung und Dekarbonisierung zu komplementären Kräften und nicht zu konkurrierenden Prioritäten.</span></p><p><i><span>Sind Sie an Ihrer personalisierten TCO-Analyse für Auftragnehmer interessiert? </span></i><a href="https://schaltbau.com/de/industry-insights/tco-kalkulator/"><i><span><strong>Laden Sie hier unseren TCO-Rechner herunter</strong></span></i></a><i><span> , um die potenziellen Einsparungen in Ihrer Anwendung zu sehen – oder </span></i><a href="https://schaltbau.com/en/contact/sales/"><i><span>wenden Sie sich an eine personalisierte Analyse</span></i></a><i><span> von unseren Experten.</span></i><br>&nbsp;</p><hr><p><a href="#_ftnref1"><span>[1]</span></a><span> Deloitte, </span><a href="https://www2.deloitte.com/content/dam/Deloitte/us/Documents/consulting/us-2023-global-chief-procurement-officer-survey.pdf"><span>Global Chief Procurement Officer (CPO) Survey 2023. Orchestratoren des Wertes</span></a><span>, S.8.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Blog,Eddicy,Energie,Elektromobilität]]></category>
            <pubDate>Tue, 08 Jul 2025 12:17:51 +0200</pubDate>
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                        <title>Vom Verbrenner zum (Gleich-)Stromer: Megawattladen als Schlüssel zur Nutzfahrzeug-Elektrifizierung</title>
                        <link>https://news.schaltbau.com/de/vom-verbrenner-zum-gleich-stromer-megawattladen-als-schluessel-zur-nutzfahrzeug-elektrifizierung/</link>
                        <guid>https://news.schaltbau.com/de/vom-verbrenner-zum-gleich-stromer-megawattladen-als-schluessel-zur-nutzfahrzeug-elektrifizierung/</guid><pp:caseid>707524</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:500/auto;width:500px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/86949194-e89b-4657-9dc0-717414d9849e/1920_adobestock-568125432.jpeg?x=1748337901235" alt="AdobeStock_568125432" width="500" height="auto">Die Welt war noch nie so vernetzt wie heute. Waren und Menschen bewegen sich weiter und schneller als je zuvor, und ein Ende ist nicht in Sicht. Laut Prognosen des International Transport Forum der OECD werden sich der Personenverkehr und die weltweite Frachtnachfrage bis 2050 jeweils verdreifachen.</span><a href="#_ftn1"><span>[1]</span></a><span> Die Umweltbelastung durch den Transportsektor ist jedoch erheblich: Schwere Nutzfahrzeuge (Heavy-Duty Vehicles, HDV) allein verursachen mehr als ein Viertel der Treibhausgasemissionen des Straßenverkehrs in der EU und über 6 % der gesamten EU-Emissionen.</span><a href="#_ftn2"><span>[2]</span></a><span> Die Elektrifizierung des Schwerlastverkehrs in Verbindung mit Megawattladen verspricht einen Ausweg.</span></p><p><span><strong>Elektrifizierung schwerer Nutzfahrzeuge: Status Quo</strong></span></p><p><span>Die Elektrifizierung verläuft nicht für alle schweren Nutzfahrzeuge gleich schnell. E-Busse, insbesondere E-Stadtbusse, sind dank ihrer relativ festen Routen, geringeren Entfernungen und der Möglichkeit, sie im Depot aufzuladen, bereits deutlich weiter verbreitet. Der Absatz elektrischer Busse übertrifft in allen Märkten deutlich den anderer HDV-Segmente. In der EU erreichten batterieelektrische Stadtbusse im Jahr 2023 bereits einen Marktanteil von 43 %.</span><a href="#_ftn3"><span>[3]</span></a><span> Ein vergleichbarer Trend zeigt sich bei leichten elektrischen Nutzfahrzeugen, die hauptsächlich für den städtischen Lieferverkehr genutzt werden, z.B. in emissionsfreien oder „grünen“ Lieferzonen.</span></p><p><span>Bei den schweren Nutzfahrzeugen dominieren weiterhin Dieselantriebe: Im Jahr 2021 machten dieselbetriebene Lkw noch über 95 % der Neuzulassungen in der EU aus.</span><a href="#_ftn4"><span>[4]</span></a><span> Zwar haben sich die Verkäufe von Elektro-Lkw in Europa im Jahr 2023 fast verdreifacht, ihr Anteil am Gesamtabsatz lag jedoch weiterhin bei unter 2 %. In den Vereinigten Staaten verdreifachten sich die Zahlen ebenfalls, machten aber nur magere 0,1 % des gesamten Lkw-Absatzes aus. Eine klare Ausnahme bildet China: Dort wurden rund 70 % aller weltweit verkauften Elektro-Lkw abgesetzt.</span><a href="#_ftn5"><span>[5]</span></a></p><p><span>Auf globaler Ebene übertraf der Absatz von batterieelektrischen schweren E-Lkw 2023 erstmals den von Elektrobussen. Dies deutet darauf hin, dass sich die Elektrifizierung von Lkw beschleunigt, was vor allem auf Fortschritte bei der E-Lkw- und Ladetechnologie sowie auf ehrgeizigere Klimaziele in verschiedenen Märkten zurückzuführen ist. In der EU sind die Lkw-Hersteller nun verpflichtet, die Emissionen ihrer neuen Fahrzeugflotten bis 2030 um bis zu 45 % und bis 2040 um mindestens 90 % zu senken.</span></p><p><span><strong>Zentraler Enabler, zentrales Nadelöhr: Das Laden</strong></span></p><p><span>PwC prognostiziert, dass bis 2030 mehr als 20 % des Transportsektors elektrifiziert sein werden – maßgeblich getrieben durch die zunehmende Verbreitung von schweren Nutzfahrzeugen und Stadtbussen.</span><a href="#_ftn6"><span>[6]</span></a><span> Doch wie wird es in nur wenigen Jahren zu diesem steilen Wachstum kommen? Vor allem dadurch, dass batterieelektrische Antriebe in zahlreichen Anwendungen – selbst bei Langstrecken-Lkw – noch vor 2030 bei den Gesamtkosten über den gesamten Lebenszyklus (total cost of ownership, TCO) mit Dieselfahrzeugen gleichziehen könnten: „Selbst im anspruchsvollen grenzüberschreitenden Fernverkehr bieten batterieelektrische Lösungen vor 2030 die kosteneffizienteste Option – unter der Voraussetzung, dass in Europa eine öffentliche Ladeinfrastruktur im Megawattbereich zur Verfügung steht.“</span><a href="#_ftn7"><span>[7]</span></a></p><p><span>In einer Branche, in der Zeit gleich Geld ist, ist das Laden im Megawattbereich ein zentraler Baustein für die Elektrifizierung des Schwerlastverkehrs. Stellen Sie sich eine Autobahnraststätte vor, an der schwere Elektro-Lkw leise einrollen – nicht für einen 70-minütigen Ladehalt, wie er selbst mit heutigen DC-Schnellladern (z. B. 350 kWh) üblich ist, sondern für einen schnellen 15- bis 20-minütigen „Pump-and-Go“-Stopp, vergleichbar mit heutigen Dieselbetankungen. Genau dieses Szenario beschreibt das Versprechen des Megawattladens. Um jedoch eine solche „dieselähnliche“ Ladezeit und Fahrzeugverfügbarkeit für E-Lkw zu erreichen, sind komplexe technische und infrastrukturelle Herausforderungen zu bewältigen.</span></p><p><span>Zahlreiche infrastrukturelle Hürden lassen sich nur durch die enge Kooperation von Politik, Netzbetreibern, Herstellern von Ladeinfrastruktur und Logistikunternehmen überwinden. Dazu gehören die begrenzte Verfügbarkeit von Megawatt-Ladern entlang öffentlicher Verkehrskorridore, Investitionen in netzgebundene Hochleistungs-Ladehubs, Netzengpässe und die begrenzte Verfügbarkeit von Strom an Autobahnraststätten, der Ausbau von Ladeinfrastruktur in Depots sowie die zunehmende Komplexität bei der Routenplanung und mehr.</span></p><p><span>Die Umstellung auf das Megawatt Charging System (MCS) der Level 2 und 3 stellt jedoch auch erhebliche Herausforderungen an die in Batterien und Ladeinfrastruktur verwendeten elektromechanischen Komponenten, um Leistung, Sicherheit und Systemzuverlässigkeit zu gewährleisten. Während MCS Level 2 auf bis zu 1,5 MW (1.500 A bei bis zu 1.000 V) ausgelegt ist, ermöglicht MCS Level 3 eine Ladeleistung von 3 MW oder mehr bei bis zu 3.000 A. Dieser Leistungssprung verkürzt die Ladezeiten selbst bei großen Batteriepacks erheblich. Damit liefert MCS Level 3 die industrielle Skalierbarkeit, die für eine breite Elektrifizierung des Schwerlastverkehrs auf Autobahnen erforderlich ist – nicht nur für den planbareren Depotbetrieb. Bei entsprechender Abstimmung von Ladeinfrastruktur, Netzkapazität und Fahrzeugtechnik könnte die Markteinführung noch in diesem Jahrzehnt erfolgen.</span></p><p><span>Vor dem Hintergrund internationaler Klimaziele, insbesondere der Verpflichtung der EU, die Emissionen bis 2030 um mindestens 55 % zu senken und bis 2050 Klimaneutralität zu erreichen, ist Megawattladen nicht nur eine Frage des Komforts – sondern unverzichtbar. Die Dekarbonisierung des Schwerlastverkehrs muss beschleunigt werden, um das -1,5 °C-Ziel erreichen zu können. Megawattladen muss als eine Voraussetzung dafür im Heute verstanden werden, nicht als eine Option für später. Fahrzeug- und Ladeinfrastrukturhersteller müssen ihre Entwicklungspläne dringend aufeinander abstimmen und ihre nächste Produktgeneration auf Grundlage der MCS-Normen der Level 2 und 3 ausrichten, um den dringenden klimapolitischen und regulatorischen Vorgaben gerecht zu werden.</span></p><p><span><strong>Thermische Herausforderungen beim Megawattladen meistern</strong></span></p><p><span>Aufgrund der extrem hohen Ströme, die bei MCS-Level 2 und 3 im Spiel sind, ist das Wärmemanagement eine der kritischsten Hürden, die Leistung, Zuverlässigkeit und Sicherheit von Fracht, Fahrzeug und Fahrer gefährden können. Je höher der Strom, desto schneller der Ladevorgang – aber auch desto mehr Wärme entsteht, wenn der Strom durch Kabel, Steckverbinder, Schütze und schließlich in die Batterie fließt. Beim Megawattladen fließen Ströme zwischen 1.000 und 3.000 A – ein üblicher Heimlader für Elektrofahrzeuge arbeitet mit einem Dreißigstel bis Fünfzigstel dieser Stromstärke.</span></p><p><span>Beim Megawattladen entsteht zwangsläufig Wärme. Wird sie nicht richtig reguliert, stellt sie ein Sicherheitsrisiko dar, da überhitzte Komponenten schmelzen, einen Kurzschluss verursachen oder sogar Feuer fangen können. Außerdem verschleißen Komponenten unter thermischer Belastung schneller. Am gravierendsten wirkt sich dies auf die Batterie aus: Wird sie regelmäßig unter zu hohen Temperaturen geladen, sinken Reichweite, Lebensdauer und Wiederverkaufswert deutlich. Damit geraten die TCO-Vorteile von E-Lkw gegenüber Diesel-Lkw ins Wanken.</span></p><p><span>Selbst wenn die Wärme in Hochspannungsanwendungen durch Flüssigkühlung abgeführt werden kann, hat dies spürbare Auswirkungen auf die Gesamtbetriebskosten (TCO): Denn Leistungsverluste steigen quadratisch mit der Spannung. Ein erheblicher Teil der Energie, die eigentlich für den Antrieb oder die Batterie vorgesehen ist, verpufft also als Wärme und kann eine zusätzliche Kühlung erforderlich machen, die ebenfalls mit Kosten verbunden ist. Deshalb ist es auf der Ebene der Schütze unabdingbar, den Kontaktwiderstand so niedrig wie möglich zu halten, um Energie effizient zu übertragen und wettbewerbsfähige Gesamtbetriebskosten zu erzielen.</span></p><p><span><img class="image_resized image-style-align-right" style="aspect-ratio:300/auto;width:300px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/9bbb0669-fe83-495d-8ee0-c64d1cc6ed5e/800_c330-c830.png?x=1748339564474" alt="C330-C830" width="300" height="auto">Schaltbau hat bereits eine neue Baureihe bidirektionaler Schütze für stationäre und mobile Megawattlade-Anwendungen für die MCS-Level 2 und 3 vorgestellt. Die Flaggschifflösung C330 reduziert den Kontaktwiderstand auf bis zu 40 µOhm und gewährleistet dadurch eine erstklassige Performance mit minimaler Erwärmung an den Kontakten. Demgegenüber kommen marktübliche DC-Schütze auf über 200 µOhm, was bei 1.500 A einem Wärmeverlust von 450 W entspricht.</span></p><p><span>Mit zwei Hauptstromkreisen – einem zum Schalten und einem zum Führen des Stroms – gewährleistet der C330 maximalen Kontaktschutz sowie einen stabilen Kontaktwiderstand und konstante thermische Eigenschaften über lange Betriebszeiten hinweg. Die Megawatt-Schützserie reduziert die Energieverluste im Gesamtsystem und ermöglicht bis zu 25 % Einsparungen bei den Energiekosten – zusätzlich entfallen Kosten für aufwendige Kühlsysteme.</span></p><p><span>Um schwere Nutzfahrzeugflotten im großen Maßstab zu elektrifizieren, brauchen OEMs und Flottenbetreiber mehr als leistungsstarke Batterien und Schnelllader – gefragt sind hocheffiziente, thermisch stabile und zukunftsorientierte Komponenten. Megawattladen ist nicht nur ein technologischer Fortschritt, sondern ein strategischer Hebel für Klimaschutz und Wettbewerbsfähigkeit. Der Übergang zum emissionsfreien Straßengüterverkehr erfordert die rasche Weiterentwicklung von Infrastruktur und Fahrzeugtechnik. Mit durchdachtem Wärmemanagement und robusten Komponenten ist der Weg in den emissionsfreien Transportsektor nicht nur denkbar, sondern unausweichlich.</span></p><p><i><span><strong>Weitere Informationen über unsere Megawattlade-Lösungen und wie wir Ihre Elektrifizierungsziele unterstützen können, finden Sie hier.</strong></span></i></p><hr><p><a href="#_ftnref1"><span>[1]</span></a><span> International Transport Forum, </span><a href="https://www.itf-oecd.org/transport-demand-set-triple-sector-faces-potential-disruptions"><span>ITF Transport Outlook 2019</span></a><span>.</span></p><p><a href="#_ftnref2"><span>[2]</span></a><span> European Commission, Reducing CO₂ emissions from heavy-duty vehicles, 2023.</span></p><p><a href="#_ftnref3"><span>[3]</span></a><span> International Energy Agency, </span><a href="https://www.iea.org/reports/global-ev-outlook-2024/trends-in-heavy-electric-vehicles"><span>Trends in heavy electric vehicles – Global EV Outlook 2024</span></a><span>.</span></p><p><a href="#_ftnref4"><span>[4]</span></a><span> Basma, Hussein; Rodríguez, Felipe, </span><a href="https://theicct.org/wp-content/uploads/2023/11/ID-54-%E2%80%93-EU-HDV-TCO-paper-working-paper-28-A4-50145-v2.pdf"><span>A total cost of ownership comparison of truck decarbonization pathways in Europe</span></a><span>, International Council on Clean Transportation Working Paper 2023-28, November 2023.</span></p><p><a href="#_ftnref5"><span>[5]</span></a><span> International Energy Agency, </span><a href="https://www.iea.org/reports/global-ev-outlook-2024/trends-in-heavy-electric-vehicles"><span>Trends in heavy electric vehicles – Global EV Outlook 2024</span></a><span>.</span></p><p><a href="#_ftnref6"><span>[6]</span></a><span> PwC, </span><a href="https://www.strategyand.pwc.com/de/en/industries/transport/truck-study.html"><span>Truck Study 2024. The diversification of battery-electric truck platforms will shape the next phase of the eMobility revolution</span></a><span>, September 2024.</span></p><p><a href="#_ftnref7"><span>[7]</span></a><span> Basma, Hussein; Rodríguez, Felipe, </span><a href="https://theicct.org/wp-content/uploads/2023/11/ID-54-%E2%80%93-EU-HDV-TCO-paper-working-paper-28-A4-50145-v2.pdf"><span>A total cost of ownership comparison of truck decarbonization pathways in Europe</span></a><span>, International Council on Clean Transportation Working Paper 2023-28, November 2023, p. 19.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Blog,Elektromobilität,Eddicy]]></category>
            <pubDate>Wed, 28 May 2025 08:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Eddicy stellt Schütz-Portfolio für das Megawatt-Laden vor</title>
                        <link>https://news.schaltbau.com/de/eddicy-stellt-schuetz-portfolio-fuer-das-megawatt-laden-vor/</link>
                        <guid>https://news.schaltbau.com/de/eddicy-stellt-schuetz-portfolio-fuer-das-megawatt-laden-vor/</guid><pp:caseid>703485</pp:caseid><pp:subtitle>Neue Serie bidirektionaler Schütze für stationäre und mobile Anwendungen – C330 bereits für den „smarter E AWARD“ nominiert</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Schaltbau ist ein weltweit führender Anbieter von Gleichstromlösungen und hat sich auf Produkte und Lösungen spezialisiert, die die Elektrifizierung in allen Branchen vorantreiben. Mit einem breiten Portfolio an Schützen, Steckverbindern, Schaltern und Sicherheitskomponenten unterstützt Schaltbau seit Generationen Partner und Kunden bei der Lösung von Herausforderungen im Schienenverkehr. Aufbauend auf diesem Erbe das Unternehmen mit der neuen Marke Eddicy auch hochmoderne Lösungen, die den höchsten Sicherheits- und Zuverlässigkeitsstandards für das Schalten und Schützen von Gleichstromanwendungen in den Bereichen Energie und Elektromobilität entsprechen. Mit Hauptsitz in München, Deutschland, und unterstützt von einem globalen Team von über 1.000 Mitarbeitern, gestaltet Schaltbau mit fast einem Jahrhundert Erfahrung weiterhin die Zukunft der Elektrifizierung.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Schaltbau, ein weltweit führender Anbieter von Gleichstromtechnologie, erweitert sein Eddicy-Portfolio um eine Serie kompakter Hochleistungsschütze, die speziell für stationäre und mobile Megawatt-Ladesysteme der Level 2 und 3 entwickelt wurde.</span></p><p><span>“Megawatt-Laden ist ein Meilenstein für die elektrische Nutzfahrzeugmobilität. Wenn ein Fahrzeug in der Dauer einer Fahrerpause vollständig geladen werden kann, steigert das die Flexibilität und Wirtschaftlichkeit elektrischer Flotten enorm,“ sagt <strong>Helmut Pusch, CEO Schaltbau GmbH Gruppe.</strong> “Mit unseren neuen Schützen bringen wir diesen Ladestandard der Zukunft schon heute auf den Weg; ganz im Sinne unseres Engagements für die Elektrifizierung und eine nachhaltige Zukunft.“</span></p><p><span><img class="image_resized image-style-align-left" style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/441e28d5-5095-434f-8acb-306e32c7de73/500_c305-c805.png?x=1745828220608" alt="C305-C805" width="200">Die neuen Schütze C305 und C805 sind für den Megawatt Charging Standard (MCS) der Stufe 2 mit 1500A ausgelegt. Die bidirektionalen Schütze C330 und C830 sind mit 3000A auf das MCS-Level 3 zugeschnitten. Gemeinsam ist allen vier Varianten ein kompaktes Open-Air-Isolationsdesign, das auch bei schwersten Fehlerfällen und hohen Kurzschlussströmen nicht aufreißt und so benachbarte Komponenten schützt. So halten die Schütze bis zu 15.000A über fünf Millisekunden stand, ohne dass die Kontakte verschweißen, was die Systemsicherheit erheblich erhöht. Mit getrennten Kontaktsystemen für das Schalten und die Stromführung zeichnet sich die Serie durch ihre außergewöhnliche Langlebigkeit aus.</span></p><p><span>Silberlegierte Kontaktpillen reduzieren darüber hinaus den Kontaktwiderstand auf bis zu 40 µOhm, was eine herausragende Leistungsfähigkeit bei minimaler Erwärmung der Kontakte garantiert. Der integrierte </span>Economizer <span>sorgt für eine optimale Einschaltleistung und minimiert den Energieverbrauch im Haltebetrieb. Dadurch senkt die Megawatt-Ladeschützserie Leistungsverluste im System und spart bis zu 25 % Energiekosten.</span></p><p><span>„Leistungsverluste steigen quadratisch mit der Spannung: Die Minimierung des Kontaktwiderstands in Hochleistungsanwendungen ist daher entscheidend für eine effiziente Energieübertragung und niedrige Gesamtbetriebskosten“, betont <strong>Schaltbau-CEO Pusch</strong>. „Unsere neuen Eddicy Schütze sind deshalb prädestiniert für Hochspannungsanwendungen wie das Schnelladen, aber auch für Batteriespeichersysteme oder Prüfstände.“ <img class="image_resized image-style-align-right" style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/9bbb0669-fe83-495d-8ee0-c64d1cc6ed5e/500_c330-c830.png?x=1745828229640" alt="C330-C830" width="200"></span></p><p><span>Die Schütze C805 und C830 für mobile Anwendungen werden heute auf der ACT Expo in Anaheim, Kalifornien, vorgestellt. Die Schütze C305 und C330 werden erstmals auf der </span><a href="https://www.thesmartere.de/start?utm_campaign=2025_exh_tseeu&utm_source=google&utm_medium=sea&utm_term=de&gad_source=1&gbraid=0AAAAADAyos7iGbBQWoX-VJxILDgyyNcBo&gclid=EAIaIQobChMIqOWqstTtjAMV7Z6DBx2GSwGoEAAYASAAEgI2-PD_BwE"><span>smarter E Europe</span></a><span> in Deutschland vorgestellt – dort wurde der C330 bereits für den smarter E AWARD nominiert, der zukunftsweisende Innovationen in den Bereichen Energie und Mobilität würdigt.</span></p><p><a href="https://schaltbau.com/de/megawatt-laden-die-zukunft-des-ladens-schon-heute-verfuegbar/" target="_blank"><strong>Erfahren Sie mehr: C305/C805 & C330/830 </strong><span><strong>Schütze&nbsp;</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[Energie,Eddicy,Pressemitteilung,Elektromobilität]]></category>
            <pubDate>Mon, 28 Apr 2025 15:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Eddicy stellt Hochleistungsschütz C803 für die Elektromobilität der nächsten Generation vor</title>
                        <link>https://news.schaltbau.com/de/eddicy-stellt-hochleistungsschuetz-c803-fuer-die-elektromobilitaet-der-naechsten-generation-vor/</link>
                        <guid>https://news.schaltbau.com/de/eddicy-stellt-hochleistungsschuetz-c803-fuer-die-elektromobilitaet-der-naechsten-generation-vor/</guid><pp:caseid>694119</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span style="text-align:left;">Schaltbau ist ein weltweit führender Anbieter von Gleichstromlösungen und hat sich auf Produkte und Lösungen spezialisiert, die die Elektrifizierung in allen Branchen vorantreiben. Mit einem breiten Portfolio an Schützen, Steckverbindern, Schaltern und Sicherheitskomponenten unterstützt Schaltbau seit Generationen Partner und Kunden bei der Lösung von Herausforderungen im Schienenverkehr. Aufbauend auf diesem Erbe das Unternehmen mit der neuen Marke Eddicy auch hochmoderne Lösungen, die den höchsten Sicherheits- und Zuverlässigkeitsstandards für das Schalten und Schützen von Gleichstromanwendungen in den Bereichen Energie und Elektromobilität entsprechen. Mit Hauptsitz in München, Deutschland, und unterstützt von einem globalen Team von über 1.000 Mitarbeitern, gestaltet Schaltbau mit fast einem Jahrhundert Erfahrung weiterhin die Zukunft der Elektrifizierung.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:300/auto;width:300px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/720aaf49-c828-4772-9323-d62f4200f33e/800_c803-500--01--wb--4k.jpg?x=1744709337465" alt="c803-500--01--wb--4k" width="300" height="auto">Schaltbau, ein weltweit führender Experte für Gleichstromtechnologie (DC), hat heute im Rahmen der E-Tech in Bologna das Schütz C803 vorgestellt, das speziell für E-Mobilitätsanwendungen entwickelt wurde. Das bidirektionale Schütz setzt neue Maßstäbe in Bezug auf Leistung, Robustheit und Effizienz für Nutzfahrzeuge, Offroad-Fahrzeuge und Pkw und erfüllt die strengen Anforderungen der sich schnell entwickelnden Märkte für Elektrofahrzeuge und Industriefahrzeuge.</span></p><p><span>Das C803 ist auf hohe Leistung in kompakter Form ausgelegt und eignet sich daher für verschiedene Einsatzbereiche unabhängig davon, ob Wechselrichter, Ladesysteme oder Hilfsstromsysteme erforderlich sind. Das C803 ist nicht nur für anspruchsvolle Umgebungen wie Offroad- und Nutzfahrzeuge optimiert und bietet eine robuste Leistung unter extremen Bedingungen, sondern ist auch ideal für den Einsatz in Pkw.</span></p><p><span><strong>Hauptmerkmale des Schützes C803:</strong></span></p><ul><li><span>Geringe Wärmeverluste: Das C803 hat einen niedrigen Übergangswiderstand von ca. 100 μOhm, was den Bedarf an zusätzlicher Kühlung reduziert und Herausforderungen beim Wärmemanagement löst</span></li><li><span>Hohe Leistung in kompakter Bauform: Mit einer Schaltspannung von 1.500 V und hohen Schaltströmen sowie einem kompakten Gewicht von unter 0,5 kg ist das C803 ideal für Wechselrichter, Lade- und Hilfsanwendungen</span></li><li><span>Robust für den Offroad-Einsatz: Das C803 ist für 200.000 Betätigungen ausgelegt und widersteht Vibrationen gemäß ISO 16750-3 und wurde entwickelt, um die Anforderungen von Lastwagen, Baggern und anderen schweren Nutzfahrzeugen zu erfüllen</span></li><li><span>Vielseitige Anwendung: Das C803 funktioniert in einer Vielzahl von E-Mobilitätssystemen, von Industriefahrzeugen bis hin zu Pkw, mit Unterstützung für vertikale oder horizontale Montage und Einhaltung globaler Sicherheitsstandards</span></li></ul><p><span>Mit dem Fokus auf die Minimierung thermischer Probleme wurde das C803 entwickelt, um den Bedarf an umfangreichen Kühlsystemen zu reduzieren, die bei E-Mobilitätsanwendungen oft eine Herausforderung darstellen. Sein fortschrittliches, verlustarmes Design sorgt für einen hervorragenden Wirkungsgrad ohne übermäßiges Wärmemanagement und bietet erhebliche Vorteile bei der Reduzierung des Kühlbedarfs in elektrischen Antriebssystemen. Diese Fähigkeit ist besonders wertvoll in der Elektromobilität, wo die Optimierung der Energieeffizienz der Schlüssel zur Verbesserung der Gesamtsystemleistung ist.</span></p><p><span>"Das C803 ist einzigartig in der Art und Weise, wie er die anspruchsvollsten thermischen und Effizienzprobleme in der Branche angeht – denn beim Schalten mit hoher Leistung ist Wärme der Feind der Leistung", sagt <strong>Helmut Pusch, CEO der Schaltbau GmbH Gruppe</strong>. "Das C803 wurde für ein hervorragendes Wärmemanagement entwickelt, minimiert den Wärmestau, verlängert die Lebensdauer und gewährleistet maximale Effizienz auch bei extremen Lasten. Wenn es auf jeden Grad ankommt, bleibt das C803 kühl – so laufen Systeme sicherer, länger und zuverlässiger."</span></p><p><span>Das C803 ist ein bidirektionales DC-/AC-Schütz mit einer Schaltspannung von 1.500 V. Er bietet einen thermischen Nennstrom von 500 A. Es verfügt über einen Schnapp-Hilfskontakt aus silbernem Material, der IEC 60947-4-1, Anhang F entspricht. Der Hilfskontakt arbeitet mit 5V/10mA und wird über einen 5-poligen Stecker angeschlossen. Der monostabile Magnetantrieb unterstützt eine Steuerspannung von 12 V oder 24 V DC mit internen und externen Optionen für die Pulsweitenmodulation (PMW). Er ist auf Langlebigkeit ausgelegt, hält 200.000 Betätigungen stand, widersteht Vibrationen gemäß ISO 16750-3 und arbeitet von -40 °C bis +85 °C.&nbsp; Er unterstützt die vertikale oder horizontale Montage, wiegt weniger als 0,5 kg und entspricht den globalen Sicherheitsstandards.</span></p><p><span>Das C803 ist die neueste Ergänzung des E-Mobility Portfolios von Eddicy und ergänzt die bestehenden Modelle C800 und C801.&nbsp;</span></p><p><a href="https://schaltbau.com/de/eddicy-c803-neues-leistungsstarkes-dc-schuetz-fuer-e-fahrzeuge/" target="_blank"><strong>Weitere Informationen zum C803 finden Sie hier.</strong></a></p><p>&nbsp;</p><img style="aspect-ratio:800/auto;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/24cf426c-4dfb-4b55-9cf1-2a499a7372b8/c803productpresentation.png?x=1744709571806" alt="C803 Product Presentation" width="800" height="auto">]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,Elektromobilität]]></category>
            <pubDate>Tue, 15 Apr 2025 14:26:51 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2999/8c2b5a9c-d30e-42c8-bcf9-2f54e075859a/500_c803-500--01--wb--4kexpanded.png?12607" length="0" type="image/png" />
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                        <title>Fahrerlose Transportsysteme: Wie höhere Spannungen, DC-Mikronetze und Schnellladen den AGV-Boom antreiben</title>
                        <link>https://news.schaltbau.com/de/fahrerlose-transportsysteme-wie-hoehere-spannungen-dc-mikronetze-und-schnellladen-den-agv-boom-antreiben/</link>
                        <guid>https://news.schaltbau.com/de/fahrerlose-transportsysteme-wie-hoehere-spannungen-dc-mikronetze-und-schnellladen-den-agv-boom-antreiben/</guid><pp:caseid>693329</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Während autonome Fahrzeuge erst damit beginnen, Einzug in den Straßenverkehr zu halten, haben sie Produktions- und Logistikprozesse bereits nachhaltig verändert. Was einst nach Science-Fiction klang, ist heute gelebte Praxis: In modernen Produktions- und Lagerhallen bewegen sich elektrische Gabelstapler, autonome Gegengewichtsstapler, Palettenhubwagen und Gangstapler wie in einem präzise choreografierten Tanz. Sie verkörpern die zunehmende Integration von Elektrifizierung und Automatisierung in der Intralogistik.</span></p><p><span>Seit den frühen 1950er-Jahren, als das erste flurgebundene Fahrzeug zum Einsatz kam, haben sich fahrerlose Transportfahrzeuge (autonomous guided vehicles, AGVs) und moderne autonome mobile Roboter (autonomous mobile robots, AMRs) in der Intralogistik etabliert. Sie transportieren Güter selbstständig, emissionsfrei und nahezu lautlos – und bieten dabei ein hohes Maß an Sicherheit und Flexibilität. Dank Fortschritten in der Sensorik, im maschinellen Lernen und in der kamerabasierten Navigation lassen sich viele bislang manuelle oder halbautomatisierte Prozesse mit AGVs vollständig automatisieren.</span></p><p><span><strong>Automatisierung in der Intralogistik wächst rasant</strong></span></p><p><span><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:300/auto;width:300px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/9f1b09a3-d6d0-4d0b-ab19-d88c0121bea7/800_adobestock-283623007.jpeg?x=1744269405887" alt="AdobeStock_283623007" width="300" height="auto">Infolgedessen boomt der Automatisierungsmarkt: Nach Angaben von McKinsey wächst der Markt für Lagerautomatisierung jährlich um rund 10 Prozent.<sup>1</sup> Um ihre Wettbewerbs- und Leistungsfähigkeit zu steigern, planen Unternehmen, ihre Ausgaben für Automatisierung in den nächsten fünf Jahren deutlich zu erhöhen – auf durchschnittlich 25 Prozent der Investitionsausgaben. In der Logistik und im Fulfillment-Bereich dürfte der Anteil der Automatisierung mit über einem Drittel so hoch ausfallen wie in keinem anderen Sektor.<sup>2</sup></span></p><p><span>Laut BCG ist der wirtschaftliche Nutzen heute größer denn je: Durch den Einsatz fortschrittlicher Logistiklösungen können Hersteller ihre innerbetrieblichen Logistik- und Lagerkosten um rund 30 Prozent senken.<sup>3</sup> Besonders AGVs bieten großes Potenzial, zentrale Probleme in der Lieferkette zu lösen – vom Fachkräftemangel über die Verbesserung von Qualität und Sicherheit im Fulfillment, begrenzte Lagerflächen und Erhöhung des Durchsatzes.</span></p><p>&nbsp;</p><p><span><strong>Drei AGV-Performance-Trends, auf die es ankommt</strong></span></p><p><span>Unternehmen, die in der Automatisierung führend bleiben wollen, richten ihren Fokus auf leistungssteigernde, energieeffiziente und sichere Lösungen. AGVs und AMRs profitieren dabei von künstlicher Intelligenz, maschinellem Lernen, fortschrittlicher Sensorik und Fortschritten in der Bildverarbeitung. Gleichzeitig sind effiziente und sichere Intralogistikprozesse ohne innovative elektromechanische Bauteile – wie Schütze und Steckverbinder – kaum denkbar.</span></p><p><span>Mit seiner Expertise für leistungsstarkes Schalten, Verbinden und Laden im Gleichstrombereich trägt Schaltbau maßgeblich dazu bei, drei zentrale Entwicklungen der nächsten Generation von AGVs, AMRs und elektrifizierter Intralogistik voranzutreiben.</span></p><p><i><span><strong>48V- und Hochspannungstechnologien für AGVs: </strong></span></i><span>Immer mehr Hersteller von AGVs setzen auf 48V-Technologien und streben Systeme mit 80V oder sogar 120V an, um Energieverluste zu minimieren und die Leistung zu steigern. Systeme mit höherer Spannung ermöglichen den Transport größerer Lasten und höhere Geschwindigkeiten, ohne das Gewicht des Gesamtsystems wesentlich zu erhöhen. Gleichzeitig verbessert sich bei einer Spannung von 48V und höher die Ladeeffizienz: Weniger Energie geht als Wärme verloren, die Betriebszeiten verlängern sich und die Ladezyklen werden kürzer – vor allem in Kombination mit einer Hochleistungsladeinfrastruktur.</span></p><p><span>Höhere Spannungen erfordern aber auch höhere Standards bei der elektrischen Sicherheit: Isolierungen, Steckverbinder und Sicherheitsrelais müssen entsprechend ausgelegt sein. Gleichzeitig sind zuverlässige Gleichstrom-Schütze und die effektive Lichtbogenlöschung unerlässlich, um die Stromversorgung zuverlässig zu steuern und sie im Fehlerfall sicher zu unterbrechen.</span></p><p><i><span><strong>Gleichstrom-Mikronetze als Effizienztreiber in der Lagerlogistik:&nbsp;</strong></span></i></p><p><span><img class="image_resized image-style-align-right" style="aspect-ratio:300/auto;width:300px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/757fc584-b0a0-48e5-a5eb-f4d50321de2b/800_istock-532270296.jpg?x=1744269604036" alt="iStock-532270296" width="300" height="auto">Während die industrielle Automatisierung die Personalkosten deutlich senkt, rücken andere Kostenfaktoren in den Fokus. Die direkte Einbindung von Hochspannungs-AGVs in DC-Mikronetze, die aus erneuerbaren Energien wie Solarstrom oder lokalen Batteriespeichern gespeist werden, erlaubt eine verlustarme Energieverteilung. Dies spart Energie, reduziert Wandlungsverluste zwischen Wechsel- und Gleichstrom und kann die Nachhaltigkeit und Kosten von Produktionsprozessen verbessern.</span></p><p><span>Damit diese Systeme sicher arbeiten, braucht es zusätzliche Schutzfunktionen – zum Beispiel bidirektionale Schütze für die Energierückgewinnung oder Vorladeschaltungen, um hohe Einschaltströme und daraus resultierende Schäden an der Elektronik zu vermeiden. Mit Ladesteckverbindern wie der LV-Baureihe bietet Schaltbau außerdem passende Lösungen für die Anbindung von Sensoren, Mess- und Steuereinheiten sowie für die Integration von Energiequellen und -speichern in das DC-Netz.</span></p><p><i><span><strong>Schnellladen und Vehicle to Grid (V2G): </strong></span></i><span>Dank verbesserter Batterien können heutige AGVs und AMRs länger im Einsatz bleiben und schneller geladen werden als frühere Modelle. Kabelloses Laden oder automatisierte Schnellladesysteme ermöglichen einen reibungslosen Dauerbetrieb. Durch bidirektionales Laden können die Fahrzeuge zudem in Standzeiten Energie ins Netz zurückspeisen – und tragen so zur Netzstabilisierung bei.</span></p><p><span><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:200/auto;width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/e8597d2f-1157-45c7-9e91-a4cb1fa9f854/500_lv160-250-p--01--1k.png?x=1744270808850" alt="LV160-250-P--01--1k" width="200" height="auto">Hochspannungsladesteckverbinder wie die LV-Serie von Eddicy verbinden elektrische AGVs, ihre Batterien und Ladegeräte und ermöglichen dadurch kurze Ladezyklen und geringere Stillstandszeiten. Sie übertragen Ströme von 160 bis 500A sicher und effizient, zeichnen sich durch sehr geringe Kontaktwiderstände und Übergangswiderstände aus und sorgen dank minimaler Wärmeentwicklung für eine lange Lebensdauer im täglichen Betrieb.</span></p><p><span>Die Anforderungen an moderne Intralogistik- und Fertigungsprozesse steigen: Effizienz, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit sind heute Grundvoraussetzung. AGVs und AMRs, die mit Hochspannungstechnologie, Gleichstrom-Mikronetzen und fortschrittlicher Ladeinfrastruktur betrieben werden, eröffnen enorme Potenziale. Mit ihnen sichern sich Unternehmen nicht nur operative Vorteile, sondern stärken auch ihre Position im globalen Wettbewerb.</span><br>&nbsp;</p><hr><p><u>Referenzen</u></p><p><span>1. McKinsey, </span><a href="https://www.mckinsey.com/capabilities/operations/our-insights/getting-warehouse-automation-right"><span>Getting warehouse automation right</span></a><span>, 2023.</span></p><p><span>2. Ibid.</span></p><p><span>3. Boston Consulting Group, </span><a href="https://www.bcg.com/publications/2022/advanced-logistics-systems-in-factory-of-the-future#:~:text=Advanced%20logistics%20will%20help%20to,that%20require%20new%20skill%20sets."><span>Advanced logistics in the factory of the future</span></a><span>, 2022.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Blog,Elektromobilität,Eddicy]]></category>
            <pubDate>Thu, 10 Apr 2025 09:59:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Antrieb für die Zukunft: Schaltbau rüstet Elektro-LKW-Serie mit Hochleistungsschützen aus</title>
                        <link>https://news.schaltbau.com/de/antrieb-fuer-die-zukunft-schaltbau-ruestet-elektro-lkw-serie-mit-hochleistungsschuetzen-aus/</link>
                        <guid>https://news.schaltbau.com/de/antrieb-fuer-die-zukunft-schaltbau-ruestet-elektro-lkw-serie-mit-hochleistungsschuetzen-aus/</guid><pp:caseid>692263</pp:caseid><pp:subtitle>Nominierung für Eddicy-C800-Schütze und HV-Steckverbinder bestätigt Schaltbaus Expertise für elektrische Nutzfahrzeuge</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Schaltbau ist ein weltweit führender Anbieter von Gleichstromlösungen und hat sich auf Produkte und Lösungen spezialisiert, die die Elektrifizierung in allen Branchen vorantreiben. Mit einem breiten Portfolio an Schützen, Steckverbindern, Schaltern und Sicherheitskomponenten unterstützt Schaltbau seit Generationen Partner und Kunden bei der Lösung von Herausforderungen im Schienenverkehr. Aufbauend auf diesem Erbe das Unternehmen mit der neuen Marke Eddicy auch hochmoderne Lösungen, die den höchsten Sicherheits- und Zuverlässigkeitsstandards für das Schalten und Schützen von Gleichstromanwendungen in den Bereichen Energie und Elektromobilität entsprechen. Mit Hauptsitz in München, Deutschland, und unterstützt von einem globalen Team von über 1.000 Mitarbeitern, gestaltet Schaltbau mit fast einem Jahrhundert Erfahrung weiterhin die Zukunft der Elektrifizierung.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:300/auto;width:300px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/163db02a-a90a-43b8-b6a8-230234b80113/800_istock-1137206010.jpg?x=1744097150749" alt="iStock-1137206010" width="300" height="auto">Schaltbau, ein weltweit führender Experte für Gleichstromtechnologie, wurde von einem renommierten europäischen Hersteller von leichten, mittelschweren und schweren Nutzfahrzeugen ausgewählt, seine bidirektionalen Hochvolt-Schütze C800 und HV-Steckverbinder für eine neue Elektro-Lkw-Serie zu liefern. Die langfristige Entwicklungspartnerschaft, der Mitte 2025 beginnende Produktionsauftrag mit einer Laufzeit von mehreren Jahren sowie die laufenden Gespräche über Megawatt-Ladeprojekte zeigen, dass sich Eddicy erfolgreich als zuverlässiger Partner für E-Mobilitätslösungen etabliert hat.</span></p><p><span>Die C800-Serie wird in der Power Distribution Unit (PDU) des Elektro-Lkw eingesetzt und gewährleistet maximale Sicherheit, Leistung und Langlebigkeit – insbesondere in kritischen Situationen wie einem Batterie-Notfall, bei denen das Schütz den Strom sicher trennt, um Fahrzeug, Fahrer und Ladung zu schützen. Das bidirektionale Eddicy-Schütz überzeugt durch seine hohe Stromtragfähigkeit und Energieeffizienz und ist optimal für kompakte Einbauverhältnisse sowie Anwendungen mit Energierückgewinnung geeignet – wie in der PDU moderner Elektrofahrzeuge. Der C800 verfügt über eine Einschaltleistung von bis zu 4.500 Ampere, kann dauerhaft bis zu 5.000 Ampere führen und bei einem Kurzschluss für 20 Millisekunden sogar 6.000 Ampere bewältigen, ohne dass die Kontakte verschweißen. Dadurch bleibt das Schütz voll funktionsfähig und kann auch bei hoher Leistung unabhängig von der Stromflussrichtung sicher schalten. Ergänzend dazu kommen die Hochspannungssteckverbinder von Schaltbau für die Verbindung zwischen Lkw und Anhänger zum Einsatz – sie stellen die sichere Stromzufuhr für zusätzliche Kühlsysteme sicher.&nbsp;</span></p><p><span>„Wir sind stolz darauf, Teil eines Lkw-Projekts zu sein, das die Vorteile elektrischer Antriebe, wie längere Lebensdauer und weniger Wartung, mit einer deutlich geringeren Umweltbelastung kombiniert“, sagt <strong>Helmut Pusch, CEO Schaltbau GmbH Gruppe</strong>. „Die weltweite Nachfrage nach batterieelektrischen Nutzfahrzeugen wächst rasant. Mit unseren Hochleistungs-Schützen ermöglichen wir größere Reichweiten, effizientere Ladeprozesse und höchste Betriebssicherheit – ein entscheidender Schritt für die Elektrifizierung des Straßengüterverkehrs über alle Fahrzeugklassen hinweg.“</span></p><p><span>Um in Elektro-Lkw eine mit konventionellen Verbrennungsmotoren vergleichbare Leistung zu erreichen, sind hohe Gleichspannungen unverzichtbar. Schaltbau-Schütze spielen eine entscheidende Rolle im Sicherheitskreislauf des Fahrzeugs: Sie schalten hohe Ströme zuverlässig im Normalbetrieb und sorgen im Falle eines Kurzschlusses oder einer thermischen Überlastung für die galvanische Trennung beider Pole der Hochvoltbatterie vom Bordnetz des Fahrzeugs. Dadurch schützen sie das Fahrzeug, seine Insassen und die transportierte Ladung.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Elektromobilität,Eddicy,Pressemitteilung]]></category>
            <pubDate>Tue, 08 Apr 2025 09:40:03 +0200</pubDate>
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                        <title>Bergbau im Zeitalter der Elektrifizierung: Wie Gleichstrom-technologie den Wandel zur Offroad-E-Mobilität antreibt</title>
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                        <guid>https://news.schaltbau.com/de/bergbau-im-zeitalter-der-elektrifizierung-wie-gleichstrom-technologie-den-wandel-zur-offroad-e-mobilitaet-antreibt/</guid><pp:caseid>688904</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>E-Autos, Elektrobusse und -lastwagen sind in den letzten Jahren immer häufiger auf der Straße zu sehen. Geht es jedoch um Offroad- und schwere Nutzfahrzeuge für den Bau und den Bergbau, ist Diesel nach wie vor die vorherrschende Antriebstechnologie. Interessanterweise begannen Bergbauunternehmen zwar bereits Ende des 19. Jahrhunderts, Elektrizität als sicherere und effizientere Alternative zu kohlebetriebenen Dampfmaschinen zu nutzen. Doch die Einführung des Dieselmotors brachte entscheidendere Vorteile in Bezug auf Mobilität, Flexibilität und Effizienz. Im Jahr 2021 entfielen noch immer beeindruckende 46% des gesamten Energieverbrauchs einer Mine auf dieselbetriebene Fahrzeuge.</span><a href="#_ftn1"><span>[1]</span></a></p><p><span>Mit einem geschätzten Anteil von zwei bis drei Prozent an den weltweiten CO₂-Emissionen spielt der Bergbau eine Schlüsselrolle beim Übergang zu einer klimaneutralen Wirtschaft, die auf die Vorteile der Elektrifizierung durch erneuerbare Energien setzt. Als eine der energieintensivsten Branchen muss der Sektor laut McKinsey seine Emissionen bis 2050 um mindestens 85 % senken – eine Herausforderung, gilt der Bergbau doch als schwer zu dekarbonisieren. </span><a href="#_ftn2"><span>[2]</span></a><span> Gleichzeitig steigt der Druck von Kunden, Investoren und Regierungen, die von der Branche konkrete Fortschritte in Richtung Nachhaltigkeit (und Elektrifizierung) fordern.</span></p><p><br><span><strong>Schlüsselrolle in der Energiewende</strong></span><br><br><span>Gleichzeitig ist eine produktive Bergbauindustrie, die ihre Produktionsleistung nicht nur aufrechterhält, sondern erheblich steigert, entscheidend für eine klimaneutrale Zukunft. Handys, Batterien, Ladeinfrastruktur, Windkraftanlagen und viele weitere Technologien sind auf geförderte Erze angewiesen. Erze und Metalle sind essenziell für Mobiltelefone, Batteriespeicher, Ladeinfrastruktur, Windkraftanlagen und vieles mehr. Die Produktion von Lithium – zentraler Bestandteil moderner Batterietechnologie – wird laut der Rohstoffprognose von GlobalData bis 2030 mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von fast 14 % steigen und könnte dennoch nicht ausreichen, um die wachsende Nachfrage zu decken.</span><a href="#_ftn3"><span>[3]</span></a></p><p><span>Bergbauunternehmen stehen daher vor der doppelten Herausforderung ihre Emissionen zu reduzieren und gleichzeitig ihre Produktivität aufrechtzuerhalten bzw. zu steigern. Gleichstromtechnologie und innovative elektromechanische Komponenten sind zentrale Bausteine für diese Transformation – unabhängig davon, ob Unternehmen primär ihre Scope-1-Emissionen aus dem laufenden Betrieb oder ihre Scope-2-Emissionen aus zugekaufter oder selbst erzeugter Energie minimieren wollen. Viele Bergbauunternehmen setzen aktuell auf Maßnahmen zur Senkung von Scope-2-Emissionen, da diese in der Regel schneller und kostengünstiger umsetzbar sind. Viele schließen Stromabnahmeverträge (Power Purchase Agreements, PPA) mit erneuerbaren Energielieferanten ab oder beginnen, Wind- und Solarparks sowie die dazugehörige Gleichstrominfrastruktur direkt vor Ort zu installieren.</span></p><p><span>Um ihre langfristigen Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, müssen Bergbauunternehmen jedoch sowohl ihre Scope-1- als auch ihre Scope-2-Emissionen erheblich senken, oft durch aufeinander abgestimmte Strategien. Infolgedessen werden immer mehr Elektrifizierungstechnologien für Schwerlastmaschinen technisch umsetzbar und wirtschaftlich tragfähig. Diese erfordern jedoch fortschrittliche elektromechanische Komponenten, die den extremen Bedingungen im Tage- und Untertagebau standhalten können.</span></p><p><span><strong>Mehr Effizienz, weniger Emissionen: Vorteile des elektrifizierten Bergbaus</strong></span><br><br><span>Durch die Fortschritte in der Batterietechnologie – höhere Energiedichte, schnellere Ladezeiten und längere Lebensdauer – integrieren Bergbau-Erstausrüster zunehmend elektrische Antriebstechnologien in ihre Maschinenpalette, darunter elektrische Muldenkipper, elektrische Untertagefahrzeuge (die den Bedarf an aufwendigen Belüftungssystemen reduzieren), Transportsysteme und Hilfsmaschinen. Da auch die Ladeinfrastruktur für elektrische oder hybride Muldenkipper stetig verbessert wird, setzen Bergbauunternehmen verstärkt auf elektrifizierte Maschinen, die neben geringeren Wartungskosten auch betriebliche Vorteile wie steilere Rampen, niedrigere Abraumverhältnisse und weniger Stillstandzeiten bieten. Laut McKinsey könnte eine vollständig elektrifizierte Mine mit erneuerbaren Energiequellen zudem ihren CO₂-Fußabdruck um 60 bis 80 % senken, was nicht nur Emissionen reduziert, sondern auch wirtschaftliche Vorteile durch vermiedene CO₂-Abgaben oder mögliche Preisaufschläge für nachhaltigere Produktion bietet.</span><a href="#_ftn4"><span>[4]</span></a></p><p><span>Zusätzlich verspricht die Elektrifizierung auch aus betriebswirtschaftlicher Sicht enorme Vorteile: Die Energiekosten können um bis zu 40 bis 70 %, die Wartungskosten um etwa 30 % reduziert werden.</span><a href="#_ftn5"><span>[5]</span></a><span> Laut einer aktuellen IDTechEx-Analyse verursacht ein einzelner 150-Tonnen-Diesel-Muldenkipper jährlich Treibstoffkosten von über 850.000 USD – durch Elektrifizierung könnten über die gesamte Nutzungsdauer mehr als 5,5 Millionen USD eingespart werden. Infolgedessen boomt der Markt für elektrische Bergbautechnik: Bis 2044 wird ein Marktvolumen von über 23 Milliarden USD erwartet, mit einer jährlichen Wachstumsrate von 32 %.</span><a href="#_ftn6"><span>[6]</span></a></p><p><br><span><strong>„Wer die Hitze nicht verträgt, hat in der Küche nichts verloren“</strong></span></p><p><span>In elektrischen Bergbaufahrzeugen müssen elektromechanische Komponenten auch unter härtesten Bedingungen leistungsfähig, zuverlässig und sicher arbeiten. Der Tagebau und der Untertagebau erfordern Systeme, die mit hohen Spannungen und Strömen umgehen und gleichzeitig extremen Umweltbedingungen standhalten – von staub- und schmutzbelasteten Umgebungen über hohe Stoß- und Vibrationsbelastungen bis hin zu Temperaturen zwischen -50 und +50 Grad Celsius. &nbsp;Sicherheit spielt dabei eine zentrale Rolle: Durch ihre Fähigkeit zur Lichtbogenlöschung minimieren Schütze das Risiko von Kurzschlüssen und verhindern damit Brände sowie Schäden an den Nutzfahrzeugen.</span></p><p><span><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:300/auto;width:300px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/1a58ffda-114f-4fb0-a4d9-eaf7cf8f9790/800_cp.jpg?x=1740649751288" alt="CP Series" width="300" height="auto">Die Eddicy-CP-Schütze für elektrische Muldenkipper sowie die C320-Schütze für weitere Maschinen im Tage- und Untertagebau bieten maximale Zuverlässigkeit und Sicherheit – selbst im Fehlerfall. Sie schalten und schützen die im Bergbau erforderlichen Hochspannungsstromkreise und gewährleisten so einen unterbrechungsfreien Betrieb. Die Lichtbogenlöschung im Gleichstromkreis erfolgt ausschließlich permanent-magnetisch. Diese patentierte Technologie gewährleistet volle Bidirektionalität, sodass Lasten unabhängig vom Lade- oder Entladezustand sicher geschaltet werden können.</span></p><p><span>Neben der Sicherheit zählt die Betriebsverfügbarkeit zu den wichtigsten Kennzahlen im Bergbau: Da Stillstandzeiten enorme finanzielle Auswirkungen haben, streben Betreiber eine Verfügbarkeit von mindestens 90 Prozent an. Die CP-Baureihe trägt dazu bei, indem sie längere Betriebszeiten bei minimalem Wartungsaufwand ermöglicht: So lassen sich die Hauptkontaktstücke werkzeuglos inspizieren und die Löschkammern ohne Werkzeug austauschen. Zudem ist die Serie bereits für das zukünftige Megawatt-Ladesystem (MCS) für große batterieelektrische Fahrzeuge gerüstet und unterstützt Spannungen bis 1.250 Volt sowie Ströme bis 3.000 Ampere. Nicht zuletzt bieten die kompakten und modular aufgebauten Hochleistungs-Schütze flexible Konfigurationsmöglichkeiten für unterschiedlichste Anwendungen im Bergbau.</span><br><br>&nbsp;</p><p><span><strong>Intelligentes Energiemanagement als Schlüssel zu nachhaltigem Bergbau</strong></span></p><p><span>Die Elektrifizierung des Bergbausektors ist herausfordernd. Neben technologischen Einschränkungen und hohe Anfangsinvestitionen sind es vor allem logistische Hürden, die insbesondere in entlegenen Abbaugebieten den Übergang erschweren. Der Wechsel von Diesel auf (erneuerbare) elektrische Energie setzt ein intelligentes Energiemanagement voraus, um den stark steigenden Strombedarf und die Anforderungen schneller Ladeinfrastrukturen zu bewältigen: Berechnungen zeigen, dass eine beispielhafte Eisenerz-Tagebaumine, die ihre 27 dieselbetriebenen Muldenkipper sowie die zugehörigen Lade- und Hilfssysteme auf elektrische Antriebe umstellt, ihren Strombedarf verdoppeln könnte.</span><a href="#_ftn7"><span>[7]</span></a></p><p><span>Bergbauunternehmen, die auf Gleichstromtechnologie setzen – etwa durch den Ausbau von Netzanschlüssen, den Einsatz von Gleichstrom-Mikronetzen mit erneuerbaren Energien und Batteriespeichern für eine autarke Stromversorgung bis hin zu leistungsfähigen (Megawatt-)Ladestationen –, können ihre Kosten besser kontrollieren und ihren CO₂-Fußabdruck reduzieren. Durch den Einsatz elektrischer Schwerlastfahrzeuge und anderem elektrischem Bergbauequipment können sie ihre Betriebskosten und ihren CO₂-Ausstoß senken und gleichzeitig die für die weltweite Energiewende notwendige Produktivität sicherstellen.</span></p><p><a href="https://schaltbau.com/de/loesungen/e-mobility/off-road/" target="_blank"><span><strong>Weitere Informationen zu unseren Lösungen und wie wir Ihre Elektrifizierungsziele unterstützen können, finden Sie hier.&nbsp;</strong></span></a></p><hr><h6>&nbsp;</h6><p><strong><sup><u>Referenzen</u></sup></strong></p><p><a href="#_ftn1"><span><sub>[1]</sub></span></a><span><sub> CEEC International: Coalition for Minerals Efficiency, Mining Energy Consumption 2021, </sub></span><a href="https://www.ceecthefuture.org/resources/mining-energy-consumption-2021"><span><sub>MINING ENERGY CONSUMPTION 2021 - CEEC (Coalition for Eco Efficient Comminution)</sub></span></a></p><p><a href="#_ftn2"><span><sub>[2]</sub></span></a><span><sub> McKinsey, </sub></span><a href="file:///C:/Users/Briana.Goad-Marx/AppData/Local/Microsoft/Windows/INetCache/Content.Outlook/O9076NF3/Climate%20risk%20and%20decarbonization:%20What%20every%20mining%20CEO%20needs%20to%20know%20%7C%20McKinsey"><span><sub>Climate risk and decarbonization: What every mining CEO needs to know</sub></span></a><span><sub>, 2020.</sub></span></p><p><a href="#_ftn3"><span><sub>[3]</sub></span></a><span><sub> Mine, </sub></span><a href="file:///C:/Users/Briana.Goad-Marx/AppData/Local/Microsoft/Windows/INetCache/Content.Outlook/O9076NF3/Climate%20risk%20and%20decarbonization:%20What%20every%20mining%20CEO%20needs%20to%20know%20%7C%20McKinsey"><span><sub>“2024 in data: the trends that shaped the mining industry”</sub></span></a><span><sub>, Issue 148, 2025.</sub></span></p><p><a href="#_ftn4"><span><sub>[4]</sub></span></a><span><sub> McKinsey, </sub></span><a href="https://www.mckinsey.com/industries/metals-and-mining/our-insights/electrifying-mines-could-double-their-electricity-demand"><span><sub>Mining electrification could double their electricity demand,</sub></span></a><span><sub> 2023.</sub></span></p><p><a href="#_ftn5"><span><sub>[5]</sub></span></a><span><sub> Ibid.</sub></span></p><p><a href="#_ftn6"><span><sub>[6]</sub></span></a><span><sub> State of Play, </sub></span><a href="file:///C:/Users/Briana.Goad-Marx/AppData/Local/Microsoft/Windows/INetCache/Content.Outlook/O9076NF3/Powering%20the%20Future:%20The%20Electrification%20Evolution%20in%20Mining"><span><sub>Powering the Future: The Electrification Evolution in Mining</sub></span></a><span><sub>, 2024.</sub></span></p><p><a href="#_ftn7"><span><sub>[7]</sub></span></a><span><sub> McKinsey, </sub></span><a href="https://www.mckinsey.com/industries/metals-and-mining/our-insights/electrifying-mines-could-double-their-electricity-demand"><span><sub>Mining electrification could double their electricity demand,</sub></span></a><span><sub> 2023.</sub></span></p>]]></description><category><![CDATA[Blog,Elektromobilität,Eddicy]]></category>
            <pubDate>Thu, 27 Feb 2025 10:59:53 +0100</pubDate>
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                        <title>Schaltbau baut Eddicy-Portfolio aus: Erweiterte CP- und CF-Serie für Energie- und Mobilitätslösungen</title>
                        <link>https://news.schaltbau.com/de/schaltbau-baut-eddicy-portfolio-aus-erweiterte-cp--und-cf-serie-fuer-energie--und-mobilitaetsloesungen/</link>
                        <guid>https://news.schaltbau.com/de/schaltbau-baut-eddicy-portfolio-aus-erweiterte-cp--und-cf-serie-fuer-energie--und-mobilitaetsloesungen/</guid><pp:caseid>688442</pp:caseid><pp:subtitle>Schaltbau baut Eddicy-Portfolio aus: Erweiterte CP- und CF-Serie für Energie- und Mobilitätslösungen  Mehr Auswahl an Hochleistungsschützen für Energiewende und elektrische Offroad-Fahrzeuge</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Schaltbau ist ein weltweit führender Anbieter von Gleichstromlösungen und hat sich auf Produkte und Lösungen spezialisiert, die die Elektrifizierung in vielen Branchen vorantreiben. Seit Generationen vertrauen Kunden aus dem Schienenverkehr auf das umfangreiche Portfolio aus Schützen, Steckverbindern, Schaltern und Sicherheitskomponenten. Mit der neuen Marke Eddicy setzt Schaltbau diese Tradition fort und entwickelt hochmoderne Lösungen für das sichere und zuverlässige Schalten und Schützen von Gleichstromanwendungen in den Bereichen Energie und E-Mobilität. Mit Hauptsitz in München und einem globalen Team von über 1.000 Mitarbeitern gestaltet Schaltbau mit fast einem Jahrhundert Erfahrung die Zukunft der Elektrifizierung.&nbsp;</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Schaltbau, ein weltweit führendes Unternehmen für Gleichstromtechnik (DC), macht seine zuverlässigen Hochleistungsschütze nun auch außerhalb des Bahnsektors verfügbar und liefert mit dem Eddicy-Portfolio zuverlässige DC-Schalttechnik für Energie- und E-Mobilitätsanwendungen.</span></p><p><span>„Schaltbau-Schütze haben sich über Jahrzehnte in den anspruchsvollsten Bahn-Anwendungen weltweit bewährt“, so <strong>Steffen Munz, CEO der Schaltbau GmbH Group</strong>. „Heute treibt dieselbe praxiserprobte Technologie Innovationen in Industrien mit hohen Leistungsanforderungen wie dem Bergbau, dem Baugewerbe oder bei Prüfständen voran – und setzt neue Maßstäbe in puncto Sicherheit, Effizienz und Langlebigkeit.“</span></p><p><span>Ob Energieumwandlung, Speicherlösungen, Prüfstände oder elektrifizierte Offroad-Fahrzeuge: Die CP- und CF-Schütze gewährleisten eine zuverlässige und präzise Schaltleistung von Spannungen und Strömen. Ihre optimierte Lichtbogenlöschkammer erlaubt vollständige Bidirektionalität, während ihr geringer Kontaktwiderstand und die reduzierte Kontaktwärme Einsparungen von bis zu 25 % bei den Energiekosten ermöglichen.</span></p><p><span>Die erweiterte CP-Serie umfasst drei neue Varianten mit einer Nennleistung von 800A, 1000A und 1500A, die selbst unter hoher Last und in Umgebungen mit starker Vibration und hoher Verschmutzung zuverlässig arbeiten. Die Lichtbogenhandhabung erfolgt ausschließlich durch permanentmagnetische Blasung. Diese patentierte Technologie ermöglicht eine vollständig bidirektionale Schaltfunktion bei gleichzeitig kompakterer Bauweise, die Gewicht und Platzbedarf reduziert. Ergänzt wird die Serie um das Schütz Smart-CP, ein intelligentes Schaltgerät der nächsten Generation. Ausgestattet mit integrierten Sensoren, Echtzeit-Überwachung und Selbstdiagnose-Fähigkeiten bringt es Intelligenz in kritische Stromversorgungsanwendungen, verbessert das Energiemanagement und reduziert Ausfallzeiten.</span></p><p><span>Mit der Baureihe CF bietet Schaltbau ein modulares Schaltgerätekonzept mit Schützen, die über bis zu sechs Hauptkontakte in NO- (normal offen) und NC- (normal geschlossen) Konfigurationen verfügen. Sie sind für Ströme bis 400 A und Spannungen bis 3000 V ausgelegt. Dank ihrer Vielseitigkeit eignet sich die CF-Serie sowohl für Wechselstrom- (AC) als auch Gleichstromanwendungen.</span></p><p><span>Mit Eddicy-Produkten lässt sich das volle Potenzial der Elektrifizierung für eine nachhaltige, emissionsfreie Zukunft ausschöpfen. Sie schalten, verbinden, steuern und schützen zuverlässig Gleichstromanwendungen in den Bereichen Energie und E-Mobilität – von Ladestationen über Energiespeichersysteme bis hin zu elektrischen Fahrzeugen aller Art. DC-Anwendungen und Produkte, die Hochspannung sicher schalten und schützen, sind entscheidend für den Übergang zu einer klimaneutralen Wirtschaft.</span></p><p><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:800/auto;width:800px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/7aaf368e-875c-482f-ad89-613eed5e6057/hpcforeddicyprimage.png?x=1740037416959" alt="HPC for Eddicy PR image" width="800" height="auto"><br>&nbsp;</p><p><span><strong>Technische Details:</strong></span></p><p><span>&nbsp;CP-Serie:&nbsp;</span></p><ul><li><i><span>Strombereich: 600 A bis 2000 A, wobei die drei neuen Versionen für 800 A, 1000 A und 1500 A ausgelegt sind.</span></i></li><li><i><span>Spannungsbereich: Nennspannungen von 1,5 kV bis 3 kV, geeignet für AC- und DC-Lasten.</span></i></li><li><i><span>Mechanische Lebensdauer: Über 1 Million Schaltzyklen für Schließer- und Öffnerkontakte,&nbsp;für höchste Zuverlässigkeit auch unter anspruchsvollen Betriebsbedingungen.</span></i></li><li><i><span>Flexibilität bei der Konfiguration: Die CP-Schütze verfügen über 3 Lichtbogenkammertypen (A, B, D) und sind mit einem monostabilen Antriebssystem ausgestattet. Dies gewährleistet vielseitige Einsatzmöglichkeiten und die einfache Anpassung an bestimmte E-Mobilitäts- und Energieanwendungen.</span></i></li></ul><p><span>&nbsp;CF-Serie:&nbsp;</span></p><ul><li><i><span>Nennstrom: Erhältlich in Modellen mit 200 A, 300 A und jetzt auch 400 A, die eine skalierbare Lösung für unterschiedliche Stromanforderungen bieten.</span></i></li><li><i><span>Schaltkammern: Jede Variante ist mit bis zu sechs Polen (für 200A/300A-Modelle) oder vier Polen (für das 400A-Modell) gebaut, mit vollständig bidirektionalem Schalten sowohl für AC- als auch für DC-Lasten.</span></i></li><li><i><span>Mechanische Lebensdauer: Mit über 1 Million Zyklen bietet die CF-Serie eine lange Lebensdauer und reduziert den Bedarf an häufiger Wartung.&nbsp;</span></i></li><li><i><span>Betriebliche Flexibilität: Der modulare Aufbau unterstützt bis zu vier Hilfskontakte (S870 oder S826) und verbessert so die Anwendbarkeit bei einer Vielzahl von Betriebsbedingungen.</span></i></li><li><i><span>Belastbarkeit kritischer Ströme: Die CF-Serie ist so konzipiert, dass sie hohe Kurzschlussfestigkeitsströme von 4 kA ohne Probleme mit dem kritischen Strombereich bewältigen kann.&nbsp;</span></i><br><br>&nbsp;</li></ul>]]></description><category><![CDATA[Eddicy,Pressemitteilung,Energie,Elektromobilität]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Feb 2025 09:00:10 +0100</pubDate>
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                        <title>Die Elektrifizierung im Jahr 2024 vorantreiben: Unser Jahresrückblick</title>
                        <link>https://news.schaltbau.com/de/die-elektrifizierung-im-jahr-2024-vorantreiben-unser-jahresrueckblick/</link>
                        <guid>https://news.schaltbau.com/de/die-elektrifizierung-im-jahr-2024-vorantreiben-unser-jahresrueckblick/</guid><pp:caseid>681067</pp:caseid><description><![CDATA[<p><i><span>Das Jahr neigt sich dem Ende zu und Schaltbau blickt auf ein ereignisreiches Jahr – geprägt von Highlights und Herausforderungen, neuen Produkten, neuen Märkten und zahlreichen Auszeichnungen. Bevor wir uns auf 2025 konzentrieren, blicken wir noch einmal einen auf 2024 – das 95. Jahr unserer Unternehmensgeschichte.</span></i></p><p><strong>Volle Konzentration auf unsere Mission und Vision</strong>&nbsp;<br><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:300/auto;width:300px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/32ccfefe-e1ae-47e9-a853-590742c7d3e6/800_eddicy-logoanimation.gif?x=1733990206883" alt="Eddicy Logo Animation" width="300" height="auto">Das Versprechen, eine nachhaltigere Zukunft durch Elektrifizierung zu ermöglichen, ist ebenso fest in unserem Tun verankert wie unser Engagement und unsere Leidenschaft für Sicherheit im Schienenverkehr. Unsere Vision, ein globaler Technologieführer für Gleichstromlösungen zu sein, treibt uns an. Daher investieren wir weiter gezielt in die schnell wachsenden Märkte für E-Mobilität und Energie. Mit dem Start von Eddicy im Frühjahr 2024 und unserer überarbeiteten Marke Schaltbau unterstreichen wir unseren Anspruch, sichere und effiziente Lösungen für unsere Kunden in der E-Mobilitäts- und Energiebranche zu liefern.&nbsp;</p><p>Lesen Sie mehr über unsere Vision, Mission, Werte und den Start von Eddicy <a href="https://www.schaltbau.com/en/company/about-us/" target="_blank">hier</a>.&nbsp;</p><p><strong>Und der Preis geht an … Schaltbaus NExT Factory&nbsp;</strong></p><p><img class="image_resized image-style-align-right" style="aspect-ratio:300/auto;width:300px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/05dc7bac-de27-4ca2-a462-887f33d592aa/800_097-deutscher-award-fu-r-nachhaltigkeitsprojekte-110624-dsc-7347.jpg?x=1733990554729" alt="Deutscher Award Für Nachhaltigkeitsprojekt" width="300" height="auto">Die Weiterentwicklung unseres Portfolios an Lösungen und Innovation ist oft anspruchsvoll und herausfordernd. Doch unsere NExT Factory ist der sichtbarste Beweis, dass sich diese Beharrlichkeit auszahlt: In ihrem ersten Betriebsjahr wurde die CO₂-neutrale Fabrik mit zahlreichen renommierten Preisen ausgezeichnet, unter anderem dem „Energy Efficiency Award 2024“ der Deutschen Energie-Agentur, dem „Deutschen Preis für Nachhaltigkeitsprojekte“ und dem „German Innovation Award“.&nbsp;</p><p>Als weltweit erste Gleichstromfabrik erzielt sie dank ihres Gleichstrom-Mikronetzes, eines intelligenten Energiemanagements sowie Batterie- und Wärmespeichern Energieeinsparungen von bis zu 35 % pro Jahr. Wir freuen uns über diese Auszeichnungen genauso wie die hunderten Besucherinnen und Besucher aus aller Welt, die die Fabrik in diesem Jahr besichtigt haben. Denn sie stärken unsere Zuversicht, dass die Fabrik Vorbild für industrielle Energieeffizienz und für skalierbare Strategien zur Reduzierung von CO2-Emissionen sein kann.</p><p>Erfahren Sie mehr über die NExT Factory <a href="https://www.schaltbau.com/en/company/sustainability/next-factory-efficient-smart-green/" target="_blank">hier</a>.&nbsp;</p><p><strong>Bidirektionale DC-Anwendungen auf dem Vormarsch&nbsp;</strong></p><p><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:300/auto;width:300px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/34e7abd1-896e-4ef1-82a1-a770c05da1cc/800_c303.png?x=1733990262551" alt="C303 Contactor" width="300" height="auto">Das sichere Laden und Entladen von Gleichstrom ist für zahlreiche Energie- und E-Mobilitätsanwendungen, die den Weg Richtung Klimaneutralität ebnen, essentiell. Solche Anwendungen müssen nicht nur höchste Sicherheits- und Leistungsstandards erfüllen, sondern auch unter extremen Bedingungen zuverlässig arbeiten. 2024 haben wir unser Eddicy-Portfolio um die Schützserie C303 für erweiterte bidirektionale DC-Anwendungen im Bereich Energie und E-Mobilität ergänzt. Die für hohe Einschaltströme oder Kapazitäten konzipierten C303-Schütze haben eine Einschaltleistung von 2.000 Ampere. Sie halten kontinuierlich bis zu 350 Ampere aus und widerstehen Kurzschlussströmen von bis zu 4.000 Ampere für 20 Millisekunden.&nbsp;</p><p>Trotz ihrer kompakten Bauweise bietet die Baureihe C303 herausragende Leistung in industriellen Gleichstromanwendungen wie stationären Ladeinfrastrukturen, Energiespeichern, Batterietestständen, Gleichstrom-Mikronetzen, Elektrofahrzeugen ohne IATF, Vehicle-to-Grid und der Intralogistik.</p><p>Entdecken Sie mehr über unseren C303 <a href="https://www.schaltbau.com/en/products/contactors/c303/" target="_blank">hier</a>.</p><p><strong>Im Austausch mit Kunden und Partnern&nbsp;</strong></p><p><img class="image_resized image-style-align-right" style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/500_undefined?x=1733990356451" alt="" width="200"><img class="image_resized image-style-align-right" style="aspect-ratio:300/auto;width:300px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/f1a31ca1-52a9-4a45-8ba2-887249b50dcd/800_img-0193.jpg?x=1733990485703" alt="IMG_0193" width="300" height="auto">Ob auf Fachmessen in Korea, den USA, Großbritannien oder Frankreich, wo wir Eddicy erstmals präsentierten, oder auf der Hannover Messe, der Battery Show Europe und ees Europe: Schaltbau hat in diesem Jahr viele Gelegenheiten genutzt, um neue Produkte vorzustellen und direktes Feedback von Kunden einzuholen. Eine Messe wird uns dabei besonders in Erinnerung bleiben: die InnoTrans 2024 in Berlin, die weltweit größte Fachmesse für Verkehrstechnik. Mit 2940 Ausstellern und beeindruckenden 170.000 (!) Besuchern aus 133 Ländern bot sie eine hervorragende Plattform, um mit Kunden, Partnern und Politikern ins Gespräch zu kommen und unsere leistungsstarken Schütze der CP- und CF-Serien für anspruchsvolle Bahnanwendungen zu präsentieren. Die intensiven Tage in Berlin haben vor allem eines verdeutlicht: das enorme Engagement für Emissionsreduktion, Energieeffizienz und digitale Transformation im Verkehrssektor.&nbsp;</p><p><strong>Die smarte Zukunft beginnt&nbsp;</strong></p><p><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:300/auto;width:300px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/728a3713-4581-493b-a94a-617947203f0a/800_scb--01--wb--832x622.jpg?x=1733990378976" alt="Smart Circuit Breaker" width="300" height="auto">2024 wird für Schaltbau auch als das Jahr in Erinnerung bleiben, in dem wir mit dem Smart Circuit Breaker erstmals intelligente Leistungsschalter für kritische Energiespeicheranwendungen eingeführt haben. Ausgestattet mit integrierten Sensoren, Echtzeitüberwachung und Selbstdiagnosefunktionen schaltet der Smart Circuit Breaker Kurzschlussströme zehn- bis hundertmal schneller ab als herkömmliche Schütze, erkennt Überströme frühzeitig, misst und bewertet Fehlerströme und sammelt wichtige Datenpunkte. Damit verbessert er das Energiemanagement und reduziert Ausfallzeiten erheblich.</p><p>Lesen Sie die Ankündigung unseres Smart Circuit Breakers <a href="https://news.schaltbau.com/schaltbau-to-unveil-dc-innovations-at-hannover-messe-under-new-eddicy-brand/" target="_blank">hier</a>.</p><p><strong>Unser Wunsch für 2025&nbsp;</strong></p><p>Eine nachhaltige Zukunft ist untrennbar mit Elektrifizierung verbunden – und Gleichstrom kann entscheidend zum Ziel von „Net Zero“ beitragen, indem er Ineffizienzen beseitigt. Die vermehrte Nutzung erneuerbarer Energien braucht es dafür ebenso sehr wie die Steigerung der Energieeffizienz und die Reduzierung von Energieverlusten in allen Bereichen. Je mehr wir kostspielige Umwandlungsverluste zwischen Gleich- und Wechselstrom in der Industrie, im Energiesektor und in der Mobilität vermeiden oder verringern, desto besser. Wir sind entschlossener denn je, zur Gleichstrom-Infrastruktur in den Bereichen Energie und E-Mobilität beizutragen und bleiben gleichzeitig der Sicherheit im Schienenverkehr verpflichtet.</p>]]></description><category><![CDATA[Blog,Unternehmen,Eddicy,Elektromobilität]]></category>
            <pubDate>Thu, 12 Dec 2024 11:31:21 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2999/562e2a94-6454-47e6-8781-5c9c615ebf82/yearinreviewsomevisual-01.png?51028</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[year in review so me visual-01]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Schaltbau stellt Schützserie C303 für erweiterte bidirektionale DC-Anwendungen vor</title>
                        <link>https://news.schaltbau.com/de/schaltbau-stellt-schuetzserie-c303-fuer-erweiterte-bidirektionale-dc-anwendungen-vor/</link>
                        <guid>https://news.schaltbau.com/de/schaltbau-stellt-schuetzserie-c303-fuer-erweiterte-bidirektionale-dc-anwendungen-vor/</guid><pp:caseid>623502</pp:caseid><pp:subtitle>Neuestes Produkt der Marke Eddicy bietet höchste Leistung und Zuverlässigkeit für anspruchsvolle Umgebungen</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Schaltbau ist ein weltweit führendes Industrieunternehmen, das sich auf Gleichstrom spezialisiert hat und Produkte und Lösungen anbietet, die Elektrifizierung ermöglichen. Mit einem breiten Portfolio an Schützen, Steckverbindern, Schaltern und Sicherheitskomponenten unterstützt Schaltbau Partner und Kunden bei der Lösung komplexer Herausforderungen in den Bereichen Bahn, Energie und E-Mobilität. Basierend auf fast einem Jahrhundert Erfahrung hat Schaltbau seinen Hauptsitz in München und ist mit über 1.000 Mitarbeitern weltweit vertreten.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Die </span><a href="https://www.schaltbau.com/de/"><span>Schaltbau GmbH</span></a><span> hat heute die Markteinführung der Schützserie C303 bekanntgegeben. Sie ist die neueste Ergänzung ihres Eddicy-Portfolios für die Wachstumsmärkte Energy und E-Mobility. Die Baureihe C303 wurde für bidirektionale Gleichstromanwendungen wie stationäre Ladeinfrastrukturen, Batterieprüfstände, Elektrofahrzeuge ohne IATF, DC-Microgrids, Intralogistik entwickelt. Dabei besticht es durch</span></p><ul><li>Vollständige Bidirektionalität, erfüllt wichtige Betriebskriterien (KO) für Anwendungen wie Energiespeicher, Ladestationen, Elektrofahrzeuge und Vehicle-to-Grid (V2G)&nbsp;</li><li>Sehr niedrigen Kontaktwiderstand von etwas über 100 µΩ, klassenbeste Leistung mit geringer Kontakterwärmung und geringer Verlustleistung durch optimierte Kontaktpillen&nbsp;</li><li>Spulenantrieb mit schneller Einschaltung und AgSnO2-Kontaktspitzen für höchste Leistung bei Kurzzeitströmen (5kA Kapazität für 20 Millisekunden ohne Kontaktverschweißung) und hoher Einschaltleistung (Ströme bis zu 2kA ohne Kontaktverschweißung)&nbsp;</li><li>Hohe Diagnosedeckung und Leistungsfähigkeit für Sicherheitsberechnungen durch NC-Hilfskontakt mit Spiegelkontaktfunktion nach EN6047-4-1 Anhang F&nbsp;</li><li>Geringe Größe für 350A Thermischen Strom, komplett steckerfertig&nbsp;<br>&nbsp;</li></ul><p><span>"Die C303-Baureihe ist ein Beispiel für unser Engagement, durch sorgfältige Entwicklung und unermüdliches Streben nach Spitzenleistungen zukunftsweisende Lösungen zu liefern", sagt Steffen Munz, CEO der Schaltbau Gruppe. "Diese Schützserie setzt neue Maßstäbe für Leistung und Effizienz in bidirektionalen DC-Anwendungen. Wir sind stolz darauf, eine Produktserie vorzustellen, die nicht nur die Grenzen der Innovation erweitert, sondern auch unsere Kunden in die Lage versetzt, ihre Elektrifizierungsziele mit Zuversicht zu erreichen."&nbsp;</span></p><p><span>Mit einem ultraniedrigen Kontaktwiderstand von nur knapp über 100 µΩ wird die Verlustleistung minimiert und damit die Systemeffizienz optimiert. Mit einer reduzierten Kontakterwärmung, die zwei- bis dreimal geringer ist als bei Wettbewerbern, verfügt die Serie zudem über hervorragende Wärmemanagementfähigkeiten. Dank optimierter Kontaktkräfte und fortschrittlicher Kontaktpillen führt dies zu einer verbesserten Zuverlässigkeit und Langlebigkeit, selbst unter schwierigen Bedingungen.</span></p><p><span>Die für hohe Einschaltströme oder Kapazitäten konzipierten C303-Schütze haben eine Einschaltleistung von 2.000 Ampere. Sie halten kontinuierlich bis zu 350 Ampere aus und widerstehen Kurzschlussströmen von bis zu 4.000 Ampere für 20 Millisekunden, wobei sie ohne Verschweißen der Kontakte voll funktionsfähig bleiben - ein neuer Standard für die Funktionalität bei Kurzzeitströmen. Die vollständige Bidirektionalität gewährleistet eine nahtlose Abschaltung von Stromkreisen mit hoher Leistung, bis zu 1.200 Ampere/850 Volt, unabhängig von der Stromrichtung.</span></p><p><span>Der durchdachte Spulenantrieb sorgt für schnelle Einschaltzeiten und verbessert die Reaktionsfähigkeit und Effizienz des Systems. Darüber hinaus werden durch die Verwendung von AgSnO2-Kontaktspitzen Brand- und Explosionsrisiken minimiert und die Betriebssicherheit gewährleistet. Durch die vielseitigen Hilfskontaktoptionen - NC, NO und CO - ist die C303-Serie mit verschiedenen Systemkonfigurationen kompatibel. Ein hoher Diagnosedeckungsgrad und die Erfüllung der EN6047-4-1 Anhang F gewährleisten ein außergewöhnliches Leistungsniveau für Sicherheitsberechnungen.&nbsp;</span></p><p><span>Als Teil der neuen Schaltbau-Marke Eddicy bietet die Schützreihe C303 unvergleichliche Leistung und Sicherheit in kritischen Anwendungen.</span></p>]]></description><pp:quotes><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Steffen Munz,&nbsp;CEO&nbsp;Schaltbau GmbH Group]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[Die C303-Baureihe ist ein Beispiel für unser Engagement, durch sorgfältige Entwicklung und unermüdliches Streben nach Spitzenleistungen zukunftsweisende Lösungen zu liefern. Diese Schützserie setzt neue Maßstäbe für Leistung und Effizienz in bidirektionalen DC-Anwendungen. Wir sind stolz darauf, eine Produktserie vorzustellen, die nicht nur die Grenzen der Innovation erweitert, sondern auch unsere Kunden in die Lage versetzt, ihre Elektrifizierungsziele mit Zuversicht zu erreichen.]]></pp:quotetext>
                </pp:quote></pp:quotes><category><![CDATA[Eddicy,Energie,Elektromobilität,Pressemitteilung]]></category>
            <pubDate>Tue, 12 Mar 2024 09:55:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Schaltbau präsentiert Submarke für die Wachstumsmärkte Energy und E-Mobility</title>
                        <link>https://news.schaltbau.com/de/schaltbau-praesentiert-submarke-fuer-die-wachstumsmaerkte-energy-und-e-mobility/</link>
                        <guid>https://news.schaltbau.com/de/schaltbau-praesentiert-submarke-fuer-die-wachstumsmaerkte-energy-und-e-mobility/</guid><pp:caseid>621990</pp:caseid><pp:subtitle>Einführung von Eddicy als Teil der Überarbeitung der Unternehmensmarke</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Schaltbau ist ein weltweit führendes Industrieunternehmen, das sich auf Gleichstrom spezialisiert hat und Produkte und Lösungen anbietet, die Elektrifizierung ermöglichen. Mit einem breiten Portfolio an Schützen, Steckverbindern, Schaltern und Sicherheitskomponenten unterstützt Schaltbau Partner und Kunden bei der Lösung komplexer Herausforderungen in den Bereichen Bahn, Energie und E-Mobilität. Basierend auf fast einem Jahrhundert Erfahrung hat Schaltbau seinen Hauptsitz in München und ist mit über 1.000 Mitarbeitern weltweit vertreten.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Schaltbau, ein führender Anbieter von Gleichstromtechnologie (DC), hat heute mit Eddicy eine neue Submarke für seine dynamisch wachsenden Märkte Energy und E-Mobility vorgestellt. Ziel der Markeneinführung ist es, die Kunden dieser Märkte gezielter mit einem differenzierten und auf die spezifischen Bedürfnisse der Industrie abgestimmten Produktportfolio anzusprechen. &nbsp;&nbsp;</span></p><p><span><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:300/auto;width:300px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/32ccfefe-e1ae-47e9-a853-590742c7d3e6/800_eddicy-logoanimation.gif?x=1709034357756" alt="eddicy_Logoanimation" width="300" height="auto">„Als Pionier der Elektrifizierung sind Innovationskraft, hohe Qualität und Zuverlässigkeit schon immer Markenzeichen von Schaltbau”, erklärt <strong>Schaltbau-CEO Steffen Munz.</strong> „Ausgehend von unserer fast 100-jährige Expertise für Gleichstromanwendungen in der Bahnindustrie entwickeln wir uns derzeit auch zum Technologieführer für Gleichstrom in der Energie- und Elektromobilitätsbranche. Die Einführung der Marke Eddicy unterstreicht unseren Anspruch, mit unseren Produkten die Energiewende aktiv mitzugestalten und Maßstäbe für Exzellenz in unserer Industrie zu setzen.”</span></p><p><span>Eddicy-Produkte sind darauf ausgelegt, das volle Potenzial der Elektrifizierung zu erschließen und damit einen Beitrag zu einer nachhaltigen, emissionsfreien Zukunft zu leisten – ob in der Ladesäule, im Energiespeicher oder in elektrischen Fahrzeugen jeglicher Art. Sie schalten, verbinden, steuern und schützen Gleichstromanwendungen zuverlässig und spielen so für die Transformation zu einer klimaneutralen Wirtschaft eine entscheidende Rolle.</span></p><p><span><img class="image_resized image-style-align-right" style="aspect-ratio:300/auto;width:300px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2999/326a0c87-47ab-4835-b427-64d3b5cff310/800_2024-02-27sbreleasegraphic.png?x=1709391092653" alt="Schaltbau Logo" width="300" height="auto">Die Einführung von Eddicy ist Teil einer umfassenden Überarbeitung der Marke Schaltbau, die mit modernisierten Logos, einer neuen Website und einem Leitbild bestehend aus Vision, Mission und Werte, die die strategische Ausrichtung der Organisation widerspiegelt. Ziel der Maßnahmen ist es, besser zu zeigen, wer Schaltbau ist und welchen Beitrag das Unternehmen leistet, um wegweisende Lösungen für die Elektrifizierung der Welt zu entwickeln.&nbsp;</span></p><p><span>Gleichzeitig wird mit dem überarbeiteten Markenauftritt die Positionierung des Unternehmens im Kernmarkt Rail gestärkt, der weiterhin mit Schützen, Steckverbindern, Schnappschaltern und Bahngeräten der Marke Schaltbau sowie intelligenten Fahrpulten der Submarke SPII bedient wird.</span></p><p><span><strong>—END—</strong></span></p>]]></description><category><![CDATA[Eddicy,Unternehmen,Energie,Elektromobilität,Pressemitteilung]]></category>
            <pubDate>Mon, 04 Mar 2024 07:50:00 +0100</pubDate>
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